"Wir hören eure Kritik" - Jony Ive gelobt beim MacBook Besserung
Vor einem Jahr hat Apple seine aktualisierten MacBook Pro-Modelle vorgestellt, diese zeichnen sich teilweise durch eine frei "programmierbare" OLED-Leiste namens Touch Bar aus. Die Geräte verkaufen sich zwar wie immer bestens, doch es gab auch einiges an Kritik. Diese sei bei Apple auch angekommen, versichert Design-Chef Jony Ive.
Einige Male im Jahr wird Jony Ive aus seinem weißen Raum gelassen, der Chefdesigner von Apple darf dann über sein Hauptthema sprechen: Design. Vor kurzem war es wieder soweit, in Washington DC durfte der Chief Design Officer des Konzerns aus Cupertino über "The Future of Design" sprechen. Der rund 50 Minuten lange Vortrag bzw. Podiumsgespräch ist als Aufnahme auf Soundcloud zu hören (via Business Insider).
Einer der größten Kritikpunkte sind die vier USB Type-C-Ports, denn diese erfordern eine ganze Reihe an Adaptern, wenn man andere Anschlussarten im Einsatz hat. Auch die Leistung ist für viele nicht ausreichend, schließlich beklagen viele das Fehlen von MagSafe.
Und das alles ist auch bei Jony Ive angekommen. Denn der Manager und Designer sagte, dass Apple nicht besser zuhören könnte und alle "Gefühle und Rückmeldungen" erwünscht seien: "Und wir hören sie. Und Junge, wie wir sie hören." Daraus kann man zweifellos schließen, dass Apple reagieren und sich die Kritik zu Herzen nehmen wird. Wann man das nächste Mal seine MacBooks aktualisiert, ist aber nicht bekannt.
Touch Bar ist nur Gimmick
Ive musste dabei aber auch über Kritik am Unternehmen, genauer gesagt an den letzten MacBook Pro-Modellen sprechen. Denn viele erachten die Touch Bar als nettes, aber teures und letztlich überflüssiges Gimmick. Außerdem gilt die Tastatur als einigermaßen fehleranfällig, so mancher Nutzer findet sie auch unangenehm beim Tippen. Denn Apple verbaut die Tasten beim MacBook Pro nach der so genannten Butterfly-Methode, diese gilt als recht laut und auch anfällig gegen Staub, letzteres führt immer wieder zu Doppeleingaben.Einer der größten Kritikpunkte sind die vier USB Type-C-Ports, denn diese erfordern eine ganze Reihe an Adaptern, wenn man andere Anschlussarten im Einsatz hat. Auch die Leistung ist für viele nicht ausreichend, schließlich beklagen viele das Fehlen von MagSafe.
Und das alles ist auch bei Jony Ive angekommen. Denn der Manager und Designer sagte, dass Apple nicht besser zuhören könnte und alle "Gefühle und Rückmeldungen" erwünscht seien: "Und wir hören sie. Und Junge, wie wir sie hören." Daraus kann man zweifellos schließen, dass Apple reagieren und sich die Kritik zu Herzen nehmen wird. Wann man das nächste Mal seine MacBooks aktualisiert, ist aber nicht bekannt.
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