Tesla verlangt künftig Geld für das bisher kostenlose Internet im Auto
Teslas sind nicht billig, dafür bekommt man aber auch einiges geboten. Vieles ist als optionales Zubehör buchbar, Datennutzung, also Internet-Anbindung, war bisher aber standardmäßig kostenlos. Doch das dürfte sich in absehbarer Zukunft ändern.
Autos von Teslas zeichnet nicht nur der Umstand aus, dass sie vollständig elektrisch fahren, sie haben auch einen ungewöhnlich großen Bildschirm als Mittelkonsole. Darauf kann man nicht nur navigieren, sondern auch (im Stand) allerhand Einstellungen vornehmen, im Internet surfen und sogar spielen. Die dabei verbrauchten Daten waren bisher weitgehend inklusive, doch laut einem Bericht von Electrek wird sich das demnächst vermutlich ändern.
2014 ließ Tesla ausrichten, dass das auch die nächsten vier Jahre so bleiben wird, doch auch 2019 hat sich daran nichts grundlegend geändert. Vergangenen Sommer hat Tesla zumindest zwei verschiedene Stufen eingeführt. Standard-Konnektivität bietet grundsätzliche Navigation, Musik-Streaming per Bluetooth und Software-Updates per WLAN. Premium bietet u. a. erweiterte Navi-Features, Internet-Browser (Model S und X) und Over-the-Air-Updates per WLAN und Mobilfunk.
Mit Ausnahme der Einstiegsvarianten des Model 3 haben derzeit die meisten Premium, eine Möglichkeit zum Upgrade von Standard gibt es aber bislang nicht. Das wird laut Tesla-CEO Elon Musk aber bald kommen und vermutlich 100 Dollar pro Jahr kosten.
Laut Tesla-Gründer Elon Musk wird Tesla für die Internet-Anbindung von beiden Arten der Konnektivität künftig Geld verlangen. Wie viel genau und unter welchen Bedingungen wird sich aber erst zeigen.
Neuer Datenzähler aufgetaucht
Ein erstes Vorzeichen darauf (bzw. Voraussetzung dafür) ist, dass man auf dem Dashboard eines Tesla-Fahrzeugs nun auch eine Verbrauchsanzeige für Daten zu sehen bekommt. Kostenloses Internet war bereits beim Start des Model S im Jahr 2012 eine Entscheidung, die viele (angenehm) überrascht hat.2014 ließ Tesla ausrichten, dass das auch die nächsten vier Jahre so bleiben wird, doch auch 2019 hat sich daran nichts grundlegend geändert. Vergangenen Sommer hat Tesla zumindest zwei verschiedene Stufen eingeführt. Standard-Konnektivität bietet grundsätzliche Navigation, Musik-Streaming per Bluetooth und Software-Updates per WLAN. Premium bietet u. a. erweiterte Navi-Features, Internet-Browser (Model S und X) und Over-the-Air-Updates per WLAN und Mobilfunk.
Mit Ausnahme der Einstiegsvarianten des Model 3 haben derzeit die meisten Premium, eine Möglichkeit zum Upgrade von Standard gibt es aber bislang nicht. Das wird laut Tesla-CEO Elon Musk aber bald kommen und vermutlich 100 Dollar pro Jahr kosten.
Grenze von 50 Gigabyte
Im Zuge dieser Umstellung berichten Tesla-Besitzer aktuell, dass ein Datenzähler mit einer 50-GB-Grenze auftaucht. Dieser betrifft aber nicht nur Standard-Nutzer, sondern auch jene mit Premium.Laut Tesla-Gründer Elon Musk wird Tesla für die Internet-Anbindung von beiden Arten der Konnektivität künftig Geld verlangen. Wie viel genau und unter welchen Bedingungen wird sich aber erst zeigen.
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