Mixplay: Microsoft plant möglicherweise einen Video-Editor für Gamer
Schon in der Mitte des vergangenen Monats hat Microsoft den Markennamen "Mixplay" schützen lassen. Hierbei könnte es sich eventuell um ein Software-Produkt handeln, welches eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Bearbeiten von Videos bereitstellt und mit dem eigenen Streaming-Dienst Mixer verknüpft wird.
Aus der Beschreibung des Markennamens (via Windows Central) geht hervor, dass "Mixplay" eine Software zum Erstellen und Austauschen von Animationen, Videos und Audiodateien darstellen soll. Der Name lässt sich selbstverständlich sofort mit der Streaming-Plattform "Mixer" assoziieren. Eventuell handelt es sich um einen vollwertigen Video-Editor, welcher Xbox-Spielern erlaubt, den eigenen Stream mit Texten, Bildern und zusätzlichen Funktionen zu erweitern.
Zudem soll das Programm auf dem Software-as-a-Service-Konzept basieren, welches beispielsweise auch seit einiger Zeit erfolgreich bei Office 365 zum Einsatz kommt. Hierbei sieht der Hersteller die Software als eine Dienstleistung an, die fortlaufend mit Aktualisierungen und neuen Features versorgt wird.
Microsoft hat den Markennamen 'Mixplay' angemeldet.
Bislang gibt es von Microsoft noch keine offizielle Erklärung zu dem Markennamen. Außerdem muss weiterhin beachtet werden, dass nicht jedes Patent oder jeder Eintrag in das Markenregister auch tatsächlich die Grundlage für ein Produkt darstellt, welches später an die Öffentlichkeit gelangt. Es wäre ebenfalls möglich, dass es sich bei "Mixplay" nur um ein kleines Feature handelt, das in den bestehenden Streaming-Dienst integriert wird.
Zudem soll das Programm auf dem Software-as-a-Service-Konzept basieren, welches beispielsweise auch seit einiger Zeit erfolgreich bei Office 365 zum Einsatz kommt. Hierbei sieht der Hersteller die Software als eine Dienstleistung an, die fortlaufend mit Aktualisierungen und neuen Features versorgt wird.
Microsoft hat den Markennamen 'Mixplay' angemeldet.
Bislang gibt es von Microsoft noch keine offizielle Erklärung zu dem Markennamen. Außerdem muss weiterhin beachtet werden, dass nicht jedes Patent oder jeder Eintrag in das Markenregister auch tatsächlich die Grundlage für ein Produkt darstellt, welches später an die Öffentlichkeit gelangt. Es wäre ebenfalls möglich, dass es sich bei "Mixplay" nur um ein kleines Feature handelt, das in den bestehenden Streaming-Dienst integriert wird.
Microsoft könnte Marktlücke ausnutzen
Dennoch ist das Angebot an Programmen für Live-Streamer derzeit sehr gering. Während auf Desktop-Computern oftmals das sogenannte Tool "Open Broadcaster Software" (OBS) zum Zusammensetzen von Videoinhalten verwendet wird, gibt es auf der Xbox nur begrenzte Möglichkeiten, ein Overlay in die eigene Show einzufügen. Darüber hinaus stagniert der Video-Editor "Upload Studio" aktuell, sodass eine weitere Software durchaus Sinn ergeben würde.
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