Apple schafft die Wende: Abhängigkeit vom iPhone nicht mehr absolut
Apple bekommt die enorme Abhängigkeit vom iPhone-Geschäft inzwischen wieder besser in den Griff. Die Smartphones bilden zwar weiterhin eine wichtige Grundlage für diverse andere Geschäftsbereiche, doch hängt der Erfolg oder Misserfolg eines Geschäftsquartals nicht mehr völlig an der aktuellsten Entwicklung der Verkaufszahlen.
Über mehrere Jahre hinweg, waren die iPhone-Verkäufe der dominierende Faktor in den Einnahmen des Konzerns. Teils hatten sie einen Anteil von 70 Prozent erreicht, was die Bilanzen des Unternehmens natürlich extrem von diesem einen Produkt abhängig machte. Inzwischen tragen die Smartphones wieder weniger als die Hälfte zum Gesamtumsatz bei. 26 Milliarden Dollar spülte der Geräteabsatz im letzten Geschäftsquartal in die Kassen, ein Jahr zuvor waren es noch 26,5 Milliarden Dollar.
Der Gesamtkonzern erwirtschaftete Einnahmen in Höhe von 53,8 Milliarden Dollar und konnte hier leicht um 1 Prozent wachsen. Denn, so hieß es, abgesehen von der iPhone-Sparte hätten alle anderen Bereiche wachsende Einnahmen verzeichnet. Konzernchef Tim Cook hob dabei insbesondere die Wearables hervor, die sich sehr stark entwickelt hätten. Apple Watch, AirPod & Co. generieren inzwischen Einnahmen in einer Größenordnung, wie Apple sie bei iPads und Macs verzeichnet: Wearables 5,52 Milliarden, iPad 5 Milliarden und Macs 5,82 Milliarden Dollar.
Der Umbau der Produktstruktur erfordert allerdings auch höhere Investitionen. Das spiegelt sich dann im Gewinn wider. Apple verdiente unter dem Strich im letzten Quartal knapp über 10 Milliarden Dollar und damit etwas weniger als im vergangenen Jahr, als noch 11,5 Milliarden Dollar übrig blieben.
Siehe auch: Profil steht bereit: So hält man Apples Siri vom verdeckten Zuhören ab
Der Gesamtkonzern erwirtschaftete Einnahmen in Höhe von 53,8 Milliarden Dollar und konnte hier leicht um 1 Prozent wachsen. Denn, so hieß es, abgesehen von der iPhone-Sparte hätten alle anderen Bereiche wachsende Einnahmen verzeichnet. Konzernchef Tim Cook hob dabei insbesondere die Wearables hervor, die sich sehr stark entwickelt hätten. Apple Watch, AirPod & Co. generieren inzwischen Einnahmen in einer Größenordnung, wie Apple sie bei iPads und Macs verzeichnet: Wearables 5,52 Milliarden, iPad 5 Milliarden und Macs 5,82 Milliarden Dollar.
Services legen stark zu
Das stärkste Wachstum verbucht das Unternehmen weiterhin im Services-Bereich. Hier liegen die Umsätze inzwischen bei 11,45 Milliarden Dollar. Zusammengenommen kommt man hier über die verschiedenen Dienste hinweg auf 420 Millionen regelmäßig zahlende Abonnenten. Allein bei der Apple TV App, in der Streaming, Kauf- und Leihvideos zusammengefasst sind, konnte die Nutzerzahl seit dem letzten Jahr um rund 50 Prozent gesteigert werden.Der Umbau der Produktstruktur erfordert allerdings auch höhere Investitionen. Das spiegelt sich dann im Gewinn wider. Apple verdiente unter dem Strich im letzten Quartal knapp über 10 Milliarden Dollar und damit etwas weniger als im vergangenen Jahr, als noch 11,5 Milliarden Dollar übrig blieben.
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