Amazon-Chef jetzt 'der 100-Milliarden-Dollar-Mann' - dank Black Friday
Amazon dürfte auch am diesjährigen "Black Friday" wieder einen Großteil der in der westlichen Welt für Online-Einkäufe ausgegebenen Gelder einstreichen. Nachdem das Unternehmen erste positive Prognosen abgab, hat sich das Vermögen von Firmenchef Jeff Bezos mal eben auf über 100 Milliarden US-Dollar erhöht.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg meldet, beläuft sich das private Vermögen von Bezos derzeit auf rund 100,3 Milliarden US-Dollar, weil der Aktienkurs von Amazon heute um rund zwei Prozent zulegte. Allein am heutigen Tag stieg sein Vermögen damit um 2,4 Milliarden Dollar, nachdem erste Schätzungen zum Umsatz anlässlich des großen Shopping-Tages mit diversen Rabatten die Runde machten.
Adobe Analytics geht zum Beispiel davon aus, dass der Umsatz mit Online-Einkäufen zum "Black Friday" in den USA um ganze 18,4 Prozent gestiegen ist, wobei die Finanzwelt wohl davon ausgeht, dass Amazon einen beträchtlichen Anteil einstreichen dürfte. Die guten Aussichten sorgten allein in dieser Woche für einen Anstieg der Amazon-Aktie um rund fünf Prozent.
Bezos ist mit seinen 53 Jahren seit 1999 der erste Mensch, dessen Vermögen die Grenze von 100 Milliarden Dollar überstieg. Damals war es noch Microsoft-Gründer Bill Gates, der die 100-Milliarden-Dollar-Marke knackte. Allein in diesem Jahr ist Bezos' Vermögen um mehr als 33 Milliarden Dollar gewachsen. Damit übertraf er alle anderen Personen, die auf Bloombergs Liste der 500 reichsten Menschen geführt werden.
Auch dem früheren Microsoft-CEO und Mitgründer Gates geht es unterdessen nicht schlecht. Aktuell liegt das Privatvermögen des 62-Jährigen bei ganzen 86,8 Milliarden US-Dollar. Hätte Gates nicht schon vor mehr als 20 Jahren begonnen, Microsoft-Aktien zu verkaufen und Milliarden für gute Zwecke abzutreten, würde er Schätzungen zufolge wohl mehr als 150 Milliarden Dollar sein Eigen nennen. Er hat aber eben seit 1996 rund 2,9 Milliarden Dollar verteilt und fast 700 Millionen Microsoft-Aktien abgestoßen, um damit wohltätige Zwecke zu unterstützen.
Bisher hat Amazon-Chef Bezos vergleichsweise wenig für "den guten Zweck" gespendet. Seit 2002 hat er Aktien im Gegenwert von aktuell 500 Millionen Dollar abgegeben, während jährlich rund eine Milliarde seines privaten Vermögens zur Finanzierung des ebenfalls von ihm geführten Raumfahrtunternehmens Blue Origin ausgegeben werden.
Amazon Black Friday Alle Technik-Produkte im Überblick
Adobe Analytics geht zum Beispiel davon aus, dass der Umsatz mit Online-Einkäufen zum "Black Friday" in den USA um ganze 18,4 Prozent gestiegen ist, wobei die Finanzwelt wohl davon ausgeht, dass Amazon einen beträchtlichen Anteil einstreichen dürfte. Die guten Aussichten sorgten allein in dieser Woche für einen Anstieg der Amazon-Aktie um rund fünf Prozent.
Bezos ist mit seinen 53 Jahren seit 1999 der erste Mensch, dessen Vermögen die Grenze von 100 Milliarden Dollar überstieg. Damals war es noch Microsoft-Gründer Bill Gates, der die 100-Milliarden-Dollar-Marke knackte. Allein in diesem Jahr ist Bezos' Vermögen um mehr als 33 Milliarden Dollar gewachsen. Damit übertraf er alle anderen Personen, die auf Bloombergs Liste der 500 reichsten Menschen geführt werden.
Auch dem früheren Microsoft-CEO und Mitgründer Gates geht es unterdessen nicht schlecht. Aktuell liegt das Privatvermögen des 62-Jährigen bei ganzen 86,8 Milliarden US-Dollar. Hätte Gates nicht schon vor mehr als 20 Jahren begonnen, Microsoft-Aktien zu verkaufen und Milliarden für gute Zwecke abzutreten, würde er Schätzungen zufolge wohl mehr als 150 Milliarden Dollar sein Eigen nennen. Er hat aber eben seit 1996 rund 2,9 Milliarden Dollar verteilt und fast 700 Millionen Microsoft-Aktien abgestoßen, um damit wohltätige Zwecke zu unterstützen.
Bisher hat Amazon-Chef Bezos vergleichsweise wenig für "den guten Zweck" gespendet. Seit 2002 hat er Aktien im Gegenwert von aktuell 500 Millionen Dollar abgegeben, während jährlich rund eine Milliarde seines privaten Vermögens zur Finanzierung des ebenfalls von ihm geführten Raumfahrtunternehmens Blue Origin ausgegeben werden.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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