IDC: 2018 war für viele Smartphone-Hersteller katastrophal
Für die Smartphone-Hersteller war 2018 wirklich kein gutes Jahr. Seitens der Marktforscher bei der IDC stellt man sogar die These in den Raum, dass es das Schlimmste seit dem Aufstieg der Branche war. Verschiedene Faktoren ließen die Entwicklung der Absatzzahlen auf einen Stand zurückfallen, den man schon vor Jahren erreicht hatte.
Dass es kein ewiges Wachstum geben wird, ist im Grunde allen Beteiligten klar. Aber zumindest hätte man sich wohl gewünscht, halbwegs auf einem hohen Niveau zu bleiben. Mit dem dann doch recht herben Absturz hätte so kaum jemand gerechnet. Im eigentlich verkaufsstarken letzten Quartal des Jahres wurden weltweit 375,4 Millionen Smartphones abgesetzt, das sind immerhin 4,9 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Im gesamten Jahr summierten sich die Verkäufe laut Statistiken der IDC auf 1,4 Milliarden Einheiten. Das sind 4,1 Prozent weniger als im vorhergehenden Jahr. Damit ist der Markt auf den Stand abgerutscht, den man 2014 schon einmal erreicht hatte. "Der Smartphone-Markt ist global gesehen wirklich schlecht dran", kommentierte Ryan Reith von der IDC die Entwicklung. Abgesehen von einigen wenigen Märkten in Asien, auf denen es steil nach oben ging, habe man derzeit wenig Positives zu berichten.
Zuvor hatte das Unternehmen Apple schonmal überholt und strebt nun an, auch an Samsung vorbeizuziehen und den Spitzenplatz zu besetzen. Wichtige Absatzmärkte sind allerdings - natürlich - China und auch andere asiatische Länder inklusive Indien und entsprechend fallen die Effekte des Weihnachtsgeschäftes bei Huawei sehr viel niedriger aus als bei Apple und Samsung.
Im gesamten Jahr summierten sich die Verkäufe laut Statistiken der IDC auf 1,4 Milliarden Einheiten. Das sind 4,1 Prozent weniger als im vorhergehenden Jahr. Damit ist der Markt auf den Stand abgerutscht, den man 2014 schon einmal erreicht hatte. "Der Smartphone-Markt ist global gesehen wirklich schlecht dran", kommentierte Ryan Reith von der IDC die Entwicklung. Abgesehen von einigen wenigen Märkten in Asien, auf denen es steil nach oben ging, habe man derzeit wenig Positives zu berichten.
Nur Huawei boomt richtig
Es ist daher keineswegs so, dass Apple mit seinen jüngsten Problemen eine Ausnahme darstellen würde. Beim Marktführer Samsung läuft es nicht wesentlich besser. Stark zulegen konnte bei den Großen im Grunde lediglich Huawei. Die Chinesen steigerten die Verkaufszahlen um 43,9 Prozent und landeten im vierten Quartal trotzdem erst einmal wieder auf dem dritten Platz.Zuvor hatte das Unternehmen Apple schonmal überholt und strebt nun an, auch an Samsung vorbeizuziehen und den Spitzenplatz zu besetzen. Wichtige Absatzmärkte sind allerdings - natürlich - China und auch andere asiatische Länder inklusive Indien und entsprechend fallen die Effekte des Weihnachtsgeschäftes bei Huawei sehr viel niedriger aus als bei Apple und Samsung.
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