Mozilla lotet aus, für welche Extras Firefox-Nutzer bereit sind zu zahlen
Anfang Juni kam heraus, dass Mozilla für den Webbrowser Firefox ein Premium-Abonnement für besondere Funktionen anbieten will. Start des neuen Angebots soll bereits im Herbst sein. Jetzt fragt das Unternehmen seine Nutzer, welche Dienste und Optionen für sie dabei besonders interessant wären.
Mozilla ist jetzt dabei genauer auszuloten, für welche Zusatzangebote Firefox-Nutzer bereit sind, zu zahlen. Dazu hat das Unternehmen eine Sonderseite online gestellt, auf der es erste Informationen zu einem Abo gibt. Angeboten wird dabei ein Abo für 4,99 Dollar im Monat - wer aber auf das Angebot klickt, kommt nicht etwa auf eine Bestellseite, sondern landet bei einer Umfrage. Dort dreht Mozilla dann den Spieß um und will genau wissen, für welche Dienste und Extras der Nutzer bereit wäre, einen regelmäßigen Beitrag zu zahlen.
Entdeckt hatte das Caschy und eine erste Übersicht zu der Umfrage und zu den Ideen, die Mozilla für seine Abo-Pläne hat, in seinem Blog veröffentlicht.
"Unterstützen Sie die Websites, die Sie lieben, vermeiden Sie die Werbung, die Sie hassen", schreibt Mozilla dazu auf der Sonderseite. Man will so gemeinsam mit den Verlegern ein besseres journalistisches Erlebnis bieten - es ist also nicht nur ein einfacher Adblocker im Gespräch.
Außerdem erklärt Mozilla, dass dieses neue Produkt von ihnen noch nicht verfügbar ist, man aber daran arbeitet. Man bittet um die Meinung der Nutzer, um das kommende Premium-Abonnement perfekt auf Kundenwünsche anpassen zu können.
Wie findet ihr die Idee von Firefox und seid ihr bereit für besondere Optionen zu zahlen?
Firefox überlegt Abo-Modell mit Premium-Funktionen einzuführen Download Mozilla Firefox - Kostenloser Open-Source-Browser
Entdeckt hatte das Caschy und eine erste Übersicht zu der Umfrage und zu den Ideen, die Mozilla für seine Abo-Pläne hat, in seinem Blog veröffentlicht.
Zusammenarbeit mit Verlegern
Mozilla hat dabei unter anderem vor, mit einem ganz interessanten Modell zusammen mit verschiedenen bekannten Publishern in den USA (wie BuzzFeed, The Verge oder The Atlantic) ein werbefreies Abo anzubieten. Mozilla will dabei einen Teil der Abo-Gebühr an die Publisher weiterreichen, die dafür ihre Inhalte werbefrei anbieten. Zudem gibt es individuelle Leseempfehlungen, Beiträge als Audio und ähnliche Zusatzangebote."Unterstützen Sie die Websites, die Sie lieben, vermeiden Sie die Werbung, die Sie hassen", schreibt Mozilla dazu auf der Sonderseite. Man will so gemeinsam mit den Verlegern ein besseres journalistisches Erlebnis bieten - es ist also nicht nur ein einfacher Adblocker im Gespräch.
Außerdem erklärt Mozilla, dass dieses neue Produkt von ihnen noch nicht verfügbar ist, man aber daran arbeitet. Man bittet um die Meinung der Nutzer, um das kommende Premium-Abonnement perfekt auf Kundenwünsche anpassen zu können.
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