Acer kündigt jetzt erste Chromebooks mit AMD-Prozessoren an

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Der Chiphersteller AMD beginnt nach seinem bemerkenswerten Comeback nun auch, den Budget-Bereich zu erobern. Auf der Elektronikmesse CES wurden jetzt erstmals auch Chromebooks präsentiert, die mit Chips aus diesem Hause ausgestattet sind. Wenn diese sich hier bewähren, dürfte der Weg auch in andere Segmente frei sein, in denen es vor allem um niedrigere Preise geht.
Acer Chromebook 315 Acer Chromebook 315 Acer Chromebook 315
Die neue Chromebook 315-Serie von Acer ist dabei allerdings schon von sich aus nicht im allerniedrigsten Preisbereich angesiedelt. Wenn die Geräte im April hierzulande auf den Markt kommen, werden sie um die 350 Euro kosten. Dafür bekommt man dann allerdings einiges geboten, das in der Produktkategorie sonst eher selten zu finden sein dürfte.

Die neuen A6- und A4-Prozessoren, die AMD bereitstellt, sind von Haus aus mit einer integrierten Radeon-Grafikeinheit ausgestattet und positionieren sich in Sachen Leistung durchaus etwas über den Billig-Einheiten von Intel. AMD selbst spricht beim A6-9220C beispielsweise von einem 24-prozentigen Plus gegenüber dem Celeron N3350. Die Rechner sind außerdem mit bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet, was ebenfalls recht ansehnlich ist. Der Festspeicher beschränkt sich auf 32 Gigabyte, was aufgrund des Cloud-Konzepts der Chromebooks, auf denen eigentlich alles im Browser passieren soll, auch in Ordnung ist.

Beim Display setzt Acer hier auf ein 15,6-Zoll-Panel mit FullHD-Auflösung. Da um dieses noch relativ breite Ränder verlaufen, wird das gesamte System etwas größer und weniger elegant ausfallen, als es so mancher Nutzer inzwischen gewohnt ist. Dafür stehen hier aber auch gleich vier USB-Ports zur Verfügung, von denen zwei dem neuen Type-C-Steckerstandard folgen. Für drahtlose Datenverbindungen setzen die neuen Acer-Chromebooks auf WLAN nach dem 802.11ac-Standard und Bluetooth 4.2. Die Notebooks sollen rund 1,7 Kilogramm auf die Waage bringen.

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sry aber einfach nur hässlich. man hat das Gefühl die Hersteller wollen gar keine Chromebooks verkaufen. Würde mir sehr gern ein CB kaufen aber die für mich wirklich guten Geräte gibt es hier nicht. Samsung, HP X2, Pixelbook, Pixelslate. Schade aber das es besser geht zeigen die ganzen Windows Geräte der Hersteller. allerdings bin ich einfach durch mit MS. wollte gern ein ganzes Ökosystem mit xbox, win10 und WM10. da die Handy Sparte ja eingestampft wurde und ich inzwischen glücklich mit Android bin soll eben das Tablet/Laptop dazu passen. deswegen ein Chromebook
 
@kluivert: Sorry, aber du kannst alle MS Dienste auch auf iOS und Android nutzen statt der Angebote von Google oder Apple. Ich habe auch noch ein HP Elite x3 und bedaure das Ende von W10m... aber ich habe heute erst einem etwas in die Jahre gekommenen Freund ein Android Handy auf MS getrimmt, damit er mit seinen Services vom PC interagieren kann. das hat vielleicht 2 Stunden gedauert, wegen seinem Passwort-Chaos. Aber das Smartphone ist nun wirklich kein Grund, den Rest umzuwerfen, zumal auch XBox App und XBox Live Games für iOS und Android erhältlich sind. Für das Google Ökosystem gibt es keine Konsole und Chromebooks können mit Windows PCs in Sachen Flexibilität und Software nicht mithalten. Bei weitem nicht. Noch dazu lebt Google vom verkauf Deiner Daten. Ne, das Handy muß sich dem Rest anpassen und nicht umgekehrt. Und MS arbeitet an solchen Möglichkeiten. Auch an der lokalen Integration von Smartphone mit Windows 10. Das einzige, wofür du einen Apple- bzw Google account brauchst ist der jeweilige App Store. Wobei ich, wenn ich wählen müßte, dann doch lieber zu iOS ginge. Google sollte man halt so gut es geht aus seinem (digitalen) Leben fern halten.
 
das weiß ich aber Microsoft hat es bei mir einfach verschissen. erst das Update von wp7 auf 8 wo eine menge Geräte zurück blieben, dann das gleiche Spiel mit wp8 w10m. parallel war mein surface mit wRT auch zum Elektroschrott geworden. Das war für mich genug des guten und somit bin ich zu Android und Google gewechselt. ob dieses Unternehmen nun besser ist sei dahin gestellt aber es hat mich befriedigt Microsoft und diesem furchtbaren Nadella den Rücken zu kehren. Das ist das gute wenn man nur dummer Kunde ist. und die Software die Google Anbieter ist zt schon echt gut. dazu kann ich erworbene Apps auch auf dem Chromebook ausführen, dazu gibts Word kostenfrei. Und da ich ein Convertible suche welches auch als Tablet fungieren soll ist Microsoft keine Option zwecks nicht vorhandener Apps. Ansonsten noch bisschen surfen und für diese drei Aufgabenfelder ist ein Chromebook völlig ausreichend.
Also bevor ich mir Apple Geräte zulege fange ich lieber an meine Nachrichten in Holz zu schnitzen
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