Plextor M9Pe: Neues SSD-Topmodell mit deutlich höherer Leistung
Plextor hat heute seine neuen SSD-Spitzenmodelle vorgestellt. Unter dem Familiennamen M9Pe treten drei Speicher die Nachfolge der M8Pe-Reihe an und bringen dabei deutlich verbesserte Leistungsdaten mit sich. Gelesen wird mit 3200 MB/s, Schreiben läuft bei 2100 MB/s.
Plextor M9Pe: Von Kühlung und RGB...
...bis hin zum blanken M.2-Modul
Wie schon bei der Vorgängerreihe wird der M9Pe-Speicher laut Computerbase in drei Varianten angeboten. Das Topmodell M9PeY kommt in Form einer PCIe-Steckkarte und ist mit Kühler und RGB-Licht ausgerüstet. Dazu gesellen sich dann noch die zwei M.2-Module M9PeG und M9PeGN, Letzteres kommt ohne Kühlung. Wie üblich werden alle Modelle mit Kapazitäten von 256 GB, 512 GB und 1024 GB angeboten, die Leistungsdaten bleiben bei allen Varianten gleich.
Die M9Pe startet bei 112 US-Dollar für das M.2-Modul mit 256 GByte ohne Kühler. Die teuerste Variante M9PeY mit 1024 GB Speicherplatz wird mit 462 US-Dollar angeboten - hier fehlen wie bei US-Preisen üblich aber noch die Steuern.
Schon im Vorfeld war bekannt geworden, dass die M9Pe auf den gleichen Controller wie die Vorgänger setzen werden - hier ist also wieder der Marvell 88SS1093 im Einsatz, der drei CPU-Kerne sowie acht NAND-Channel mitbringt und PCIe 3.0 x4 als Schnittstelle sowie NVMe 1.1 als Protokoll nutzt. Auch der Stromsparmodus L1.2 ist mit an Bord. Wie bisher auch gewährt Plextor 5 Jahre Garantie, die garantierten Mindesthaltbarkeit (TBW) wird aber deutlich nach unten korrigiert.
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Von RGB bis Kühlung: In drei Formaten neu aufgelegt
Geht es um SSDs, müssen sich aktuell alle Anbieter mit dem Branchenprimus Samsung und seinen Modellen messen. Mit der M9Pe-Serie hat Plextor seine Topmodelle für die kommenden Monate vorgestellt, die in Sachen Leistung ungefähr auf Augenhöhe mit der Samsung SSD 960 Evo liegen. Da Plextor auf den Produktseiten aktuell noch keine Europreise bereitstellt, wird sich hier erst noch zeigen müssen, ob der Hersteller beim Preis punkten kann.
Plextor M9Pe: Von Kühlung und RGB...
...bis hin zum blanken M.2-Modul
Wie schon bei der Vorgängerreihe wird der M9Pe-Speicher laut Computerbase in drei Varianten angeboten. Das Topmodell M9PeY kommt in Form einer PCIe-Steckkarte und ist mit Kühler und RGB-Licht ausgerüstet. Dazu gesellen sich dann noch die zwei M.2-Module M9PeG und M9PeGN, Letzteres kommt ohne Kühlung. Wie üblich werden alle Modelle mit Kapazitäten von 256 GB, 512 GB und 1024 GB angeboten, die Leistungsdaten bleiben bei allen Varianten gleich.
Die M9Pe startet bei 112 US-Dollar für das M.2-Modul mit 256 GByte ohne Kühler. Die teuerste Variante M9PeY mit 1024 GB Speicherplatz wird mit 462 US-Dollar angeboten - hier fehlen wie bei US-Preisen üblich aber noch die Steuern.
Neuer 3D-TLC-NAND im Einsatz, Controller bleibt gleich
Statt 2D-MLC-NAND wie in der Vorgängerserie findet sich in den Plextor M9Pe-Speichern neuer 3D-TLC-NAND von Toshiba (BiCS3-Flash mit 64 Lagen). Im Vergleich mit der letzten Generation ist hier ein deutlicher Leistungssprung zu verzeichnen. Von 2500 MB/s beim Lesen, die mit der M8Pe-Serie möglich waren, springt die Zahl in den neuen Modellen auf bis zu 3200 MB/s, beim Schreiben klettert der Wert von 1400 MB/s auf 2100 MB/s - wie üblich gelten diese Raten aber nur bis zum Limit des Pseudo-SLC Cache.Schon im Vorfeld war bekannt geworden, dass die M9Pe auf den gleichen Controller wie die Vorgänger setzen werden - hier ist also wieder der Marvell 88SS1093 im Einsatz, der drei CPU-Kerne sowie acht NAND-Channel mitbringt und PCIe 3.0 x4 als Schnittstelle sowie NVMe 1.1 als Protokoll nutzt. Auch der Stromsparmodus L1.2 ist mit an Bord. Wie bisher auch gewährt Plextor 5 Jahre Garantie, die garantierten Mindesthaltbarkeit (TBW) wird aber deutlich nach unten korrigiert.
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