iPad 2019 im Teardown von iFixit:
Etwas alte Technik, aber mehr RAM
Apple hat Anfang September die mittlerweile 7. Generation des iPads vorgestellt. Dass das Gerät eine Mischung aus alter Technik mit ein paar Neuerungen ist, war schon nach der Ankündigung klar - doch iFixit zeigt jetzt einmal genau, wie nah Apple noch beim Vorgänger bleibt.
iFixit hat das neue iPad der 7. Generation in bekannter Manier zerlegt und auf Neuerungen und Änderungen im Vergleich zur Vorgängerversion hin untersucht. Interessanter ist aber für alle Käufer, was Apple nicht geändert hat - dazu gehört zum Beispiel der Akku. Dieser trägt laut iFixit die Bezeichnung A1484 und ist für 32,9 Wh ausgelegt und unverändert seit 2017, jetzt also im dritten iPad so im Einsatz. Da man aber das Akku-Management immer weiter verbessert, soll der Akku trotz größerem Display beim neuen iPad ebenso lang durchhalten wie beim letzten iPad.
Ebenfalls ein alter Bekannter ist der Apple A10 Fusion-Chip. Allerdings hat Apple dem Prozessor, der schon 2017 vorgestellt wurde, jetzt laut iFixit 3 GB Arbeitsspeicher an die Seite gestellt. Das wäre 1 GB mehr, als das beim iPad der 6. Generation gefunden wurde.
Beim Aufbau hat Apple nun einiges verändert. Das fiel zum Beispiel gleich beim Öffnen des Tablets auf, was den Reparaturprofis leichter von der Hand ging.
Ebenfalls ein alter Bekannter ist der Apple A10 Fusion-Chip. Allerdings hat Apple dem Prozessor, der schon 2017 vorgestellt wurde, jetzt laut iFixit 3 GB Arbeitsspeicher an die Seite gestellt. Das wäre 1 GB mehr, als das beim iPad der 6. Generation gefunden wurde.
Beim Aufbau hat Apple nun einiges verändert. Das fiel zum Beispiel gleich beim Öffnen des Tablets auf, was den Reparaturprofis leichter von der Hand ging.
Stichpunkt Reparierbarkeit
Beim Reparierbarkeits-Index sieht es wieder einmal sehr mau aus für Apple. iFixit vergibt für das neue iPad nur zwei von zehn möglichen Punkten für die Reparierbarkeit. Zwar sind das Glaspanel und das LCD-Panel nicht miteinander verschmolzen und daher separat austauschbar, was eine Reparatur am Display wesentlich günstiger macht. Aber wie bei allen iPads wird jede Reparatur durch den Einsatz von sehr starkem Klebstoff erschwert. Zudem hat Apple jetzt den Lightning-Anschluss, der laut iFixit häufig kaputt geht, direkt auf das Logic Board gelötet, was den Austausch unnötig umfangreich macht. Auch ein Austausch des Logic Boards oder des Akkus ist durch den Kleber-Einsatz schwierig. Siehe auch: Apple iPad 2019: Neues 10,2-Zoll-Tablet trifft auf alten A10-Chip
Thema:
Videos zum iPad
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Tipps zum Tablet: Nützliches Zubehör für iPad 10 und iPad 11 im Test
- Ähnlicher Preis bringt die Frage auf: MacBook Neo oder ein iPad?
- iPad Air M4: Solides Tablet mit einigen Schwächen im Test
- So kann das kleine iPad Pro 11" den Schreibtisch-PC ersetzen
Neue Apple-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Tablets:
Neue Nachrichten
- Fenster bricht im Flug, saugt Mann teilweise aus einer Ryanair-Maschine
- Galaxy Watch 9 & Ultra 2: Samsung setzt auf neue CPU & größere Akkus
- Suchtgefahr bei Facebook und Instagram: Die EU fordert neues Design
- Gigantische Explosion am Himmel: Schwarzes Loch zerreißt einen Stern
- Weekend-Deals: 13 Angebote bei Media Markt & Saturn, die sich lohnen
- Humanoide Roboter führen erstmals erfolgreich eine Operation durch
- PlayStation-Frust: Fast die Hälfte der Nutzer erwägt Wechsel zum PC
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen