Microsoft belebt Word als Webseiten-Editor wieder - und mehr Features
Microsoft nutzt die Möglichkeiten des Abo-Modells seiner Office-Suite, um die Nutzer auch jetzt wieder mit verschiedenen neuen Features zu versorgen. Dabei wird auch eine Funktion wiederbelebt, von der die meisten Web-Entwickler wohl hofften, dass sie nie wieder in der Praxis auftaucht: Word wird wieder zum Webseiten-Editor gemacht.
Im jetzt begonnenen November sollen die Word-Version in Office 365 und Word Online mit der neuen Funktion "Transform to Web" ausgestattet werden. Microsoft verspricht, dass sich darüber sehr einfach dynamische Seiten generieren lassen sollen, die zuvor in der Textverarbeitungs-Software entworfen wurden. Die Designs sollen dabei automatisch so aufbereitet werden, dass die Inhalte auf den verschiedenen Hardware-Plattformen vom Desktop bis zum Smartphone gut aussehen.
Inwieweit das stimmt, muss die Praxis zeigen. Allerdings sollte man nicht unbedingt zu große Hoffnungen hegen, dass Microsoft es nach Jahrzehnten plötzlich geschafft hat, bei der HTML-Transformation aus seinen Office-Anwendungen heraus einen großen Wurf hinzulegen. Die Engine, die nebenbei auch für das Rendering in Outlook zuständig ist, glänzt schon immer mit aufgeblähten Codes und diversen Fehlern bei der Konvertierung. Die neue Funktion in Word soll allerdings auch nicht nur eine Webseite herausrendern, sondern auch ein Analyse-Tool mitbringen, über das Informationen über die Besucher der Seite abgerufen werden können.
Powerpoint wurde außerdem mit einer KI hinterlegt, die noch einen weiteren Schritt ermöglicht: Es wird analysiert, wie die eingegebenen Inhalte strukturiert sind. Dem Nutzer werden dann verschiedene Layouts angeboten, die automatisiert erstellt wurden. Stichpunkte werden dabei - wenn die Inhalte richtig erkannt werden - sogar mit passenden Piktogrammen bestückt.

Layout-Vorschläge der KI
Und auch die Erkennung von Stylus-Eingaben in Word hat Microsoft kräftig aufgebohrt. So lassen sich handschriftliche Korrekturen direkt in einen Text einfügen. Und wird ein Satz durchgestrichen, entfernt die Software ihn automatisch aus dem Dokument.

Bearbeiten per Stylus
Inwieweit das stimmt, muss die Praxis zeigen. Allerdings sollte man nicht unbedingt zu große Hoffnungen hegen, dass Microsoft es nach Jahrzehnten plötzlich geschafft hat, bei der HTML-Transformation aus seinen Office-Anwendungen heraus einen großen Wurf hinzulegen. Die Engine, die nebenbei auch für das Rendering in Outlook zuständig ist, glänzt schon immer mit aufgeblähten Codes und diversen Fehlern bei der Konvertierung. Die neue Funktion in Word soll allerdings auch nicht nur eine Webseite herausrendern, sondern auch ein Analyse-Tool mitbringen, über das Informationen über die Besucher der Seite abgerufen werden können.
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| 3D-Animationen... | ...und Handschrifterkennung |
3D-, Handschrift- und KI-Support
Ebenfalls ab November sollen die Abonnenten von Microsoft 365 die Möglichkeit erhalten, ihre Inhalte in Word und Powerpoint mit 3D-Animationen aufzupeppen. Zudem können Nutzer von Powerpoint nun mit dem Finger oder einem Stift auf dem Touchscreen von Hand Skizzen malen, die dann per Schrift- und Objekterkennung in ein reguläres Design umgewandelt werden.Powerpoint wurde außerdem mit einer KI hinterlegt, die noch einen weiteren Schritt ermöglicht: Es wird analysiert, wie die eingegebenen Inhalte strukturiert sind. Dem Nutzer werden dann verschiedene Layouts angeboten, die automatisiert erstellt wurden. Stichpunkte werden dabei - wenn die Inhalte richtig erkannt werden - sogar mit passenden Piktogrammen bestückt.

Und auch die Erkennung von Stylus-Eingaben in Word hat Microsoft kräftig aufgebohrt. So lassen sich handschriftliche Korrekturen direkt in einen Text einfügen. Und wird ein Satz durchgestrichen, entfernt die Software ihn automatisch aus dem Dokument.

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