Intel "Gemini Lake" launcht:
Neue Pentium Silver & Celeron-CPUs
Der US-Halbleitergigant Intel hat jetzt den offiziellen Startschuss für die Einführung seiner neuen SoCs aus der "Gemini Lake"-Familie gegeben, die die Nachfolge der vor allem in günstigen Laptops und vereinzelt auch kompakten Desktops verwendeten "Braswell"-Serie antritt. Wie erwartet gibt es zunächst sechs verschiedene Chips, die jeweils als Intel Pentium Silver oder Intel Celeron vertrieben werden.
Intel verspricht, dass die neuen Chips gegenüber den Vorgängermodellen jeweils mit leichten Performance-Zuwächsen punkten sollen. Die Fertigung erfolgt im 14-Nanometer-Maßstab, wobei die Verlustleistung offiziell mit sechs bis zehn Watt angegeben wird. Es handelt sich bei den neuen CPUs um Dual- und Quadcore-Chips, die unter anderem eine schnellere integrierte Grafikeinheit und Support für Gigabit-WLAN-Module mitbringen.
Intels neue Pentium & Celeron CPUs für mobile Geräte
Intel gibt an, dass die neuen Prozessoren mit bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher umgehen können. Ihre Grafikeinheit ist je nach Modell die Intel UHD Graphics 600 oder Intel UHD Graphics 605, die sich jeweils durch Taktraten von 650 bis 800 MHz und 12 bzw. 18 Grafik-Kerne unterscheiden. Grundsätzlich können bis zu drei Displays angesprochen werden und auch 4K-Panels sollen mit 60 Hertz laufen können.
Intels neue Pentium & Celeron CPUs für Desktops
Das neue "Gemini Lake"-Portfolio ist zweigeteilt, wobei zwischen "Pentium Gold" und "Celeron" unterschieden wird. Das "Top-Modell" für den Einsatz in mobilen Systemen ist der neue Intel Pentium Silver N5000, bei dem es sich um einen vierkernigen 64-Bit-Chip mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz und einer Burst-Frequenz von 2,7 GHz handelt. Der Chip weist eine Verlustleistung von sechs Watt auf und kommt mit der 750 MHz schnellen Intel UHD Graphics 605 GPU daher.
Bei Desktops soll der Intel Pentium Silver J5005 Verwendung finden, der ebenfalls vier Kerne hat, die aber mit 1,5 GHz Basistakt und 2,8 GHz Burst-Frequenz etwas schneller laufen. Dementsprechend steigt die Leistungsaufnahme hier auf 10 Watt, während die Taktrate der integrierten Intel UHD Graphics 605 auf 800 MHz klettert.
Bei den ebenfalls neuen Intel Celeron N4000 und N4100 handelt es sich ebenfalls um SoCs für den mobilen Einsatz. Der N4000 hat zwei Rechenkerne, die mit mindestens 1,1 GHz arbeiten und maximal auf 2,6 GHz beschleunigen. Die Intel UHD Graphics 600 läuft hier mit 650 MHz, womit sich der Chip als absolutes Basismodell etabliert. Der N4100 hat hingegen vier Rechenkerne mit 1,1 GHz, die auf bis zu 2,4 GHz beschleunigen. Intel lässt die GPU hier mit 700 Megahertz etwas schneller laufen, so dass sie fast das Niveau des Pentium Silver N5000 erreicht.
Das Portfolio an "Gemini Lake"-SoCs wird durch zwei neue Celeron-Chips für Desktops abgerundet. Der Celeron J4005 ist mit zwei Kernen ausgerüstet, die mit 2,0 Gigahertz Basistakt arbeiten und bei Bedarf auf maximal 2,7 GHz beschleunigen. Die TDP liegt bei 10 Watt, wobei die Intel UHD Graphics 600 GPU mit 700 MHz läuft. Hinzu kommt der Intel Celeron J4105, dessen vier x86-Kerne mit 1,5 GHz Basistakt arbeiten und optional auf 2,5 GHz hochtakten können. Auch hier ist wieder eine 10-Watt-TDP angegeben, die GPU läuft aber mit 750 MHz etwas schneller.
Die neuen Intel "Gemini Lake"-CPUs kommen ab sofort in einigen frisch eingeführten oder aktualisierten Notebooks und Desktops auf den Markt, die allesamt eher am unteren Ende der Preisskala angesiedelt sein dürften.
Intels neue Pentium & Celeron CPUs für mobile Geräte
Intel gibt an, dass die neuen Prozessoren mit bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher umgehen können. Ihre Grafikeinheit ist je nach Modell die Intel UHD Graphics 600 oder Intel UHD Graphics 605, die sich jeweils durch Taktraten von 650 bis 800 MHz und 12 bzw. 18 Grafik-Kerne unterscheiden. Grundsätzlich können bis zu drei Displays angesprochen werden und auch 4K-Panels sollen mit 60 Hertz laufen können.
Intels neue Pentium & Celeron CPUs für Desktops
Das neue "Gemini Lake"-Portfolio ist zweigeteilt, wobei zwischen "Pentium Gold" und "Celeron" unterschieden wird. Das "Top-Modell" für den Einsatz in mobilen Systemen ist der neue Intel Pentium Silver N5000, bei dem es sich um einen vierkernigen 64-Bit-Chip mit einem Basistakt von 1,1 Gigahertz und einer Burst-Frequenz von 2,7 GHz handelt. Der Chip weist eine Verlustleistung von sechs Watt auf und kommt mit der 750 MHz schnellen Intel UHD Graphics 605 GPU daher.
Bei Desktops soll der Intel Pentium Silver J5005 Verwendung finden, der ebenfalls vier Kerne hat, die aber mit 1,5 GHz Basistakt und 2,8 GHz Burst-Frequenz etwas schneller laufen. Dementsprechend steigt die Leistungsaufnahme hier auf 10 Watt, während die Taktrate der integrierten Intel UHD Graphics 605 auf 800 MHz klettert.
Bei den ebenfalls neuen Intel Celeron N4000 und N4100 handelt es sich ebenfalls um SoCs für den mobilen Einsatz. Der N4000 hat zwei Rechenkerne, die mit mindestens 1,1 GHz arbeiten und maximal auf 2,6 GHz beschleunigen. Die Intel UHD Graphics 600 läuft hier mit 650 MHz, womit sich der Chip als absolutes Basismodell etabliert. Der N4100 hat hingegen vier Rechenkerne mit 1,1 GHz, die auf bis zu 2,4 GHz beschleunigen. Intel lässt die GPU hier mit 700 Megahertz etwas schneller laufen, so dass sie fast das Niveau des Pentium Silver N5000 erreicht.
Das Portfolio an "Gemini Lake"-SoCs wird durch zwei neue Celeron-Chips für Desktops abgerundet. Der Celeron J4005 ist mit zwei Kernen ausgerüstet, die mit 2,0 Gigahertz Basistakt arbeiten und bei Bedarf auf maximal 2,7 GHz beschleunigen. Die TDP liegt bei 10 Watt, wobei die Intel UHD Graphics 600 GPU mit 700 MHz läuft. Hinzu kommt der Intel Celeron J4105, dessen vier x86-Kerne mit 1,5 GHz Basistakt arbeiten und optional auf 2,5 GHz hochtakten können. Auch hier ist wieder eine 10-Watt-TDP angegeben, die GPU läuft aber mit 750 MHz etwas schneller.
Die neuen Intel "Gemini Lake"-CPUs kommen ab sofort in einigen frisch eingeführten oder aktualisierten Notebooks und Desktops auf den Markt, die allesamt eher am unteren Ende der Preisskala angesiedelt sein dürften.
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