Windows 10 "Redstone 4":
Breit verfügbare Insider-Builds ab morgen
Microsoft will in Kürze nach eigenen Angaben beginnen, erste Vorabversionen des nächsten großen Updates für Windows 10 für alle interessierten Tester zur Verfügung zu stellen. Nachdem das Windows 10 Fall Creators Update kürzlich fertigstellt wurde, könnten schon ab morgen die ersten "Redstone 4"-Builds für jedermann erhältlich sein, nachdem man sie zunächst nur mit einer begrenzten Gruppe erprobte.
Wie ein Microsoft-Mitarbeiter kürzlich in einem Forum für Entwickler von Anwendungen für Windows Mixed Reality verlauten ließ, können ab morgen alle Insider Zugriff auf die ersten Vorabversionen von Windows 10 "Redstone 4" erhalten. "Redstone 4" folgt im Frühjahr 2018 auf das bisher unter dem Codenamen "Redstone 3" entwickelte Fall Creators Update, das ab 17. Oktober 2017 an alle Nutzer von Windows 10 ausgeliefert wird.
Microsoft hat zwar bereits einige "Redstone 4"-Builds veröffentlicht, diese waren aber nur für Insider-Tester verfügbar, die sich rechtzeitig für die sogenannte "Skip Ahead"-Gruppe angemeldet hatten. Zwar war der Zugang zum "Skip Ahead"-Ring für alle Nutzer aus dem normalen "Fast Ring" möglich, doch seit einiger Zeit nimmt Microsoft keine neuen Interessenten mehr in diese Gruppe auf.
Wie aus der Ankündigung des Mitarbeiters hervorgeht, können ab morgen die ersten "Redstone 4"-Builds für alle Tester aus dem Windows Insider "Fast Ring" ausgeliefert werden. Wer also zuletzt noch eine RS3-Build verwendete und damit inzwischen auch das Windows 10 Fall Creators Update in Form der RTM-Build 16299.15 erhalten hat, muss sich also darauf einstellen, dass ab morgen wieder Entwicklerversionen auf seinem Rechner landen, die deutlich mehr Fehler aufweisen.
Wer diese frühen Testversionen von Windows 10 "Redstone 4" nicht ausprobieren will, sollte daher in den Insider-Einstellungen aus dem "Fast Ring" in den "Slow Ring" wechseln. Dies empfiehlt Microsoft auch den Mixed-Reality-Entwicklern, schließlich sind sie auf eine möglichst stabil laufende Umgebung angewiesen. Für "normale" Tester bringt die Warnung allerdings gute Nachrichten mit sich: ab morgen geht es mit Windows 10 für alle in die nächste Runde.
Bisher ist noch nicht sicher, dass die Redmonder tatsächlich morgen eine erste breit verfügbare Version von Windows 10 "Redstone 4" verteilen oder ob bereits die nächste Vorabausgabe größere Neuerungen mit sich bringt. Die an "Skip Ahead"-Tester verteilten Builds lieferten bis dato kaum Veränderungen, da Microsoft vor allem unter der Haube erste Neuerungen umsetzte. Erste Anzeichen gab es aber doch schon zu sehen, denn im Startmenü setzt man nun ebenfalls die neuen Effekte des "Fluent Design System" ein.
Microsoft hat zwar bereits einige "Redstone 4"-Builds veröffentlicht, diese waren aber nur für Insider-Tester verfügbar, die sich rechtzeitig für die sogenannte "Skip Ahead"-Gruppe angemeldet hatten. Zwar war der Zugang zum "Skip Ahead"-Ring für alle Nutzer aus dem normalen "Fast Ring" möglich, doch seit einiger Zeit nimmt Microsoft keine neuen Interessenten mehr in diese Gruppe auf.
Wie aus der Ankündigung des Mitarbeiters hervorgeht, können ab morgen die ersten "Redstone 4"-Builds für alle Tester aus dem Windows Insider "Fast Ring" ausgeliefert werden. Wer also zuletzt noch eine RS3-Build verwendete und damit inzwischen auch das Windows 10 Fall Creators Update in Form der RTM-Build 16299.15 erhalten hat, muss sich also darauf einstellen, dass ab morgen wieder Entwicklerversionen auf seinem Rechner landen, die deutlich mehr Fehler aufweisen.
Wer diese frühen Testversionen von Windows 10 "Redstone 4" nicht ausprobieren will, sollte daher in den Insider-Einstellungen aus dem "Fast Ring" in den "Slow Ring" wechseln. Dies empfiehlt Microsoft auch den Mixed-Reality-Entwicklern, schließlich sind sie auf eine möglichst stabil laufende Umgebung angewiesen. Für "normale" Tester bringt die Warnung allerdings gute Nachrichten mit sich: ab morgen geht es mit Windows 10 für alle in die nächste Runde.
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