Spotify knackt die Marke von 100 Millionen Premium-Abonnenten
Spotify bleibt ein Verlustgeschäft - das hat das Unternehmen heute bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen bestätigt. Viel wichtiger als Gewinn und Umsatz ist aber der Zuwachs an Nutzern. Mehr als 100 Millionen Premium-Abonnenten hat der Musikstreaming-Pionier mittlerweile weltweit.
Infografik: Spotify's größte Hits
Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Demnach hat man im Vergleich zum Vorjahr nun mit 100 Millionen Premium-Abonnenten mehr als 32 Prozent mehr zahlende Nutzer. Insgesamt gibt es jetzt 217 Millionen Nutzer weltweit, was ebenfalls ein Plus von 26 Prozent bedeutet. Damit entscheiden sich mittlerweile mehr neue Nutzer für ein Bezahl-Abonnement als für die werbefinanzierte Gratis-Version.
Zum Wachstum beigetragen haben laut Spotify vor allem neue Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Google, Samsung und Hulu. Auf neuen Samsung-Geräten wird Spotify nun vorinstalliert. Kombi-Angebote, wie sie in den USA angeboten werden, sind stark im Kommen. Ebenfalls stark gefragt sind Familien- und günstige Studenten-Abos.
Auch die Verfügbarkeit wurde ausgebaut. Seit dem Launch in Indien im vergangenen Jahr kann man das Musik-Angebot nun in 79 Ländern weltweit nutzen.
Dennoch bleibt es aktuell noch bei roten Zahlen für das Unternehmen. Spotify kommt im ersten Quartal nun auf einen Verlust von 47 Millionen Dollar. Der Umsatz bei den Werbe-Einnahmen sank im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um 49 Millionen auf 126 Millionen Dollar. Vor einem Jahr lag man allerdings nur bei 102 Millionen Dollar.
Die Einnahmen durch die Abos wuchsen nur wenig im Vergleich zum vorangegangenen Quartal von 1,320 Milliarden Q4/2018 auf 1,385 Milliarden Dollar im Q1/2019. Die Einnahmen stiegen im Jahresvergleich jedoch um 34 Prozent. Insgesamt steig der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent.
Download Spotify - Musik-Streaming-Client Siehe auch:
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Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Demnach hat man im Vergleich zum Vorjahr nun mit 100 Millionen Premium-Abonnenten mehr als 32 Prozent mehr zahlende Nutzer. Insgesamt gibt es jetzt 217 Millionen Nutzer weltweit, was ebenfalls ein Plus von 26 Prozent bedeutet. Damit entscheiden sich mittlerweile mehr neue Nutzer für ein Bezahl-Abonnement als für die werbefinanzierte Gratis-Version.
Zum Wachstum beigetragen haben laut Spotify vor allem neue Partnerschaften, wie zum Beispiel mit Google, Samsung und Hulu. Auf neuen Samsung-Geräten wird Spotify nun vorinstalliert. Kombi-Angebote, wie sie in den USA angeboten werden, sind stark im Kommen. Ebenfalls stark gefragt sind Familien- und günstige Studenten-Abos.
Auch die Verfügbarkeit wurde ausgebaut. Seit dem Launch in Indien im vergangenen Jahr kann man das Musik-Angebot nun in 79 Ländern weltweit nutzen.
Dennoch bleibt es aktuell noch bei roten Zahlen für das Unternehmen. Spotify kommt im ersten Quartal nun auf einen Verlust von 47 Millionen Dollar. Der Umsatz bei den Werbe-Einnahmen sank im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um 49 Millionen auf 126 Millionen Dollar. Vor einem Jahr lag man allerdings nur bei 102 Millionen Dollar.
Die Einnahmen durch die Abos wuchsen nur wenig im Vergleich zum vorangegangenen Quartal von 1,320 Milliarden Q4/2018 auf 1,385 Milliarden Dollar im Q1/2019. Die Einnahmen stiegen im Jahresvergleich jedoch um 34 Prozent. Insgesamt steig der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent.
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