Googles Chrome bedient jetzt das Action Center in Windows 10
Google ist es jetzt möglich, über den Chrome-Browser Benachrichtigungen direkt in das Benachrichtigungssystem von Windows 10 zu schieben. An einem entsprechenden Feature haben die Entwicklerteams des Suchmaschinenkonzerns und des Redmonder Software-Herstellers jetzt seit einigen Monaten gearbeitet.
Windows-Nutzer, die statt des hauseigenen Browsers von Microsoft dann doch lieber auf Chrome setzen, können so zukünftig wesentlich einfacher eine Koppelung zwischen den Google-Diensten und dem eigenen System realisieren. So können im Action Center beispielsweise neue E-Mails im Gmail-Postfach bemerkt werden.
Google-Entwickler Peter Beverloo, der die Fertigstellung des Features schlicht auf seinem Twitter-Feed verkündete, zeigt aber direkt auch die Verbindung von Google Now zu Windows 10. So ist es dem Google-Service nun möglich, dem Nutzer direkt in seiner Arbeitsumgebung eine Mitteilung zukommen zu lassen, dass es besser wäre jetzt aufzubrechen, wenn man pünktlich beim nächsten Termin im Kalender erscheinen will.
Wie der Google-Entwickler ausführte, steht das neue Feature ab Chrome 68 zur Verfügung - der allerdings schon seit einigen Tagen verteilt wird. Es zeigte sich aber, dass hier im Hintergrund ebenfalls noch einige Funktionen angeschaltet werden müssen, damit alles funktioniert. In der Folge kann aktuell gut die Hälfte der Chrome-User auf das Feature zugreifen, die anderen sollen schrittweise folgen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Funktion manuell anzuschalten, indem man "chrome://flags" in der Adresszeile aufruft und dort den Unterpunkt "Native Notifications" sucht und aktiviert.
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Google-Entwickler Peter Beverloo, der die Fertigstellung des Features schlicht auf seinem Twitter-Feed verkündete, zeigt aber direkt auch die Verbindung von Google Now zu Windows 10. So ist es dem Google-Service nun möglich, dem Nutzer direkt in seiner Arbeitsumgebung eine Mitteilung zukommen zu lassen, dass es besser wäre jetzt aufzubrechen, wenn man pünktlich beim nächsten Termin im Kalender erscheinen will.
So bekommt man das Feature
Dass die Umsetzung der Funktion ihre Zeit dauerte, liegt auch daran, dass hier nicht einfach ein Kanal in den Chrome eingebaut werden musste, der Mitteilungen an eine Windows 10-Schnittstelle schickt. Vielmehr ist auch eine Interaktion in beide Richtungen notwendig, denn auch Chrome soll sich beispielsweise daran halten, wenn der Nutzer in den Einstellungen Zeiten angegeben hat, in denen Windows ihn nicht mit Benachrichtigungen stören soll.Wie der Google-Entwickler ausführte, steht das neue Feature ab Chrome 68 zur Verfügung - der allerdings schon seit einigen Tagen verteilt wird. Es zeigte sich aber, dass hier im Hintergrund ebenfalls noch einige Funktionen angeschaltet werden müssen, damit alles funktioniert. In der Folge kann aktuell gut die Hälfte der Chrome-User auf das Feature zugreifen, die anderen sollen schrittweise folgen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Funktion manuell anzuschalten, indem man "chrome://flags" in der Adresszeile aufruft und dort den Unterpunkt "Native Notifications" sucht und aktiviert.
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