Firewall & Co. nicht schön und gut:
Mitarbeiter sind IT-Schwachstellen
Ausgefeilte Schädlinge und hoch trainierte Hacker: Laut Sicherheitsexperten sind es oft gerade nicht diese klassischen Bedrohungsszenarien, die wirklich für die IT-Sicherheit entscheidend sind. Laut einer Umfrage sehen die Branchenkenner das größte Risiko in den Mitarbeitern der angegriffenen Unternehmen.
Wie heise schreibt, sind das zwei der Kernaussagen der neuen IT-Sicherheitsmesse Command Control, die vor ihrem Start im September eine Umfrage unter 300 IT-Sicherheitsexperten durchgeführt hat, um ein Stimmungsbild der Branche zu erstellen. Im Bezug auf die Effizienz von Firewalls und die Verwendung von Passwörtern glauben drei Viertel der Befragten, dass durch diese kein ausreichender Schutz mehr gewährleistet werden kann.
Dafür sind unter anderem auch die Entwicklungen rund um viele Firmennetzwerke verantwortlich, die zu einer wesentlich weitreichenderen Vernetzung geführt haben, durch die Kundennetzwerke, Cloud-Dienste und eigene Produktionsanlagen in die IT-Struktur mit eingebunden wurden. Durch diese erhöhte Komplexität mit verschiedensten Schnittstellen wird auch die IT-Sicherheit immer komplexer.
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Die Netzwerke werden immer komplexer, die Mitarbeiter aber nicht schlauer
Unternehmen investieren manchmal viel in ihre IT-Abwehr, lassen dabei aber laut einer aktuellen Umfrage unter Experten gerne einen entscheidenden Faktor außer Acht: die eigenen Mitarbeiter. Für die befragten Sicherheitsexperten ergibt sich aus dieser Tatsache auch eine Schlussfolgerung: Klassische Schutzmechanismen wie Firewalls und Passwörter sind heutzutage nicht mehr ausreichend, um IT-Attacken zuverlässig abwehren zu können. Infografik: Sicherheitsrisiko Betriebssystem
Wie heise schreibt, sind das zwei der Kernaussagen der neuen IT-Sicherheitsmesse Command Control, die vor ihrem Start im September eine Umfrage unter 300 IT-Sicherheitsexperten durchgeführt hat, um ein Stimmungsbild der Branche zu erstellen. Im Bezug auf die Effizienz von Firewalls und die Verwendung von Passwörtern glauben drei Viertel der Befragten, dass durch diese kein ausreichender Schutz mehr gewährleistet werden kann.
Dafür sind unter anderem auch die Entwicklungen rund um viele Firmennetzwerke verantwortlich, die zu einer wesentlich weitreichenderen Vernetzung geführt haben, durch die Kundennetzwerke, Cloud-Dienste und eigene Produktionsanlagen in die IT-Struktur mit eingebunden wurden. Durch diese erhöhte Komplexität mit verschiedensten Schnittstellen wird auch die IT-Sicherheit immer komplexer.
Der Mensch als Schwachpunkt
Für 61 Prozent der Befragten lässt sich in ihren Unternehmen aber ganz klar ein weiterer Schwachpunkt bei der IT-Sicherheit erkennen: Die Mitarbeiter. Hintergrund ist hier vor allem die steigende Anzahl an erfolgreichen Phishing-Attacken auf die Belegschaft von Unternehmen, die traditionelle Schutzmaßnahmen komplett aushebeln können. "Wenn (...) es im Unternehmen an einer laufenden Kommunikation über digitale Sicherheitsrisiken fehlt, öffnen Mitarbeiter Angreifern mit ihrem Verhalten leicht Tür und Tor", so Katharina Keupp, Projektleiterin der Command Control.Download Microsoft Security Essentials Download Kaspersky Anti-Virus 2018 Download Bitdefender Antivirus Plus 2018 Download Avira Free Antivirus 2018 Download Norton Security Deluxe
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