Xiaomi BlackShark Gaming-Smartphone ab November in Deutschland
Der chinesische Hersteller Xiaomi startet in Deutschland. Nunja, nicht Xiaomi selbst, sondern seine Ausgründung BlackShark, die ihr gleichnamiges Gaming-Smartphone ab Mitte November ganz offiziell für den deutschen Markt anbieten will.
Wie BlackShark soeben in einer Aussendung mitteilte, will man ab dem 16. November 2018 mit dem Vertrieb des BlackShark-Smartphones in Deutschland beginnen. Kurioserweise soll allerdings zunächst das Modell der ersten Generation bei uns auf den Markt kommen und nicht die jüngere Variante, die erst vor wenigen Wochen in China vorgestellt wurde.
Ein Aufsteck-Controller soll das BlackShark zum präzisen Gaming-Instrument machen
Der Flash-Speicher, welcher den schnellen UFS-2.1-Standard nutzt, ist je nach Modell entweder 64 oder 128 GB groß. Eine Erweiterung per MicroSD-Kartenslot ist hier anders als bei vielen anderen aktuellen Topgeräten möglich. Xiaomi verwendet ein ohne Ausschnitt am oberen Rand gestaltetes IPS-LCD als Bildschirm, dessen Auflösung mit 2160x1080 Pixeln im 18:9-Format gehalten ist. Der Bildschirm soll ein Kontrastverhältnis von 1500:1 bieten und den DCI-P3-Farbraum zu 97 Prozent abdecken. Mit 5,99 Zoll ist das Panel einigermaßen groß, soll aber gerade dadurch genug Raum für Spiele lassen.
Das BlackShark gibt es in Silber...
...und auch in Gaming-typischem Schwarz
Die Kameras des Xiaomi BlackShark sollen ebenso überzeugen können. So sitzen hinten zwei 12- und 20-Megapixel-Sensoren, die jeweils eine f/1.75-Blende bieten und mit einem Phase-Detection-Autofokus arbeiten. Auf der Front wird eine einzelne 20-Megapixel-Kamera mit f/2.2-Blende eingesetzt.
Ganz Gaming-Smartphone bringt das BlackShark auch noch einen mit 4000mAh ausreichend üppig dimensionierten Akku mit, der per QuickCharge mit bis zu 18 Watt über den USB-C-Port geladen werden kann. Gefunkt wird übrigens per Gigabit-WLAN, Bluetooth 5.0 und natürlich auch via LTE. NFC-Support wird hier offenbar nicht geboten.
Zu den Spiele-Features des BlackShark gehört neben einem per Spezialschalter zu aktivierendem Spielemodus auch ein bereits im Lieferumfang enthaltenes Game-Pad, das am linken Gehäuserand aufgesteckt wird. Dieses soll dem Nutzer gerade in Spielen, die eine größere Genauigkeit beim Lenken oder Zielen verlangen, hilfreich sein. Einen Preis nannte BlackShark für die Einführung des Geräts in Deutschland bisher noch nicht. Siehe auch:
Ein Aufsteck-Controller soll das BlackShark zum präzisen Gaming-Instrument machen
Die Ausstattung
Technisch kann auch dieses Modell durchaus beeindrucken, nutzt es doch auch bereits den schnellen Qualcomm Snapdragon 845 Octacore-SoC, der aus diversen anderen aktuellen High-End-Smartphones bekannt ist und mit seinen acht Kernen bis zu 2,8 Gigahertz Taktrate erreicht. Das Gerät verfügt außerdem über mindestens sechs Gigabyte Arbeitsspeicher, wobei auch ein Modell mit acht GB RAM zu haben ist.Der Flash-Speicher, welcher den schnellen UFS-2.1-Standard nutzt, ist je nach Modell entweder 64 oder 128 GB groß. Eine Erweiterung per MicroSD-Kartenslot ist hier anders als bei vielen anderen aktuellen Topgeräten möglich. Xiaomi verwendet ein ohne Ausschnitt am oberen Rand gestaltetes IPS-LCD als Bildschirm, dessen Auflösung mit 2160x1080 Pixeln im 18:9-Format gehalten ist. Der Bildschirm soll ein Kontrastverhältnis von 1500:1 bieten und den DCI-P3-Farbraum zu 97 Prozent abdecken. Mit 5,99 Zoll ist das Panel einigermaßen groß, soll aber gerade dadurch genug Raum für Spiele lassen.
Das BlackShark gibt es in Silber...
...und auch in Gaming-typischem Schwarz
Die Kameras des Xiaomi BlackShark sollen ebenso überzeugen können. So sitzen hinten zwei 12- und 20-Megapixel-Sensoren, die jeweils eine f/1.75-Blende bieten und mit einem Phase-Detection-Autofokus arbeiten. Auf der Front wird eine einzelne 20-Megapixel-Kamera mit f/2.2-Blende eingesetzt.
Ganz Gaming-Smartphone bringt das BlackShark auch noch einen mit 4000mAh ausreichend üppig dimensionierten Akku mit, der per QuickCharge mit bis zu 18 Watt über den USB-C-Port geladen werden kann. Gefunkt wird übrigens per Gigabit-WLAN, Bluetooth 5.0 und natürlich auch via LTE. NFC-Support wird hier offenbar nicht geboten.
Zu den Spiele-Features des BlackShark gehört neben einem per Spezialschalter zu aktivierendem Spielemodus auch ein bereits im Lieferumfang enthaltenes Game-Pad, das am linken Gehäuserand aufgesteckt wird. Dieses soll dem Nutzer gerade in Spielen, die eine größere Genauigkeit beim Lenken oder Zielen verlangen, hilfreich sein. Einen Preis nannte BlackShark für die Einführung des Geräts in Deutschland bisher noch nicht. Siehe auch:
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