Masters of Doom: Die Geschichte von id Software wird zur TV-Serie
1993 erschien ein Spiel, das die Welt für immer verändern sollte. Doom, das vom damals nur wenigen bekannten kleinen Entwickler id Software angeboten wurde, schlug ein wie eine Bombe und machte das Genre der Ego-Shooter populär (erfunden wurde es im strengen Sinne aber bereits zuvor).
Verantwortlich dafür waren die "zwei Johns", genauer gesagt John Romero und John Carmack. Gemeinsam mit Adrian Carmack, Tom Hall und einigen anderen führte der Weg vom Debüt Commander Keen über erste Experimente mit der von John Carmack entwickelten neuen 3D-Grafik-Engine zu Wolfenstein 3D und schließlich zu Doom.
Das Ganze ist längst Geschichte, die schon mehrfach aufgeschrieben und dokumentiert worden ist. Das Standardwerk dazu ist aber zweifellos David Kushners "Masters of Doom". Das leider nie ins Deutsche übersetzte Buch erzählt die Geschichte von id Software wie einen Thriller aus den Frühzeiten des Computing und Gaming. Der Untertitel ist mit "How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture" ("Wie zwei Typen ein Imperium geschaffen und die Popkultur verändert haben") alles andere als untertrieben, es ist schlichtweg sehr spannender Lesestoff.
Darf in keiner Nerd-Bibliothek fehlen: 'Masters of Doom' von David Kushner
Bisher wurde allerdings nur eine Pilotfolge bestellt, produziert wird von den Schauspieler-Brüdern James und Dave Franco. Als hauptverantwortlicher Autor wurde Tom Bissell angeheuert, dieser war u. a. an Gears of War 4 , Tales From the Borderlands und Uncharted 4 beteiligt.
Sollte Masters of Doom eine volle Staffel bekommen, ist geplant, daraus eine Anthologie zu machen und in späteren Seasons die Entstehung anderer bekannter und einflussreicher Games nachzuerzählen. Was Doom selbst betrifft, so können wir uns eine Serie sehr gut vorstellen und zwar als eine Art "Halt and Catch Fire" trifft Gaming. Wir drücken jedenfalls die Mausfinger, dass es klappt.
Das Ganze ist längst Geschichte, die schon mehrfach aufgeschrieben und dokumentiert worden ist. Das Standardwerk dazu ist aber zweifellos David Kushners "Masters of Doom". Das leider nie ins Deutsche übersetzte Buch erzählt die Geschichte von id Software wie einen Thriller aus den Frühzeiten des Computing und Gaming. Der Untertitel ist mit "How Two Guys Created an Empire and Transformed Pop Culture" ("Wie zwei Typen ein Imperium geschaffen und die Popkultur verändert haben") alles andere als untertrieben, es ist schlichtweg sehr spannender Lesestoff.
Darf in keiner Nerd-Bibliothek fehlen: 'Masters of Doom' von David Kushner
Gaming-Geschichte
Und bald kann man diese Geschichte wohl auch als Fernsehserie erleben, denn laut Variety wird USA Network das Buch und somit auch die Story von id Software sowie Doom verfilmen bzw. als Serie umsetzen.Bisher wurde allerdings nur eine Pilotfolge bestellt, produziert wird von den Schauspieler-Brüdern James und Dave Franco. Als hauptverantwortlicher Autor wurde Tom Bissell angeheuert, dieser war u. a. an Gears of War 4 , Tales From the Borderlands und Uncharted 4 beteiligt.
Sollte Masters of Doom eine volle Staffel bekommen, ist geplant, daraus eine Anthologie zu machen und in späteren Seasons die Entstehung anderer bekannter und einflussreicher Games nachzuerzählen. Was Doom selbst betrifft, so können wir uns eine Serie sehr gut vorstellen und zwar als eine Art "Halt and Catch Fire" trifft Gaming. Wir drücken jedenfalls die Mausfinger, dass es klappt.
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