Spotify: Lang gewünschte Features werden intern schon getestet
Beim aktuell weltweit größten Musik-Streamingdienst Spotify werden derzeit mehrere neue Features getestet, die den Nutzern einen steigenden Komfort bieten sollen. Insbesondere die App für Android soll hier ausgebaut werden. Im Kern dreht es sich dabei um drei Funktionen, die schon länger von Nutzern eingefordert werden.
Die wahrscheinlich am einfachsten umzusetzende Neuerung ist dabei ein Einschlaf-Timer. Einen solchen gibt es bei diversen anderen Angeboten schon längst und er ist auch sehr hilfreich, wenn man ungern im Stillen die Nachtruhe beginnt, sondern sich lieber von etwas angenehmer Musik in den Schlaf dudeln lässt. Der Nutzer wird hier dann auswählen können, dass die Wiedergabe nach einigen Zeitintervallen oder am Ende des aktuellen Tracks automatisch gestoppt wird.
In der Android-App soll es bald auch die "Connect with Friends"-Funktion geben. Hier geht es weniger darum, die aktuell gehörte Musik mit beliebigen Kontakten auszutauschen. Vielmehr dreht sich die Funktion wohl um Verbindungen zu anderen Spotify-Nutzern in der direkten Umgebung. Eine App erzeugt dabei ein bestimmtes Geräusch, in dem im Grunde ein Identifikations-Code verborgen ist und die App auf dem zweiten Gerät erkennt diesen und stellt die Verbindung zwischen beiden Konten her. Ähnlich wie bei Verbindungen zu anderen Ausgabegeräten kann dann wahrscheinlich auf beiden Smartphones die gleiche Musik parallel abgespielt werden.
Die neuen Funktionen sind allerdings noch in der internen Testphase und konnten nur gefunden werden, weil sich einige Nutzer immer wieder gern durch das Innere der App-Container wühlen. Wann die Features in der regulären App landen, kann daher noch nicht gesagt werden.
Download Spotify - Musik-Streaming-Client
In der Android-App soll es bald auch die "Connect with Friends"-Funktion geben. Hier geht es weniger darum, die aktuell gehörte Musik mit beliebigen Kontakten auszutauschen. Vielmehr dreht sich die Funktion wohl um Verbindungen zu anderen Spotify-Nutzern in der direkten Umgebung. Eine App erzeugt dabei ein bestimmtes Geräusch, in dem im Grunde ein Identifikations-Code verborgen ist und die App auf dem zweiten Gerät erkennt diesen und stellt die Verbindung zwischen beiden Konten her. Ähnlich wie bei Verbindungen zu anderen Ausgabegeräten kann dann wahrscheinlich auf beiden Smartphones die gleiche Musik parallel abgespielt werden.
Musik im Navi
Die dritte wesentliche Neuerung wird eine Integration von Spotify in die Google Maps-App sein. Diese ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn in Maps die Navigations-Funktion aktiv ist. Während der Nutzer hier dann also zum Ziel geleitet wird, hat er ohne einen Wechsel der App auch einen direkten Zugriff auf die wichtigsten Kontrollelemente der Streaming-App und kann beispielsweise die Wiedergabe pausieren oder zum nächsten Track springen.Die neuen Funktionen sind allerdings noch in der internen Testphase und konnten nur gefunden werden, weil sich einige Nutzer immer wieder gern durch das Innere der App-Container wühlen. Wann die Features in der regulären App landen, kann daher noch nicht gesagt werden.
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