Darf es etwas extrem sein:
65-Zoll-Gaming-Monitor mit 4K bei 144 Hz
Die CES bietet jedes Jahr auch wieder einen Ausblick darauf, was man in Sachen Display-Technologie für die kommenden Monate zu erwarten hat. HP bringt unter der Bezeichnung "Omen X Emperium 65" Features in einem Gaming-Monitor zusammen, die so vor kurzer Zeit noch unvereinbar schienen: 65 Zoll, 4K, 144 Hz, G-Sync und HDR. Das hat aber seinen Preis.
Kaum anzutreiben: Der Omen X Emperium 65 bietet 4K bei 144 Hz
Der Monitor verfügt über eine 4K-Auflösung und kann eine maximale Bildfrequenz von 144 Hz erreichen - schon diese beiden Features setzen einen PC voraus, der mit absoluter Highend-Technik und Displayport 1.4 bestückt ist, ohne mehrere Grafikkarten im Verbund wird aber wohl kein Ausreizen der Technik möglich sein. Die Empfehlung des Herstellers "mindestens eine GTX 1050" zu nutzen, ist auf jeden Fall wohl sehr kleinlich berechnet.
Mit 4 ms im Overdrive-Modus und einer Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von 14 ms bietet die Anzeige eine recht niedrige Reaktionszeit. Dank HDR-1000-Unterstützung und 384 Local-Dimming-Zonen sollte der Monitor auch bei der Darstellung von Kontrasten und Farben eine gute Figur machen, für den Kontrastwert gibt HP einen Wert von 4.000:1, die maximale Helligkeit soll bei 750 cd/m² liegen. Auch eine Unterstützung von Nvidias G-Sync ist gegeben.
Bei diesen Werten muss eine echte Maschine für Antrieb sorgen
Dass Gaming-Hardware auch gerne mal die Grenzen des Machbaren ausreizt, ist kein neues Phänomen. Um den "Omen X Emperium 65" zum Einsatz zu bringen, den HP bei der CES 2019 vorgestellt hat, muss man aber auf jeden Fall einigen Enthusiasmus mitbringen. Bei einer Größe von 65 Zoll dürfte die als Gaming-Monitor angepriesene Anzeige wohl nur auf den wenigsten Standard-Schreibtischen Platz finden. Nachdem man das Gerät schon 2018 angekündigt hatte, folgen jetzt weitere Details.
Kaum anzutreiben: Der Omen X Emperium 65 bietet 4K bei 144 Hz
Der Monitor verfügt über eine 4K-Auflösung und kann eine maximale Bildfrequenz von 144 Hz erreichen - schon diese beiden Features setzen einen PC voraus, der mit absoluter Highend-Technik und Displayport 1.4 bestückt ist, ohne mehrere Grafikkarten im Verbund wird aber wohl kein Ausreizen der Technik möglich sein. Die Empfehlung des Herstellers "mindestens eine GTX 1050" zu nutzen, ist auf jeden Fall wohl sehr kleinlich berechnet.
Mit 4 ms im Overdrive-Modus und einer Grau-zu-Grau-Reaktionszeit von 14 ms bietet die Anzeige eine recht niedrige Reaktionszeit. Dank HDR-1000-Unterstützung und 384 Local-Dimming-Zonen sollte der Monitor auch bei der Darstellung von Kontrasten und Farben eine gute Figur machen, für den Kontrastwert gibt HP einen Wert von 4.000:1, die maximale Helligkeit soll bei 750 cd/m² liegen. Auch eine Unterstützung von Nvidias G-Sync ist gegeben.
Einige Extras an Bord, ein Extra an Preis
Darüber hinaus integriert HP einige Extras, die so für einen Gaming-Monitor eher ungewöhnlich sind. Die verbaute Soundbar verteilt insgesamt 120 Watt Leistung auf vier 77-mm-Lautsprecher, zwei kleinere 25-mm-Treiber und vier passive Radiatoren. Zu guter Letzt findet auch die komplette Hardware der Nvidia-Streaming-Box Shield im Gehäuse Platz. All diese Features führen dann auch zu einem Preisschild im Extra-Format: Der HP Omen X Emperium 65 wird ab Februar 2019 für 5.000 US-Dollar in den Markt starten.
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