Medion Akoya S4401: Günstig-Ultrabook mit dicker SSD & Aufrüstoption
Die Lenovo-Tochter Medion hat mit dem Medion Akoya S4401 ohne große Ankündigung ein neues Convertible-Ultrabook auf den Markt gebracht, das zu einem überraschend günstigen Preis eine ordentliche Ausstattung verspricht. Das 14-Zoll-Gerät ist unter anderem mit einem Alumiumgehäuse ausgerüstet und nutzt aktuelle Intel-CPUs.
Das Medion Akoya S4401 ist als extrem dünnes Ultrabook mit komplett umlegbarem Display konzipiert, so dass der Kunde ein nur gut 17 Millimeter dickes Gerät erhält. Der Bildschirm ist ein IPS-Panel mit 1920x1080 Pixeln im klassischen 16:9-Format, das über eine Glasabdeckung und auch einen Touchscreen verfügt. Ob hier auch ein Stylus unterstützt wird, ist aktuell noch offen.
Das S4401 basiert auf dem Intel Core i5-8250U Quadcore-SoC, der mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz daherkommt und auf bis zu 3,4 GHz beschleunigen kann. Er wird mit acht Gigabyte fest verlötetem und somit nicht aufrüstbarem Arbeitsspeicher kombiniert. Ein Highlight ist die für diesen Preis enorme Kapazität der hier verbauten SSD: ganze 512 Gigabyte bringt das Medion-Notebook an Festspeicher mit.
Allerdings hat der große SSD-Speicher einen Haken: es handelt sich "nur" um eine SATA- und nicht um eine PCIe-NVMe-SSD, so dass die Übertragungsraten zwar immer noch ordentlich, aber wohl keineswegs auf dem enorm hohen Niveau einer NVMe-SSD sein dürften. Interessant ist auch, dass der Kunde selbst über eine entsprechende Klappe eine zweite SSD nachrüsten kann. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.2, Gigabit-WLAN mit einer Intel-Karte und eine HD-fähige Webcam.
Der 41-Wattstunden-Akku des Medion S4401 soll für Laufzeiten von knapp weniger als neun Stunden ausreichen. Im Alltag dürften wohl rund sechs bis sieben Stunden realistisch sein, wobei dies natürlich wie immer von der Nutzungsweise abhängt. Begrüßenswert ist, dass Medion hier nicht nur einen USB-C-Anschluss verbaut, sondern auch noch einen DisplayPort- und Power-Delivery-fähigen zweiten USB-C-Port integriert. Hinzu kommt netterweise auch noch ein USB-2.0-Anschluss für ältere Peripheriegeräte. Außerdem ist auch noch ein MicroSD-Kartenslot enthalten.
Das Medion Akoya S4401 ist gut 1,7 Kilogramm schwer und wird laut des WinFuture-Preisvergleichs bereits von MediaMarkt, Saturn und Amazon vertrieben, auch wenn es noch immer nicht offiziell auf der Medion-Website gelistet ist. Im Support-Bereich finden sich jedoch bereits einige Dokumente dazu. Der Preis von 799 Euro scheint für ein derart ausgestattetes Ultrabook mit Touchscreen und Windows 10 Home durchaus attraktiv.
Das S4401 basiert auf dem Intel Core i5-8250U Quadcore-SoC, der mit einem Basistakt von 1,6 Gigahertz daherkommt und auf bis zu 3,4 GHz beschleunigen kann. Er wird mit acht Gigabyte fest verlötetem und somit nicht aufrüstbarem Arbeitsspeicher kombiniert. Ein Highlight ist die für diesen Preis enorme Kapazität der hier verbauten SSD: ganze 512 Gigabyte bringt das Medion-Notebook an Festspeicher mit.
Allerdings hat der große SSD-Speicher einen Haken: es handelt sich "nur" um eine SATA- und nicht um eine PCIe-NVMe-SSD, so dass die Übertragungsraten zwar immer noch ordentlich, aber wohl keineswegs auf dem enorm hohen Niveau einer NVMe-SSD sein dürften. Interessant ist auch, dass der Kunde selbst über eine entsprechende Klappe eine zweite SSD nachrüsten kann. Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 4.2, Gigabit-WLAN mit einer Intel-Karte und eine HD-fähige Webcam.
Der 41-Wattstunden-Akku des Medion S4401 soll für Laufzeiten von knapp weniger als neun Stunden ausreichen. Im Alltag dürften wohl rund sechs bis sieben Stunden realistisch sein, wobei dies natürlich wie immer von der Nutzungsweise abhängt. Begrüßenswert ist, dass Medion hier nicht nur einen USB-C-Anschluss verbaut, sondern auch noch einen DisplayPort- und Power-Delivery-fähigen zweiten USB-C-Port integriert. Hinzu kommt netterweise auch noch ein USB-2.0-Anschluss für ältere Peripheriegeräte. Außerdem ist auch noch ein MicroSD-Kartenslot enthalten.
Das Medion Akoya S4401 ist gut 1,7 Kilogramm schwer und wird laut des WinFuture-Preisvergleichs bereits von MediaMarkt, Saturn und Amazon vertrieben, auch wenn es noch immer nicht offiziell auf der Medion-Website gelistet ist. Im Support-Bereich finden sich jedoch bereits einige Dokumente dazu. Der Preis von 799 Euro scheint für ein derart ausgestattetes Ultrabook mit Touchscreen und Windows 10 Home durchaus attraktiv.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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