Nasa-Premiere: Die Rolling Stones haben jetzt einen eigenen Mars-Stein

Mars, Stein, Rolling Stones, Rolling Stones Rock Bildquelle: Nasa
Bei ihren Missionen auf dem Mars feiert die Nasa immer wieder recht kuriose Premieren. Jetzt berichtet die Weltraumagentur über einen Stein, der bei der Landung des Landers InSight über die Marsoberfläche gekugelt wurde - und dabei einen Streckenrekord erreicht hat. Jetzt bekommt der Stein-Rekordhalter einen Namen: "Rolling Stones Rock".

Die Rolling Stones haben jetzt auch auf dem Mars ein Andenken

Dass es ziemlich nahe liegt, einen rollenden Stein nach den "Rolling Stones" zu benennen, leuchtet ein. Jetzt haben Nasa-Wissenschaftler der Kult-Rockband genau diese Ehre erwiesen. Wie die Weltraumagentur laut Bericht von heise am Donnerstag mitteilt, wurde ein Stein auf der Marsoberfläche durch die Triebwerke der landenden InSight-Mission so stark ins Rollen gebracht, dass dieser eine Strecke von etwa einem Meter zurückgelegt hatte. Das klingt nach einem recht unspektakulären Ereignis, sorgt unter den Wissenschaftlern aber für echte Aufregung. Nasa: Rolling Stones RockEine kleine Strecke für einen Stein, eine große Freude für die Rolling Stones Denn: bei einer Landung war noch nie ein Objekt auf einem anderen Planeten durch den Einfluss der Triebwerke des Landers soweit bewegt worden, wie die Nasa betont. Bei dem Stein handelt es sich demnach um einen Brocken in der Größe eines Golfballs. Wegen dieser besonderen Eigenschaften machte man sich unter den Wissenschaftlern auch schnell daran, einen Namen für den rollenden Stein zu finden - und entschied sich dabei eben für "Rolling Stones Rock".

Die Reaktion der englischen Kultband ließ dann auch nicht lange auf sich warten: "Das ist zweifellos ein Meilenstein in unserer langen und ereignisreichen Geschichte", so die Band am Donnerstagabend bei einem Konzert in Pasadena - wie heise schreibt, lag das passenderweise nur wenige Kilometer entfernt vom Jet Propulsion Laboratory (JPL), wo die Leitung der Mars-Mission beheimatet ist.

Nur ein Spitzname

Zwar klingt die Mitteilung der Nasa zum "Rolling Stones Rock" hochoffiziell, geht es aber darum, Namen für Objekte und Orte in unserem Sonnensystem zu vergeben, unterliegt auch die Weltraumagentur der USA einem internationalen Regelwerk. So kann nur durch die Internationale Astronomische Union eine offizielle Bezeichnung vergeben werden, die Bezeichnung "Rolling Stones Rock" sei also nur ein Spitzname, der es Wissenschaftlern erleichtert, den Rekord-Stein in Artikeln zu benennen. Netter Nebeneffekt: Die Nasa sichert sich so ein Stück Aufmerksamkeit von Musikfans für ihre Arbeit.

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