Mögliches Dual-Screen-Surface zeigt sich in zahlreichen (Patent-)Details
Es gibt seit mittlerweile Jahren Hinweise auf ein Surface mit zwei Bildschirmen, man kann bereits sogar von Jahrzehnten sprechen. Denn Microsoft hat vor zehn Jahren erstmals mit dem Courier genannten Gerät experimentiert. Nun scheint es aber ernst zu werden.
Es kommt, es kommt nicht, es kommt, es… Das ist die zusammengefasste "Geschichte" des Dual-Screen-Geräts von Microsoft. Doch mittlerweile verdichten sich die Hinweise, dass das Gerät tatsächlich kommt und womöglich sogar in knapp drei Wochen schon das Licht der Öffentlichkeit sehen wird. Denn am 2. Oktober hält der Redmonder Konzern sein mittlerweile traditionelles Herbst-Event ab und dort könnte es ein Surface mit zwei Bildschirmen zu sehen geben.
Das Patent bietet deutlich mehr als die oftmals üblichen und fast schon mit Kinderhand gezeichneten Skizzen, hier werden diverse Aspekte des Geräts exakt beschrieben. Man kann sagen, dass hier mehrere Puzzle-Stücke zu einem größeren Bild zusammengesetzt werden - fertig ist es deshalb aber noch (lange) nicht.
Mit Hilfe der Patentskizzen bekommt man auch einen Blick auf das gesamte mögliche Gerät, hierbei sollte man aber vorsichtig sein, denn es ist unwahrscheinlich, dass Microsoft die finale Lösung im Patent abbildet.
Wie dem auch sei: Am 2. Oktober sind wir vermutlich schlauer. Es wäre aber nicht überraschend, wenn es auf dem Event in New York City allenfalls einen Teaser gibt, denn es ist sehr gut möglich, dass Microsoft noch Zeit benötigt - für Hard- und Software (Windows Core OS bzw. Windows Lite).
Surface "Centaurus" ist bereits länger in der Mache
Der Codename zu diesem (neuesten) Gerät schwirrt schon seit einer ganzen Weile herum: "Centaurus". Dass Microsoft damit herumexperimentiert ist klar, zur Marktreife gibt es aber zahlreiche Fragezeichen. Aber womöglich ist das Unternehmen weiter als gedacht. Denn Windows United hat neue Patente entdeckt, die einen ziemlich genauen Blick auf das zu erwartende Gerät geben.Das Patent bietet deutlich mehr als die oftmals üblichen und fast schon mit Kinderhand gezeichneten Skizzen, hier werden diverse Aspekte des Geräts exakt beschrieben. Man kann sagen, dass hier mehrere Puzzle-Stücke zu einem größeren Bild zusammengesetzt werden - fertig ist es deshalb aber noch (lange) nicht.
Mit Hilfe der Patentskizzen bekommt man auch einen Blick auf das gesamte mögliche Gerät, hierbei sollte man aber vorsichtig sein, denn es ist unwahrscheinlich, dass Microsoft die finale Lösung im Patent abbildet.
Wie dem auch sei: Am 2. Oktober sind wir vermutlich schlauer. Es wäre aber nicht überraschend, wenn es auf dem Event in New York City allenfalls einen Teaser gibt, denn es ist sehr gut möglich, dass Microsoft noch Zeit benötigt - für Hard- und Software (Windows Core OS bzw. Windows Lite).
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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