Bei Interesse an AMDs Epyc winken satte Rabatte für Intels Xeons
Intel erweckt mit seinen offiziellen Listen den Anschein, bisher recht wenig von der neu erstarkenden Konkurrenz auf Seiten AMDs beeindruckt zu sein. Hinter den Kulissen sieht das aber offenbar etwas anders aus - und insbesondere im wichtigen Server-Segment soll es unter der Hand deutliche Preissenkungen geben, um Kunden zu halten.
AMD hatte hier die neue Epyc-Serie ins Rennen geschickt und will damit an die großen Zeiten des Opterons anknüpfen, mit dem man vor weit über zehn Jahren einmal kurz zu einem echten Schwergewicht in dem Segment wurde. Die neuen Server-CPUs punkten dabei nicht nur mit ihrem niedrigen Preis, sondern legen auch hinsichtlich der Leistung und des Feature-Umfangs einiges auf den Tisch.
Entsprechend gibt es inzwischen durchaus verschiedene Unternehmen, die bei Planungen von Neuanschaffungen einen Blick auf neue Systeme werfen, die mit AMDs Epycs ausgeliefert werden. Und Intel soll nun schon in mehreren solchen Fällen mit recht großzügigen Rabatt-Angeboten reagiert haben, berichtet das US-Magazin HotHardware. Die Rede ist hier von Preisnachlässen bis in den zweistelligen Prozentbereich hinein.
"Ein Schlüsselmoment scheint einfach der Wille einer Organisation zum Kauf von AMD Epyc zu sein", hieß es. Experten für den Server-Markt raten daher selbst Firmen, die nur 50 bis 100 Server kaufen wollen, dazu, einen Kostenvoranschlag für Systeme mit AMD-Prozessor einzuholen. Das scheint teils schon zu reichen, um ein günstigeres Intel-Angebot zu bekommen.
Siehe auch: Microsoft wird erster Großkunde für neue AMD Epyc-Prozessoren
Entsprechend gibt es inzwischen durchaus verschiedene Unternehmen, die bei Planungen von Neuanschaffungen einen Blick auf neue Systeme werfen, die mit AMDs Epycs ausgeliefert werden. Und Intel soll nun schon in mehreren solchen Fällen mit recht großzügigen Rabatt-Angeboten reagiert haben, berichtet das US-Magazin HotHardware. Die Rede ist hier von Preisnachlässen bis in den zweistelligen Prozentbereich hinein.
Auch kleinere Kunden umworben
Solche Preisnachlässe sind durchaus normal, wenn es um Ausschreibungen von Großkunden geht. Hier genügt in der Regel einfach die Masse, um ein Geschäft trotzdem rentabel zu machen. Allerdings sollen die Rabatt-Offerten von Intel auch bei potenziellen Kunden eingehen, die Bestellungen deutlich unter der Marke von tausend Stück abgeben wollen. Das deutet dann schon darauf hin, dass man ein Stück weit nervös geworden ist."Ein Schlüsselmoment scheint einfach der Wille einer Organisation zum Kauf von AMD Epyc zu sein", hieß es. Experten für den Server-Markt raten daher selbst Firmen, die nur 50 bis 100 Server kaufen wollen, dazu, einen Kostenvoranschlag für Systeme mit AMD-Prozessor einzuholen. Das scheint teils schon zu reichen, um ein günstigeres Intel-Angebot zu bekommen.
Siehe auch: Microsoft wird erster Großkunde für neue AMD Epyc-Prozessoren
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