Neue Sensoren: Samsung Galaxy S10 mit 32- & 48-Megapixel-Kameras?
Samsungs Halbleitersparte hat gleich zwei neue hochauflösende Kamerasensoren vorgestellt, die mittelfristig wohl in diversen High-End-Smartphones zu finden sein dürften. Mit bis zu 48 Megapixeln Auflösung setzt sich der koreanische Konzern vorläufig an die Spitze, wobei es durchaus möglich scheint, dass man die neuen Chips zum Beispiel in einem Modell der kommenden Samsung Galaxy S10-Serie antreffen wird.
Wie Samsung heute mitteilte, bringt man mit dem Samsung Isocell GM1 und dem Samsung Isocell GD1 gleich zwei neue, extrem hochauflösende Kamera-Sensoren für den Einsatz in mobilen Geräten auf den Markt. Bei beiden Sensoren ist die Kantenlänge der einzelnen Sensorpixel mit nur 0,8 Mikrometern extrem gering, wodurch es Samsung überhaupt erst möglich wird, derart hohe Auflösungen in einem für den mobilen Einsatz nutzbaren Format anzubieten.
Neue Isocell-Sensoren mit 32 und 48 Megapixeln
Der mit vollem Namen als Isocell Bright GM1 bezeichnete Flaggschiff-Sensor bietet eine Auflösung von satten 48 Megapixeln, während der Isocell Bright GD1 auf immerhin 32 Megapixel kommt. Damit derart viele Sensorpixel sinnvoll nutzbar sind, verwendet Samsung hier seine Isocell Plus genannte Technologie, um Lichtstreuung zu vermeiden, was die Bildqualität erheblich beeinträchtigen würde.
Samsungs Angaben zufolge können die beiden neuen Kamerasensoren auch per "Tetracell"-Technik jeweils vier Sensorpixel zusammenlegen, um letztlich die gleiche Lichtempfindlichkeit zu bieten, wie ein Sensor mit 1,6 Mikrometern Pixel-Kantenlänge mit einer Auflösung von jeweils zwölf bzw. acht Megapixeln. Ein ähnliches Konzept verfolgte auch schon Nokia beim Lumia 1020 und dessen 40-Megapixel-Kamera, da sich so per Software eine größere Lichtausbeute erzielen lässt.
Dank der in den meisten Smartphones verbauten Gyroskope können die beiden neuen Isocell-Bright-Sensoren auch die elektronische Bildstabilisierung unterstützen, wobei offen ist, ob sie sich auch in Kameramodulen mit mechanischer optischer Bildstabilisierung verwenden ließen. Beim kleineren Isocell GD1 mit 32 Megapixeln unterstützt Samsung auch Echtzeit-HDR, was vor allem bei "Selfie"-Videos für sattere Farben, ausgeglichenere Belichtung und höheren Detailreichtum sorgen soll.
Die ausdrückliche Erwähnung von Selbstporträt-Videos beim GD1 macht deutlich, dass Samsung diesen Sensor offenbar vor allem in Frontkameras verbaut sehen will. So lässt sich nun spekulieren, dass man beim Galaxy S10 in mindestens einem der insgesamt vier erwarteten Modelle eine 32-Megapixel-Frontkamera und ein aus mehreren Sensoren zusammengesetztes Kameramodul mit maximal 48 Megapixeln auf der Rückseite erwarten darf.
Neue Isocell-Sensoren mit 32 und 48 Megapixeln
Der mit vollem Namen als Isocell Bright GM1 bezeichnete Flaggschiff-Sensor bietet eine Auflösung von satten 48 Megapixeln, während der Isocell Bright GD1 auf immerhin 32 Megapixel kommt. Damit derart viele Sensorpixel sinnvoll nutzbar sind, verwendet Samsung hier seine Isocell Plus genannte Technologie, um Lichtstreuung zu vermeiden, was die Bildqualität erheblich beeinträchtigen würde.
Samsungs Angaben zufolge können die beiden neuen Kamerasensoren auch per "Tetracell"-Technik jeweils vier Sensorpixel zusammenlegen, um letztlich die gleiche Lichtempfindlichkeit zu bieten, wie ein Sensor mit 1,6 Mikrometern Pixel-Kantenlänge mit einer Auflösung von jeweils zwölf bzw. acht Megapixeln. Ein ähnliches Konzept verfolgte auch schon Nokia beim Lumia 1020 und dessen 40-Megapixel-Kamera, da sich so per Software eine größere Lichtausbeute erzielen lässt.
Dank der in den meisten Smartphones verbauten Gyroskope können die beiden neuen Isocell-Bright-Sensoren auch die elektronische Bildstabilisierung unterstützen, wobei offen ist, ob sie sich auch in Kameramodulen mit mechanischer optischer Bildstabilisierung verwenden ließen. Beim kleineren Isocell GD1 mit 32 Megapixeln unterstützt Samsung auch Echtzeit-HDR, was vor allem bei "Selfie"-Videos für sattere Farben, ausgeglichenere Belichtung und höheren Detailreichtum sorgen soll.
Die ausdrückliche Erwähnung von Selbstporträt-Videos beim GD1 macht deutlich, dass Samsung diesen Sensor offenbar vor allem in Frontkameras verbaut sehen will. So lässt sich nun spekulieren, dass man beim Galaxy S10 in mindestens einem der insgesamt vier erwarteten Modelle eine 32-Megapixel-Frontkamera und ein aus mehreren Sensoren zusammengesetztes Kameramodul mit maximal 48 Megapixeln auf der Rückseite erwarten darf.
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