Nokia 7.1: Neues Mittelklasse-Smartphone mit HDR-Display & Zeiss-Cam
Am Ende ging es schneller als gedacht: Das Nokia 7.1 ist da. HMD Global will mit dem vergleichsweise kompakten Smartphone eine Reihe von Premium-Features zu einem relativ günstigen Preis anbieten - inklusive eines HDR-fähigen Displays und einer fast vollkommen reinen Version von Android 8.1. Das Nokia 7.1 ist obendrein Teil des Android One-Programms.
HMD Global hat als Lizenznehmer der Marke Nokia für Mobiltelefone heute das Nokia 7.1 präsentiert. Das Gerät ist in der Mittelklasse angesiedelt und kostet je nach Speichervariante in Deutschland zwischen 339 und 399 Euro. Dafür bekommt der Kunde ein 5,84 Zoll großes Display mit "Notch" und Android One sowie einem Schwerpunkt auf Kameras.
Nokia 7.1 - Bald folgt auch noch eine Plus-Version
Der Bildschirm ist ein LCD, der von HMD mit Hilfe eines neu entwickelten Chips der Firma PixelWorks HDR-fähig gemacht wird. Der Chip ist in der Lage, sämtliche Bildschirminhalte in das HDR-Standard-Format HDR10 umzuwandeln. Auch die Kameras sind entsprechend angepasst, können also Fotos mit HDR+ als auch HDR-Videos aufnehmen.
Das Panel löst mit 2280 x 1080 Pixeln ordentlich hoch auf und ist im 19:9-Format gehalten, so dass oben ein Ausschnitt für die Frontkamera, das Ohrstück und die Benachrichtigungs-LED frei bleibt. Allerdings gibt es auch unten einen relativ breiten Rand, auf dem hier das Nokia-Logo prangt. Die in der "Notch" geparkte Frontkamera bietet eine mit acht Megapixeln nicht überragend hoch auflösende Kamera mit F/2.0-Blende.
Auf der Rückseite sitzen zwei mit jeweils 12 und 5 Megapixeln auflösende Kameras. Die Hauptkamera mit Zeiss-Optik bietet eine F/1.8-Blende und lässt somit vergleichsweise viel Licht auf den Sensor fallen. Die Zusatzkamera bietet eine F/2.4-Blende und dient ausschließlich zur Umsetzung von allerhand Effekten, wobei HMD auch die Nokia Pro Camera-App zur Verfügung stellt, um so volle Kontrolle über alle Einstellungen der Kameras zuzulassen.
Als technische Grundlage dient der Qualcomm Snapdragon 636 Octacore-SoC mit seinen acht Kryo-260-Kernen und maximal 1,8 Gigahertz Taktrate. Die Basisversion des Nokia 7.1 hat in Deutschland drei Gigabyte Arbeitsspeicher, wobei auch eine Variante mit vier GB angeboten wird. Der interne Speicher ist im Basismodell 32 GB groß, während die bessere Version 64 GB bietet - immer auf eMMC-5.1-Basis. Wer will, kann den Speicher per MicroSD-Kartenslot ohne Probleme erweitern.
Der im Nokia 7.1 verbaute Akku ist 3060mAh groß und wird über einen USB-2.0-Port geladen. Eine Schnellladefunktion bietet HMD ebenfalls, denn zum Lieferumfang gehört ein 18-Watt-Netzteil, das Qualcomms QuickCharge-Technik unterstützt. Auch ein Kopfhöreranschluss ist hier vorhanden. HMD liefert das Nokia 7.1 ab Werk mit Android 8.1 aus, wobei abgesehen von der Kamera-App kaum Veränderungen vorgenommen werden. Bereits Ende Oktober will HMD mit der Auslieferung von Android 9.0 "Pie" beginnen.
Das Nokia 7.1 kann ab morgen vorbestellt werden, wobei Amazon als einer der wichtigsten Vertriebspartner herhält. Die Auslieferung erfolgt dann ab 22. Oktober.
Nokia 7.1 - Bald folgt auch noch eine Plus-Version
Der Bildschirm ist ein LCD, der von HMD mit Hilfe eines neu entwickelten Chips der Firma PixelWorks HDR-fähig gemacht wird. Der Chip ist in der Lage, sämtliche Bildschirminhalte in das HDR-Standard-Format HDR10 umzuwandeln. Auch die Kameras sind entsprechend angepasst, können also Fotos mit HDR+ als auch HDR-Videos aufnehmen.
Das Panel löst mit 2280 x 1080 Pixeln ordentlich hoch auf und ist im 19:9-Format gehalten, so dass oben ein Ausschnitt für die Frontkamera, das Ohrstück und die Benachrichtigungs-LED frei bleibt. Allerdings gibt es auch unten einen relativ breiten Rand, auf dem hier das Nokia-Logo prangt. Die in der "Notch" geparkte Frontkamera bietet eine mit acht Megapixeln nicht überragend hoch auflösende Kamera mit F/2.0-Blende.
Auf der Rückseite sitzen zwei mit jeweils 12 und 5 Megapixeln auflösende Kameras. Die Hauptkamera mit Zeiss-Optik bietet eine F/1.8-Blende und lässt somit vergleichsweise viel Licht auf den Sensor fallen. Die Zusatzkamera bietet eine F/2.4-Blende und dient ausschließlich zur Umsetzung von allerhand Effekten, wobei HMD auch die Nokia Pro Camera-App zur Verfügung stellt, um so volle Kontrolle über alle Einstellungen der Kameras zuzulassen.
Als technische Grundlage dient der Qualcomm Snapdragon 636 Octacore-SoC mit seinen acht Kryo-260-Kernen und maximal 1,8 Gigahertz Taktrate. Die Basisversion des Nokia 7.1 hat in Deutschland drei Gigabyte Arbeitsspeicher, wobei auch eine Variante mit vier GB angeboten wird. Der interne Speicher ist im Basismodell 32 GB groß, während die bessere Version 64 GB bietet - immer auf eMMC-5.1-Basis. Wer will, kann den Speicher per MicroSD-Kartenslot ohne Probleme erweitern.
Der im Nokia 7.1 verbaute Akku ist 3060mAh groß und wird über einen USB-2.0-Port geladen. Eine Schnellladefunktion bietet HMD ebenfalls, denn zum Lieferumfang gehört ein 18-Watt-Netzteil, das Qualcomms QuickCharge-Technik unterstützt. Auch ein Kopfhöreranschluss ist hier vorhanden. HMD liefert das Nokia 7.1 ab Werk mit Android 8.1 aus, wobei abgesehen von der Kamera-App kaum Veränderungen vorgenommen werden. Bereits Ende Oktober will HMD mit der Auslieferung von Android 9.0 "Pie" beginnen.
Das Nokia 7.1 kann ab morgen vorbestellt werden, wobei Amazon als einer der wichtigsten Vertriebspartner herhält. Die Auslieferung erfolgt dann ab 22. Oktober.
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