AMD nutzt Intels Probleme und greift im Notebook-Bereich an
Der Chiphersteller AMD wird die anhaltenden Probleme beim großen Konkurrenten Intel nutzen, um diesem weiter zuzusetzen. Auf der beginnenden Elektronikmesse CES in Las Vegas hat das Unternehmen jetzt die zweite Generation seiner neuesten Notebook-Prozessoren vorgestellt, mit denen man sicherlich gegen Intels Produktlinie anstinken kann.
Eigentlich waren Notebooks bisher nicht gerade die große Stärke AMDs, doch das scheint sich in jüngster Zeit etwas zu ändern. Denn mit der neuen Zen-Architektur hat AMD eine Grundlage, auf der man auch stromsparende Prozessoren mit solider Leistung bauen kann. Und angesichts dessen, dass Intel noch einige Monate auf 14-Nanometer-Designs festhängt, will AMD jetzt erst einmal mit 12 Nanometern Boden gut machen.
Das bedeutet natürlich, dass die Chips, die im Laufe der kommenden Monate in Notebooks zum Einsatz kommen werden, auf dem weiterentwickelten Zen+-Design beruhen. Diese gliedern sich natürlich unter der Marke Ryzen ein. Wie schon in der Vorgängergeneration gibt es dabei im Wesentlichen zwei verschiedene Linien, die für den Einsatz in unterschiedlichen Systemen entwickelt wurden.
AMD bringt außerdem neue Chips in der U-Serie, die sich auf 15 Watt beschränkt und somit auch in sehr kompakten Geräten eingesetzt werden kann. Hier wird es den Ryzen 5 3500U und den Ryzen 7 3700U geben, bei denen es sich im Grunde um die gleichen Chips wie in der H-Serie handelt, die lediglich in der Leistung gedrosselt sind. AMD bringt hier aber auch zwei 3er Modelle: Den Ryzen 3 3300U mit vier Kernen und Threads, sowie den Ryzen 3 3200U mit 2 Kernen und vier Threads. Die Chips sind in der Basis mit 2,1 und 2,6 Gigahertz getaktet und können auf bis zu 3,5 Gigahertz hochgeschaltet werden. Der Ryzen 3 3200U bringt ferner die Besonderheit mit, dass er im 14-Nanometer-Prozess hergestellt wird.
Die CES 2019 News und Videos direkt aus Las Vegas
Das bedeutet natürlich, dass die Chips, die im Laufe der kommenden Monate in Notebooks zum Einsatz kommen werden, auf dem weiterentwickelten Zen+-Design beruhen. Diese gliedern sich natürlich unter der Marke Ryzen ein. Wie schon in der Vorgängergeneration gibt es dabei im Wesentlichen zwei verschiedene Linien, die für den Einsatz in unterschiedlichen Systemen entwickelt wurden.
35 und 15 Watt
Leistungsfähigere Notebooks werden dabei mit der H-Serie bestückt, die bei 35 Watt eine aktive Kühlung benötigen. AMD bietet hier zwei Chips an: Den Ryzen 5 3550H und den Ryzen 7 3750H. Bei beiden handelt es sich um CPUs mit 4 Kernen und acht Threads. Der kleinere Chip wird dabei mit einem Basistakt von 2,1 Gigahertz bereitgestellt, bei Bedarf ist eine Hochschaltung auf 3,7 Gigahertz möglich. Der 7er kommt hingegen mit 2,3 / 4,0 Gigahertz daher.AMD bringt außerdem neue Chips in der U-Serie, die sich auf 15 Watt beschränkt und somit auch in sehr kompakten Geräten eingesetzt werden kann. Hier wird es den Ryzen 5 3500U und den Ryzen 7 3700U geben, bei denen es sich im Grunde um die gleichen Chips wie in der H-Serie handelt, die lediglich in der Leistung gedrosselt sind. AMD bringt hier aber auch zwei 3er Modelle: Den Ryzen 3 3300U mit vier Kernen und Threads, sowie den Ryzen 3 3200U mit 2 Kernen und vier Threads. Die Chips sind in der Basis mit 2,1 und 2,6 Gigahertz getaktet und können auf bis zu 3,5 Gigahertz hochgeschaltet werden. Der Ryzen 3 3200U bringt ferner die Besonderheit mit, dass er im 14-Nanometer-Prozess hergestellt wird.
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