Crucial MX500: SSD bringt bessere Leistung zum aggressiven Preis
Mit dem Modell MX100 hatte sich Crucial schon im Jahr 2014 einen Namen im Bereich der günstigen Einsteiger-SSDs gemacht. Mit dem neuen Modell Crucial MX500 will man an diese Zeiten anknüpfen und eine gute Leistung zum konkurrenzfähigen Preis anbieten.
MX 500: Mit aggresivem Preis...
... gegen die Evo-Klasse
Mit der MX500 will Crucial jetzt an die guten alten Tage des Ur-Modells anschließen und eine gute Leistung mit einem Preis zusammenbringen, bei dem Nutzer die bekannteren Marken dann doch einmal im Regal liegen lassen. Den Start macht dabei ab heute die 2,5-Zoll-Variante mit einer Kapazität von 1 TB, die Familie aus 2,5-Zoll-Modellen mit 250 GB, 500 GB und 2 TB sowie M.2-Varianten von 250 GB bis 1 TB sollen dann am 09. Januar folgen.
Bei allen Modellen kommt die zweite Generation der 3D-NAND-Flash-Speicher von Micron zum Einsatz, die auf 64 Lagen insgesamt 256 Gbit stapelt - zum Vergleich: Beim Vorgänger waren 384 Gbit auf 32 Lagen verteilt. Dank neuem Controller von Silicon Motions (SM2258) mit vier Speicherkanälen und SLC-Cache will Crucial mit allen Modellen die gleiche Leistung zur Verfügung stellen können.
Wie Tomshardware in seinem ersten Test zeigt, kann die bisher verfügbare MX500 mit 1 TB 560 MB/s beim Lesen und 510 MB/s beim Schreiben erreichen. Die Leistung liegt demnach auf Augenhöhe mit dem Verkaufsschlager Samsung SSD 850 Evo, und damit auch am Limit von SATA 6 Gbit/s.
Was das Original erfolgreich machte, soll der Nachfolger wiederholen
Neben großen Anbietern wie Samsung oder Intel tummeln sich auf dem Markt für SSDs auch viel kleinere Anbieter, die sich immer wieder mit gut positionierten Produkten ein Stück vom Markt sichern können. Crucial hatte mit dem Modell MX100 eine Festplatte vorgestellt, die 2014 wegen eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses auf vielen Empfehlungslisten zu finden war. Die Nachfolger MX200 und MX300 fanden hier - wegen immer weiter wachsender Konkurrenz und schwacher Leistungsdaten- weit weniger Anklang.
MX 500: Mit aggresivem Preis...
... gegen die Evo-Klasse
Mit der MX500 will Crucial jetzt an die guten alten Tage des Ur-Modells anschließen und eine gute Leistung mit einem Preis zusammenbringen, bei dem Nutzer die bekannteren Marken dann doch einmal im Regal liegen lassen. Den Start macht dabei ab heute die 2,5-Zoll-Variante mit einer Kapazität von 1 TB, die Familie aus 2,5-Zoll-Modellen mit 250 GB, 500 GB und 2 TB sowie M.2-Varianten von 250 GB bis 1 TB sollen dann am 09. Januar folgen.
Bei allen Modellen kommt die zweite Generation der 3D-NAND-Flash-Speicher von Micron zum Einsatz, die auf 64 Lagen insgesamt 256 Gbit stapelt - zum Vergleich: Beim Vorgänger waren 384 Gbit auf 32 Lagen verteilt. Dank neuem Controller von Silicon Motions (SM2258) mit vier Speicherkanälen und SLC-Cache will Crucial mit allen Modellen die gleiche Leistung zur Verfügung stellen können.
Wie Tomshardware in seinem ersten Test zeigt, kann die bisher verfügbare MX500 mit 1 TB 560 MB/s beim Lesen und 510 MB/s beim Schreiben erreichen. Die Leistung liegt demnach auf Augenhöhe mit dem Verkaufsschlager Samsung SSD 850 Evo, und damit auch am Limit von SATA 6 Gbit/s.
Über den Preis will man Samsungs Evo SSDs Konkurrenz machen
Neben diesen - endlich wieder konkurrenzfähigen - Leistungsdaten setzt Crucial ganz klar auf den Preis, um Kunden von dem neuen MX-Modell zu überzeugen. Zum Start ist die MX500 mit 1 TB zum Preis von rund 260 Euro im deutschen Handel zu finden. Für Samsungs Modell 850 EVO 1TB müssen außerhalb von Sonderaktionen aktuell rund 300 Euro bezahlt werden. Man darf gespannt sein, ob Samsung auf diese aggressive Preisstrategie reagiert.
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