The Game Awards 2017: Nintendo war der Abräumer des Abends
Die Game Awards haben sich schon lange als die "Oscars" der Spielebranche etabliert, das sieht man auch daran, dass im Rahmen der Verleihung immer mehr neue Spiele angekündigt werden. Nun war es wieder so weit und die vierte Ausgabe stand ganz im Zeichen von Nintendo-Titeln.
Die Game Awards wurden erstmals im Jahr 2014 vergeben und in der Nacht auf heute unserer Zeit wurde in Los Angeles die vierte Ausgabe der Preisverleihung abgehalten. Und man könnte die Spiele-Oscars durchaus auch als The Nintendo Awards bezeichnen, denn der japanische Traditionshersteller war zweifellos der Abräumer des Abends.
Zelda konnte sich auch noch weitere Preise sichern und wurde für die beste Spiele-Regie sowie als bestes Action/Adventure Game ausgezeichnet. Der berühmteste Klempner der Welt bekam nur eine Auszeichnung, denn Super Mario Odyssey wurde lediglich als bestes Familien-Spiel geehrt.
Leer ging indes Playerunknown‘s Battlegrounds (PUBG) aus, allerdings hatte die Jury dafür gewissermaßen den Segen des PUBG-Schöpfers Brendan Greene. Denn dieser hatte zuvor erklärt, dass das Spiel für solche Auszeichnungen noch nicht bereit sei, da man aktuell noch nicht einmal ein fertiges Spiel bieten könne. Die komplette Liste der Preisträger ist auf der Webseite der Game Awards zu finden.
The Legend of Zelda: Breath of the Wild dominierte
Zum Spiel des Jahres wurde The Legend of Zelda: Breath of the Wild gewählt, das Rollenspiel konnte damit die hauseigene Konkurrenz Super Mario Odyssey auf die Plätze verweisen. Außerdem waren in der wichtigsten Kategorie Horizon Zero Dawn, Persona 5 und PlayerUnknown's Battlegrounds nominiert.Zelda konnte sich auch noch weitere Preise sichern und wurde für die beste Spiele-Regie sowie als bestes Action/Adventure Game ausgezeichnet. Der berühmteste Klempner der Welt bekam nur eine Auszeichnung, denn Super Mario Odyssey wurde lediglich als bestes Familien-Spiel geehrt.
Auch drei Preise für Cuphead
Unter den Indie-Spielen war vor allem Cuphead erfolgreich, das für Windows und Xbox One bereitstehende Game wurde mit drei Preisen geehrt, nämlich Best Art Direction, bestes Spiel eines unabhängigen Entwicklers und bestes Indie-Debüt.Leer ging indes Playerunknown‘s Battlegrounds (PUBG) aus, allerdings hatte die Jury dafür gewissermaßen den Segen des PUBG-Schöpfers Brendan Greene. Denn dieser hatte zuvor erklärt, dass das Spiel für solche Auszeichnungen noch nicht bereit sei, da man aktuell noch nicht einmal ein fertiges Spiel bieten könne. Die komplette Liste der Preisträger ist auf der Webseite der Game Awards zu finden.
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