Windows & Snapdragon: ARM-Notebooks zu Sparpreisen unter 700 Euro
Im Zuge des alljährlichen Shopping-Wahnsinns rund um den sogenannten "Black Friday" sind die Preise für ARM-basierte PCs mit Windows 11 auf einem neuen Tiefpunkt angekommen. Die ersten Geräte sind bereits für weniger als 700 Euro zu haben.
So sind die Preise mittlerweile teilweise deutlich gesunken, was sowohl für die hochpreisigen High-End-Modelle auf Basis des Qualcomm Snapdragon X Elite als auch für eine Reihe günstigerer Modelle mit den schwächeren Varianten in Form des Snapdragon X Plus gilt. Geräte mit dem X Plus sind zu Preisen ab 689 Euro zu haben, während man ab 899 Euro Geräte mit dem X Elite erwerben kann. Zuvor ging es bei knapp 800 Euro los, während Elite-Modelle erst ab 1000 Euro zu haben waren.
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Am unteren Preisskala sitzen mittlerweile zwei Geräte von Lenovo in Form des Thinkbook 16 G7 QOY, das laut dem WinFuture Preisvergleich zu Preisen ab 689 Euro zu haben ist. Das 16-Zoll-Notebook bietet ein IPS-Display mit 1920x1080 Pixeln und basiert auf der 3,4 Gigahertz schnellen aktuellen Basisversion des Snapdragon X Plus in Form des X1P-42-100 mit acht Rechenkernen.
Der Chip wird hier mit 16 Gigabyte LPDDR5X-RAM und einer 512-GB-SSD kombiniert. Hinzu kommen zwei USB Type-C-Ports mit DisplayPort-Support, zwei USB-A-Ports, ein HDMI-Ausgang, ein SD-Kartenleser und ein Audioanschluss. Gefunkt wird mittels WiFi 7 und Bluetooth 5.3. Außerdem gibt es eine FHD-Webcam und ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse mit einem 84-Wattstunden-Akku, der für enorme Laufzeiten sorgen kann.
Wer es etwas kompakter haben will, kann zum Lenovo IdeaPad Slim 5 14Q8X9 greifen, das bei Amazon laut dem WinFuture Preisvergleich zu Preisen ab 699 Euro bei Amazon zu haben ist. Es handelt sich um ein 14-Zoll-Modell, das ebenfalls ein IPS-Display mit matter Oberfläche und Full-HD-Auflösung in einem Metallgehäuse bietet. Unter der Haube steckt der gleiche Snapdragon X Plus X1P-42-100, der wieder mit 16 GB RAM und 512 GB SSD kombiniert wird.
Für weitere 50 Euro mehr, nämlich für genau 749 Euro gibt es wiederum den Dell Inspiron 14 5441, ein dem eben genannten Lenovo 14-Zöller im Hinblick auf Ausstattung fast identisches Notebook mit Metallgehäuse, das ebenfalls ein mattes 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und die gleiche Qualcomm-Plattform in Verbindung mit 16 GB RAM und 512 GB Flash-Speicher mitbringt.
Wer etwas tiefer in die Tasche greifen kann, hat bei Amazon die Möglichkeit für 799 Euro zur ebenfalls mit dem Snapdragon X Plus X1P-42-100 Octa-Core ARM-Chips ausgestatteten Version des ASUS VivoBook S15 S5507QA greifen, die sogar mit einem OLED-Display mit 2880x1620 Pixeln Auflösung ausgerüstet ist, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz bietet.
Für 100 Euro mehr gibt es das gleiche Gerät auch mit dem Snapdragon X Elite X1E-78-100, der dann mit 12 Rechenkernen und maximaler Taktrate von 3,4 Gigahertz deutlich mehr Leistungspotenzial mitbringt. Bei Preisen ab 899 Euro bekommt man dann sogar neben 16 GB RAM auch noch eine 1-Terabyte-SSD. Gerade wegen des mit 1199 Euro deutlich höheren Einführungspreises könnte dieses Modell für manche Kunden interessant sein.
Ebenfalls für relativ schmale 899 Euro verkaufen einige Händler wie Saturn und Media Markt laut dem WinFuture Preisvergleich auch noch das Medion SPRCHRGD S1 Elite mit 14-Zoll-Display und mattem IPS-Display mit 2880x1800 Pixeln und 120 Hertz Bildwiederholrate ebenfalls mit dem Snapdragon X Elite X1E-78-100, das in einem Aluminiumgehäuse steckt.
Microsofts Surface Pro 11 und Surface Laptop 7 sind unterdessen nach wie vor jenseits der 1000-Euro-Marke angesiedelt und kosten jeweils mindestens 1049 bzw. 1119 Euro, wobei zumindest im Fall des Tablets auch noch die Kosten für das Tastatur-Cover und einen Stylus hinzukommen würden.
Siehe auch:
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Die Preise bröckeln weiter
Vielleicht ist es auch ein Zeichen für schwächelnde Verkaufszahlen oder einfach nur eine natürliche Entwicklung seit der Verfügbarkeit im Juni bzw. Juli 2024. Was auch immer der Grund ist, es sind gute Nachrichten für Menschen, die Interesse an den neuen ARM-basierten PCs mit Qualcomms neuen Snapdragon X-Prozessoren haben.So sind die Preise mittlerweile teilweise deutlich gesunken, was sowohl für die hochpreisigen High-End-Modelle auf Basis des Qualcomm Snapdragon X Elite als auch für eine Reihe günstigerer Modelle mit den schwächeren Varianten in Form des Snapdragon X Plus gilt. Geräte mit dem X Plus sind zu Preisen ab 689 Euro zu haben, während man ab 899 Euro Geräte mit dem X Elite erwerben kann. Zuvor ging es bei knapp 800 Euro los, während Elite-Modelle erst ab 1000 Euro zu haben waren.
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Am unteren Preisskala sitzen mittlerweile zwei Geräte von Lenovo in Form des Thinkbook 16 G7 QOY, das laut dem WinFuture Preisvergleich zu Preisen ab 689 Euro zu haben ist. Das 16-Zoll-Notebook bietet ein IPS-Display mit 1920x1080 Pixeln und basiert auf der 3,4 Gigahertz schnellen aktuellen Basisversion des Snapdragon X Plus in Form des X1P-42-100 mit acht Rechenkernen.
Der Chip wird hier mit 16 Gigabyte LPDDR5X-RAM und einer 512-GB-SSD kombiniert. Hinzu kommen zwei USB Type-C-Ports mit DisplayPort-Support, zwei USB-A-Ports, ein HDMI-Ausgang, ein SD-Kartenleser und ein Audioanschluss. Gefunkt wird mittels WiFi 7 und Bluetooth 5.3. Außerdem gibt es eine FHD-Webcam und ein aus Aluminium gefertigtes Gehäuse mit einem 84-Wattstunden-Akku, der für enorme Laufzeiten sorgen kann.
Wer es etwas kompakter haben will, kann zum Lenovo IdeaPad Slim 5 14Q8X9 greifen, das bei Amazon laut dem WinFuture Preisvergleich zu Preisen ab 699 Euro bei Amazon zu haben ist. Es handelt sich um ein 14-Zoll-Modell, das ebenfalls ein IPS-Display mit matter Oberfläche und Full-HD-Auflösung in einem Metallgehäuse bietet. Unter der Haube steckt der gleiche Snapdragon X Plus X1P-42-100, der wieder mit 16 GB RAM und 512 GB SSD kombiniert wird.
Für weitere 50 Euro mehr, nämlich für genau 749 Euro gibt es wiederum den Dell Inspiron 14 5441, ein dem eben genannten Lenovo 14-Zöller im Hinblick auf Ausstattung fast identisches Notebook mit Metallgehäuse, das ebenfalls ein mattes 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und die gleiche Qualcomm-Plattform in Verbindung mit 16 GB RAM und 512 GB Flash-Speicher mitbringt.
Wer etwas tiefer in die Tasche greifen kann, hat bei Amazon die Möglichkeit für 799 Euro zur ebenfalls mit dem Snapdragon X Plus X1P-42-100 Octa-Core ARM-Chips ausgestatteten Version des ASUS VivoBook S15 S5507QA greifen, die sogar mit einem OLED-Display mit 2880x1620 Pixeln Auflösung ausgerüstet ist, das Bildwiederholraten von bis zu 120 Hertz bietet.
Für 100 Euro mehr gibt es das gleiche Gerät auch mit dem Snapdragon X Elite X1E-78-100, der dann mit 12 Rechenkernen und maximaler Taktrate von 3,4 Gigahertz deutlich mehr Leistungspotenzial mitbringt. Bei Preisen ab 899 Euro bekommt man dann sogar neben 16 GB RAM auch noch eine 1-Terabyte-SSD. Gerade wegen des mit 1199 Euro deutlich höheren Einführungspreises könnte dieses Modell für manche Kunden interessant sein.
Ebenfalls für relativ schmale 899 Euro verkaufen einige Händler wie Saturn und Media Markt laut dem WinFuture Preisvergleich auch noch das Medion SPRCHRGD S1 Elite mit 14-Zoll-Display und mattem IPS-Display mit 2880x1800 Pixeln und 120 Hertz Bildwiederholrate ebenfalls mit dem Snapdragon X Elite X1E-78-100, das in einem Aluminiumgehäuse steckt.
Microsofts Surface Pro 11 und Surface Laptop 7 sind unterdessen nach wie vor jenseits der 1000-Euro-Marke angesiedelt und kosten jeweils mindestens 1049 bzw. 1119 Euro, wobei zumindest im Fall des Tablets auch noch die Kosten für das Tastatur-Cover und einen Stylus hinzukommen würden.
Zusammenfassung
- ARM-basierte Windows-PCs erreichen neue Preistiefpunkte unter 700 Euro
- Geräte mit Snapdragon X Plus ab 689 Euro, X Elite-Modelle ab 899 Euro
- Lenovo Thinkbook 16 G7 QOY mit 16-Zoll-Display für 689 Euro erhältlich
- Lenovo IdeaPad Slim 5 14Q8X9 mit 14-Zoll-Bildschirm ab 699 Euro
- ASUS VivoBook S15 mit OLED-Display und X Plus-Chip für 799 Euro
- Medion SPRCHRGD S1 Elite mit X Elite-Prozessor für 899 Euro verfügbar
- Microsoft Surface-Geräte bleiben weiterhin über 1000 Euro teuer
Siehe auch:
- ARM-PCs mit Windows 11: Neue Chips sollen Preise weiter drücken
- Qualcomm: ARM-PCs mit Windows 11 mit Riesen-Sprung dank 'Oryon v3'
- Windows 11 auf Copilot+ PCs: Google Drive jetzt als native ARM-Version
- Windows 11: ISO-Image für ARM-PCs ist da, Nutzung aber schwieriger
- Proton VPN jetzt nativ für ARM-PCs mit Windows - mit Gratis-Option
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