Weltweit erste staatliche Kryptowährung angeblich erfolgreich gestartet
Der südamerikanische Staat Venezuela will als erstes Land auf der Welt seine eigene Kryptowährung starten. Damit will das krisengeplagte Land neue Devisen ins Land holen und auch die US-Sanktionen umgehen. Der so genannte Petro ist nach Angaben von Präsident Nicolas Maduro auch erfolgreich gestartet.
Maduro teilte mit, dass die erste staatliche Kryptowährung an ihrem ersten Vorverkaufstag 735 Millionen Dollar in die Staatskassen des Landes gespült habe. Venezuela hat eigenen Angaben nach 38,4 Millionen "Petro"-Einheiten ausgegeben, insgesamt soll die Zahl auf 100 Millionen Stück beschränkt sein.
Vom Petro erhofft sich das südamerikanische Land nicht weniger als ein Ende der wirtschaftlichen Turbulenzen. Denn das Land hat in letzter Zeit mit massiver Inflation zu kämpfen, das sozialistische Land steht am Rande des Kollapses, viele meinen, dass ein völliger Zusammenbruch längst nicht zu verhindern bzw. schon eingetreten sei.
Aus Sicht von Maduro ist dieser Befreiungsschlag bereits gelungen, laut der Nachrichtenagentur Reuters sagte er, dass die "Geburt dieser Kryptowährung" das Potenzial habe, es mit "Superman" aufzunehmen. Damit spielt der venezolanische Präsident auf den Erzfeind USA an, mit dem Petro will man natürlich der wirtschaftlichen Macht der Vereinigten Staaten trotzen.
Das Projekt Petro hat allerdings auch zahlreiche Skeptiker. Denn Blockchain-Experten zweifeln, ob der Petro Erfolg haben kann, auch Ökonomen sind der Ansicht, dass man die Wirtschaftskrise nicht einfach mit Hilfe der "Erfindung" einer digitalen Währung lösen kann. Die Opposition des Landes schließlich bezeichnet den Petro als gesetzeswidrig.
Vom Petro erhofft sich das südamerikanische Land nicht weniger als ein Ende der wirtschaftlichen Turbulenzen. Denn das Land hat in letzter Zeit mit massiver Inflation zu kämpfen, das sozialistische Land steht am Rande des Kollapses, viele meinen, dass ein völliger Zusammenbruch längst nicht zu verhindern bzw. schon eingetreten sei.
Erdölwährung
Der Name Petro ist natürlich kein Zufall. Denn Venezuela sicherte seine Kryptowährung durch Erdölreserven ab. Der Petro ist entsprechend eng an den Ölpreis gebunden, eine Einheit wird durch je ein Barrel abgesichert. Das Land erhofft sich mit dem Petro nicht weniger als einen Befreiungsschlag aus einer Wirtschaftskrise, die ihresgleichen sucht.Aus Sicht von Maduro ist dieser Befreiungsschlag bereits gelungen, laut der Nachrichtenagentur Reuters sagte er, dass die "Geburt dieser Kryptowährung" das Potenzial habe, es mit "Superman" aufzunehmen. Damit spielt der venezolanische Präsident auf den Erzfeind USA an, mit dem Petro will man natürlich der wirtschaftlichen Macht der Vereinigten Staaten trotzen.
Das Projekt Petro hat allerdings auch zahlreiche Skeptiker. Denn Blockchain-Experten zweifeln, ob der Petro Erfolg haben kann, auch Ökonomen sind der Ansicht, dass man die Wirtschaftskrise nicht einfach mit Hilfe der "Erfindung" einer digitalen Währung lösen kann. Die Opposition des Landes schließlich bezeichnet den Petro als gesetzeswidrig.
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