Xiaomi: Neues Mi Notebook Air kommt schon morgen - Auch in Europa?

Xiaomi ist nicht nur bekannt für seine Smartphones und ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis, auch am Notebook-Markt ist der chinesische Hersteller aktiv. Das Xiaomi Mi Notebook Air könnte daher schon morgen in seiner 12,5-Zoll-Variante ein signifikantes Update erhalten.
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Xiaomi
Vor allem seit der Präsentation des Xiaomi Mi 9 im Vorfeld des Mobile World Congress 2019 ist das Unternehmen wieder in aller Munde. Auch in Deutschland nimmt der "Hype" an Fahrt auf, nachdem das neue Flaggschiff-Smartphone in den Online-Shops von Media Markt und Saturn aufgetaucht war. Neben Mobiltelefonen, Fernsehern, Elektro-Scootern und allerlei Zubehör bietet Xiaomi auch Notebooks an, die vorrangig mit den beliebten Apple MacBooks konkurrieren wollen.

Auf der Weibo-Seite des Hersteller finden sich nun erste Details, die auf ein neues Xiaomi Mi Notebook Air hindeuten, das am morgigen 26. März vorgestellt werden soll. Vor allem die Gewichtsangabe von nur knapp über einem Kilogramm lassen auf ein Update des kompakten 12,5-Zoll-Laptops hoffen. Ob man das bisherige Gewicht von 1,07 kg und die Bauhöhe von 12,9 Millimetern noch unterschreiten kann, geht aus der Grafik natürlich nicht hervor, ist aber denkbar. Xiaomi Mi Notebook Air (2018)Das neue Xiaomi-Notebook wird vor allem leicht sein. Bisher setzt das lüfterlose Xiaomi-Notebook auf eine FullHD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, bietet wahlweise einen Intel Core m3 oder Core i5 Y-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine SSD mit einer Kapazität von bis zu 256 GB. Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller in etwa 11,5 Stunden. In Deutschland trifft man jedoch eher auf den größeren 13,3 Zoll-Bruder, der zusätzlich mit einer Nvidia GeForce MX150 Grafikkarte und einer schnelleren CPU unterwegs ist.

So gut wie keine Details bekannt

Welche Updates Xiaomi an seinen Mi Notebooks vornehmen wird bleibt offen. Man darf jedoch stark von neuen Prozessoren ausgehen. Da der Hersteller derzeit auch den eu­ro­pä­isch­en Markt im Visier hat, könnte man zudem mit einer ent­sprech­en­den Ein­füh­rung rechnen. Zumindest in Spanien, Italien und Frankreich wäre ein Start problemlos möglich. Über Amazon und Co. könnten so dann auch deutsche In­te­res­sen­ten am Notebook-Portfolio teil­haben und abseits von Import-Händlern an die Geräte gelangen.
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