Apples beliebtes MacBook Air wird wohl endgültig sterben
Der Computerkonzern Apple wird das vernachlässigte und trotzdem recht beliebte MacBook Air in diesem Jahr wohl komplett sterben lassen. Ob es einen adäquaten Ersatz geben wird, ist noch fraglich. Irgendetwas wird aber wohl passieren, da es ansonsten keinen Mac mehr geben würde, der zu einem Preis unter der Tausend-Dollar-Marke zu haben wäre.
Manch einer wird sich noch an die Vorstellung des ersten MacBook Air erinnern. Es ist ziemlich genau zehn Jahre her, dass Steve Jobs auf der Bühne stand und das Produkt zeigte. Damals waren die meisten Notebooks noch relativ klobige Geräte und Apple schickte nun ein System ins Rennen, mit dem der folgende Ultrabook-Boom quasi ausgelöst wurde.
Seit Jahren wird das Modell allerdings massiv vernachlässigt. Es gab nur einmal - im Jahr 2010 - ein komplett neues Design. Anschließend folgten im Grunde nur noch mehr oder weniger halbherzige Aktualisierungen des Innenlebens, seit fast drei Jahren ist überhaupt nichts mehr passiert. Und inzwischen deutet einiges darauf hin, dass Apple wohl an einer preiswerteren Version des MacBooks arbeitet und dafür kein neues Air mehr bereitzustellen.
Hinsichtlich des Formfaktors wird das Air heutzutage allerdings nicht mehr benötigt. Mit der Zeit sind auch die anderen Geräte merklich flacher geworden und unterscheiden sich hier nun nicht mehr nennenswert. Als das erste Air für viel Aufsehen sorgte, war es hingegen noch normal, optische Laufwerke in Notebooks einzubauen.
Seit Jahren wird das Modell allerdings massiv vernachlässigt. Es gab nur einmal - im Jahr 2010 - ein komplett neues Design. Anschließend folgten im Grunde nur noch mehr oder weniger halbherzige Aktualisierungen des Innenlebens, seit fast drei Jahren ist überhaupt nichts mehr passiert. Und inzwischen deutet einiges darauf hin, dass Apple wohl an einer preiswerteren Version des MacBooks arbeitet und dafür kein neues Air mehr bereitzustellen.
Auftrag für Einsteiger-Macbook
Hinweise auf den möglichen Ersatz tauchten heute in Asien auf. Dort soll, so berichtet es die DigiTimes, nun der Hersteller von Display-Modulen General Interface Solution (GIS) einen Auftrag von Apple bekommen haben. Dessen Komponenten sollen in einem neuen MacBook im 13-Zoll-Format verbaut werden, das für Einsteiger gedacht ist. Insbesondere beim Preis müsste Apple hier einiges tun, denn abseits des Air gibt es derzeit nur das 12-Zoll-MacBook, das in der kleinsten Ausstattung 300 Dollar mehr kostet.Hinsichtlich des Formfaktors wird das Air heutzutage allerdings nicht mehr benötigt. Mit der Zeit sind auch die anderen Geräte merklich flacher geworden und unterscheiden sich hier nun nicht mehr nennenswert. Als das erste Air für viel Aufsehen sorgte, war es hingegen noch normal, optische Laufwerke in Notebooks einzubauen.
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