Windows 7: Firmen sollen sich von XP verabschieden

Windows Microsoft hat einen breit angelegten Versuch gestartet, Firmenkunden für einen Wechsel auf Windows 7 zu begeistern. Dazu hat man zahlreiche Dokumente veröffentlicht, die zeigen sollen, dass Windows 7 gegenüber dem noch häufig verwendeten Windows XP ... mehr...

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viele Unternehmen werden auf Win7 umsteigen - nicht weil Win7 so toll ist, sondern weil sie mehr oder weniger mal von xp weg müssen.....mit Vista wär das Selbstmord gewesen.....mit Win7 kann und muß man nun den Schritt prüfen ggf. auch gehen.
 
@RohLand: Und was spräche dagegen, dass sie vielleicht doch noch auf Windows 8 warten sollen ? - Ein BS Umstellung in Firmen ist auch mit Einarbeitung, und eventuellen Problemen mit der vorhanden Software verbunden. Solange es noch Sicherheitsupdates für XP gibt, sind die Firmen nicht wirklich zum Umstieg gezwungen.
 
@Turkish: Eben. Auf weitere 3 Jahre kommts dann auch nicht mehr an. Und die 4GB-Hürde ist für die Office-Firmen-PCs sicher nicht der Anlass zum Umstieg auf Win 7.
 
@Turkish: Naja deshalb die neuen Features. Ich denke mal wenn irgendwo damit zb. Citrix einsparren kann (heißt das so, bin ich mir momentan nicht sicher ... ), ist das schon kosteneinsparung und ein Grund auf Win7 umzusteigen. Jedenfalls denke ich mir das mit diesem DirectAccess so ist.
 
@Turkish: Ich sehe schon die ersten (großen) Firmen im Jahre 2013 heulen: Was, der Service für XP wird schon eingestellt? Aber XP ist doch gerade mal 12 Jahre alt. Außerdem hatten wir doch überhaupt gar keine Zeit zur Umstellung. ____ Die Umstellung auf Windows 7 muss jetzt langsam aber sicher in den großen Firmen in Angriff genommen werden! Wer das nicht tut, hat Pech gehabt. Außerdem eignet sich die aktuelle Wirtschaftskrise doch sehr gut dazu. Spätestens wenn die Krise bzw. Flaute vorbei ist, ist der Großteil der PCs umgestellt. Dabei sinkt nicht einmal die Produktivität, was es aber tun würde, wenn die Firmen warten bis es wieder neue Auftragsschübe gibt. Und jetzt soll mir keiner mit Geldmangel oder so ankommen. Die großen Firmen haben genug gebunkert, um so eine Umstellung zu bewerkstelligen. In den Medien wird immer nur auf einem sehr hohen Niveau gejammert.
 
@kinterra: Nein, die Firma heisst nur Citrix, was du meinst ist XenApp/ Presentation Server. Und das wirst auch durch Windows 7 und Server 2008 nicht abgelöst bekommen, dazu ist der Vorsprung einfach zu groß. Microsoft hat (bedingt durch die Partnerschaft mit Citrix) auch kein Interesse daran.
 
@seaman: Die Frage, die sich stellt, warum jetzt auf 7 umgestiegen werden sollte? Wo ist der nutzen? Eher das gegenteil. Sicher 60-80% der Programme, die bei uns in der Firma verwendet werden können, würden nichtmehr laufen oder man bräuchte Updates. 7 is nichmal draussen und da sollen alle Firmen schon umstellen? Was denkt sich MS. Also ob das jemals jmd. so gemacht hätte. Speziell bei uns wurde erst vor ca. 2 Jahren auf XP umgestellt^^ Und jetzt soll wieder für ~5000 Mitarbeiter ein neues BS her? Wozu? XP läuft 1A...
 
Kosteneinsparungen. Dafür zahlt man natürlich gerne, ganz besonders für all die proprietären Anwendungen die ersetzt oder gar neu programmiert werden müssen.
Wenn ich sowas lese frage ich mich echt ob MS weiß was in Firmen mit ihren Betriebssystemen gemacht wird.
 
@Johnny Cache: Warum sollten die proprietären Anwendung auf einmal alle nicht mehr unter Windows 7 laufen? Wenn das so ist, sollte man eher fragen, wenn sich Programmierer endlich an die Programmierregeln halten.
 
@Johnny Cache: Das wissen die bestimmt. Nur wenn die sagen "Leute, bleibt bei XP das reicht euch vollkommen aus" verdienen die ja kein Geld. Das wäre ja aus wirtschaftlicher Sicht komplett bescheuert!
 
@Johnny Cache: Für die Programmierer die unfähig sind ein vernünftiges Windows-Programm zu schreiben, oder sogar den IE6 voraussetzen hat MS ja den XP-Modus eingeführt. Wenn ich eine Firma hätte und irgendwelche speziell auf meine Arbeitsgebiet ausgelegt Software benötigen sollte, dann würde ich mit den Programmieren einen Vertrag aushandeln, das die Software Windows-Konform programmiert wird und auch das Rechte-Management von Windows akzeptiert und nicht auf irgendwelche Browser-Engine basiert. Natürlich müsste auch ein Support zur Verfügung stehen. Wenn das alles berücksichtigt wird, kann man zu 95% davon ausgehen, dass die Software auch in folgenden Windows-Versionen problemlos läuft.
 
@seaman: Wofür XP Modus wenn man gleich bei XP bleiben kann? Wenn ich eine Firma hätte würde ich einen Admin einstellen der sich darum kümmert dass die Firma mit dem was sie hat möglichst lang und effizient auskommt, in diesem Fall mit XP, und nicht darauf abzielen Software zu erstellen mit der ich möglichst oft auf neuere Systeme umsteigen kann und neue Lizenzgebühren zahlen darf. Die Angestellten hier brauchen jedenfalls kein AERO Glass oder Windows Defender oder UAC um ihre Arbeit zu machen.
 
@all: Ihr wißt es also auch nicht. Viele der selbst heute noch eingesetzten Programme sind zwar ganz ordentlich programmiert, allerdings noch für Windows 3.1 und deren Programmierer sind schon lange tot oder haben sich einen anständigen Beruf gesucht.
Und wenn man als Firma vor der Entscheidung steht ein neues OS für viel Geld (teure Schulungen gehören nämlich auch dazu) zu investieren und dann auch noch noch zig kleine Tools neu programmieren lassen zu müssen, dann wird einem schnell klar daß XP einen deutlich bessere Wahl ist als Vista oder Seven. Natürlich bietet es auch Vorteile, aber da sich diese selten in Geld ausdrücken lassen fällt den Controllern die Entscheiden meist sehr leicht.
 
@all: Ihr wißt es also auch nicht. Viele der selbst heute noch eingesetzten Programme sind zwar ganz ordentlich programmiert, allerdings noch für Windows 3.1 und deren Programmierer sind schon lange tot oder haben sich einen anständigen Beruf gesucht.
Und wenn man als Firma vor der Entscheidung steht ein neues OS für viel Geld (teure Schulungen gehören nämlich auch dazu) zu investieren und dann auch noch noch zig kleine Tools neu programmieren lassen zu müssen, dann wird einem schnell klar daß XP einen deutlich bessere Wahl ist als Vista oder Seven. Natürlich bietet es auch Vorteile, aber da sich diese selten in Geld ausdrücken lassen fällt den Controllern die Entscheiden meist sehr leicht.
 
@lutschboy: UAC ist in einen System, wo strikt zwischen administrativen und Nicht-administrativen Nutzer getrennt wird, schlicht überflüssig. die transparenz der Fensterrahmen bei Windows 7, ist sehr oft mehr störend als sonst was. Man kann oft gar nicht unterscheiden zwischen aktiven und inaktiven Fenstern. Der XP Modus ist nicht komplett vom Host-System getrennt, d.h. doppelte Sicherheitsvorkehrungen, bedeutet doppelte Kosten für AV-Software. Win 7 kann jetzt mit bis zu 6 Kernen skalieren, wenn interessiert das bei einer Office Kiste? Win 7 hat eine neue Kernel Nummer (6.1), das reicht oft schon aus, das Software die Installation verweigert, kann man das nicht umgehen heist es bitte zahlen.... usw, usf. et cetera, et cetera,...
 
@lutschboy: Darum ging es mir gar nicht. XP wird nicht mehr lange supportet und deswegen muss jetzt langsam an einen Umstieg gedacht werden!!! Und natürlich muss nicht auf jede neue Win Version geupdatet werden, aber XP ist einfach zu alt und wird (meiner Meinung nach) zurecht langsam aber sicher durch MS fallen gelassen. Und eine Firma wird doch wohl ein Interesse daran haben auch in Zukunft Sicherheitsupdates zu bekommen, oder?
 
@seaman: XP Support endet 2014, das ist noch jede Menge Zeit, mehr Zeit, als Vista z.B. je haben wird. Was verstehst du unter "nicht mehr lange" und "langsam fallen lassen"? 4Jahre? In 4 Jahren sollte es bereits Win8 geben.....
 
@seaman: Wie OttO schon sagt, der Support läuft noch ein halbes Jahrzehnt, und außerdem - wen juckt der Support? Die Sicherheit liegt nicht auf den Workstations sondern auf den Servern die den Traffic scannen. Theoretisch könnte man auch ohne jegliche Bedenken Windows 95 einsetzen wenn die Firma ein verantwortungsbewusstes Sicherheitssystem installiert hat.
 
@OttONormalUser: Ok, wir sprechen uns in 4-5 Jahren nochmal, wenn die jammer- und heul-welle der Firmen losgeht, weil sie ja so wenig Zeit zum Umstieg hatten.
 
@seaman: Diejenigen die jetzt umsteigen, werden dann in 4-5 Jahren auch WIEDER umsteigen müssen, wenn es nach dir oder MS ginge, XP war eine Ausnahme mit >8 Jahren Laufzeit. MS-Betriebssysteme kommen normalerweise alle 2-3 Jahre und der Support endet dann meist auch 2-3 Jahre nach Release des Nachfolgers. Also jammern dann alle oder wie?
 
@OttONormalUser: Ok, ich merke schon. Du bist unfähig mich zu verstehen, obwohl ich meine Kommentare in einem verständlichen deutsch geschrieben habe. Ich klinke mich aus dieser Diskussion aus. es führt zu nichts.
 
@seaman: Nö, du bist unfähig zum gegen Argumentieren, deshalb klinkst du dich aus, ist aber deine Sache und auch besser, wenn es zu nichts führt.
 
Dat sollte ich auf meiner Firma mal erzählen. Da gurken noch alle Rechner mit Win2000 durch die gegend.
 
@levellord: und ist das schlimm. es geht doch mit win 2000 auch noch alles . also
 
@levellord: Von den Funktionen reicht mir Persönlich sogar noch Windows 95^^ Auf älteren Rechnern isstalliere ich nur Windows 2000. Sehr stabil und auch einigermaßen flott. Für den größten Teil reicht das heute noch massig aus...
 
@levellord: nach Win2000 direkt auf Linux?
 
In unserer Firma wird noch gewartet. Es soll ein Rechner eingerichtet werden und dann wird erstmal geschaut....
 
Viel interessanter als irgendeine Zahl wie 160$ in den Raum zu werfen wäre eine Begründung wieso man soviel Geld einsparen soll. Die meisten größeren Firmen haben ihre eigenen Programme entwickelt und diese laufen auf WinXP gut - wieso sollten diese Firmen nun umsteigen und hunderte Workstations umstellen was immense Lizenz- und Arbeitszeitko- sten verursacht nur um dann die eigenen Programme nötigenfalls nochmal in vielen Stunden anzupassen? Ich sehe irgendwie absolut keine Notwend- igkeit für eine Firma auf 7 umzusteigen, und ich sehe auch nur erhöhte Kosten und nicht Einsparungen. Für Privatleute mag diese "Es ist neu! Hol es dir! Du brauchst stets das neueste und aktuellste!"-Propaganda ziehen, aber nicht für Firmen. Solang eigene und die Dritthersteller-Programme die die Firma braucht auf XP laufen (bei uns Autodesk und Adobe-Programme) ist es auch nicht nötig die Workstations umzustellen.
 
@lutschboy: man könnte sich die Studien un Whitepaper vielleicht auch mal ansehen, evt. erfährt man dort wie die auf diese Zahlen kommen...
 
und wer bezahlt die neuen rechner für win7? die alten für xp werden dafür kaum ausreichend leistung bieten. aber soweit denken die ja nicht..
 
@Kuririn: Doch auf den alten XP Rechner läuft Windows 7 ziemlich gut. Es rennt auch super auf meinem 1,6 GHz Netbook mit 1GB Ram.... läuft sehr gut.
 
@FlowPX2: XP läuft aber schon mit nem PIII 300 Mhz und 128 MB RAM, da gibt es also noch einiges dazwischen bis 1,6Ghz 1GB. Wenn ich mich bei uns so umschaue, fallen da ca. 60% der PCs rein. Für was braucht ne Tippse auch mehr? Wir stellen von W2K auf XP um.
 
@OttONormalUser: sorry 128MB ram? also darf sie bei jedem dokumenten abspeichern bzw laden erstmal aufs klo gehen ja? und mit sachen wir power point sollte da wohl lieber nicht gearbeitet werden.. wer heutzutage nicht mind XP mit 1 Gb ram fährt verschenkt einfach wahnsinnig viel arbeitszeit. in der verwaltung bei uns stehen mitlerweise ausschließlich dualcores mit 3 GB ram.
 
@Conos: 128MB Ram sind die offiziellen Vorgaben für XP, ich sagte, das unsere Rechner "dazwischen" sind. Es gibt Rechner ab 450Mhz bis 2Ghz und im Schnitt 500MB-1024MB Ram. Powerpoint braucht hier übrigens keiner :)
 
nuja das is in sehr großen firmen sehr wohl der standard. du must nicht von deinem heim computer auf firmen projezieren!
eine umstellung aud 7 stellt einen emensen aufwand dar. die kosten sind mehr als windows7 allein, in 90% aller fälle müssen neue computer her, da 7 nur ein abklatsch von vista ist (ich benutze es hier selber), und somit sehr wohle hohe hardware ansprüche stellt. wenn es wie xp auf einem rechner mit 128mb und einer cpu mit 300mhz und einem systembus von 100mhz läufen würde, dann ja dann würde die umstellung gut funktionieren. aber ms hat zB eine cooporeation mit intel, und in dieser cooperation geht es darum intel hardware zu verkaufen, nicht deren neukauf zu vereiteln. denken hilft manchmal!
 
@OttONormalUser: eben w2k oder xp werden in vielen büros noch lange zu sehen sein, denn zum tippen braucht man nicht unbedingt das neue
 
@ Kuririn, du offenbar auch nicht...

Wenn du keine Ahnung hast, gib doch kein Kommentar zu dem Thema hier ab.
 
@soul4ever: Bitte in Zukunft den blauen Pfeil zum Antworten nutzen! Danke.
 
@bestusster: du hast keine ahnung. er hat den blauen pfeil benuzt aber das sieht nur so aus als ob er nicht hätte...
 
Microsoft betreibt für mich seltsames Marketing. Am Ende isses doch jeder Firma selbst überlassen, ob überhaupt, wann und in welchem Umfang irgend ein neues System eingeführt wird. Da empfinde ich ein "Ihr solltet euch von unserem alten Produkt verabschieden" als Drohung und Druckmittel. Schließlich wird unter Win7 auch nicht effektiver gearbeitet. Arbeit am PC verschlingt eben Zeit - und ich wüsste nicht was ein neues Betriebssystem da effektiver machen sollte. Klar unterstützen die Anwendungen beim Workflow, aber das meiste wird mit Hirnenergie kreiert - somit liegt die wirkliche Leistungssteigerung der vom Gehirn kreierten Inhalte nicht beim Computer und dessen System, sondern in der Effektivität eines jeden einzelnen Arbeiters. Der eine arbeitet langsamer, bedenkt aber einige Faktoren die als Gegenspieler fungieren, während ein anderer schneller ist, bei welchem sich aber Flüchtigkeitsfehler einschleichen. Der Computer ist ein Hilfsmittel in vielerlei Hinsicht, aber wirklich schneller wird man durch kein Betriebssystem, wenns darum geht das Menschen entscheiden, nachdenken, erfinden, sondieren usw. müssen. Und da reicht auch ein XP, solange die Anwendungen laufen die man brauch.
 
Ich selber arbeite zum Glück nicht am PC das wäre nichts für mich.Wir hab so um die 50 Rechner in der Firma wo zum Teil noch Windows 98 läuft.So viel wie ich weiß stellen die jetzt schrittweise um aber nicht auf Windows 7 sondern auf Linux.
 
@thomas69: Mein Beileid.
 
@thomas69: den schritt werden sie früher oder später bereuhen :) denn in Linux steckt zich mal mehr aufwand (clientseite) als beim umstieg von xp auf 7 xD
 
@thomas69: das glaube ich Dir aufs Wort, das Du nicht an den PC's arbeitest! Ich vermute Dich eher beim Raumpflegepersonal, bei solch einem Komentar!
Gruß
 
Wieso Beileid.Ich brauche für meine Arbeit so ein Tablet auf dem läuft jetzt seit 3 Monaten Linux.Hätte man es mir nicht gesagt hätte ich es nicht bemerkt.Vorher war wohl Windows 2000 drauf.
 
@thomas69: Du klempst. :-)
 
@thomas69: Hier berichtet jemand über Zustände in einer Firma und gleich fällt ein Haufen (Achtung Ironie) IT-Profis über den Kommentar her, ohne selbst 1 sinnvollen Beitrag zu leisten. Fühlt euch nicht persönlich angegriffen dass es (immer mehr) Unternehmen gibt die nicht mehr bereit sind für den selben Mist 3 Mal zu bezahlen. Herzlichen Glückwunsch an euch 4, aber schaltet nächstes Mal das Hirn bitte vorher ein.
 
Auf vielen Heim-Computern wird Windows 7 einen Platz einnehmen. In den Betrieben wird nicht so schnell auf das neue Betriebssystem umgestiegen. Man könnte sagen, das ist schade. Tatsache ist aber, dass XP in den Betrieben usw. nach wie vor seine Arbeit tadellos erledigt. Dort, wo gearbeitet und produziert wird, kommt es nicht auf schönes Aussehen und etwas mehr Komfort sondern auf Leistung an. In unserer Klinik hat sich XP bestens bewährt. Ein Umstieg auf Windows 7 ist in absehbarer Zeit nicht vorgesehen. Das ist die Realität. - Ich bin von Windows 7 begeistert und werde das BS installieren, wobei XP auf einer anderen Festplatte erhalten bleibt. Viele meiner Bekannten sind ebenfalls daran interessiert, Win 7 auf ihren Heim-PC zu bringen. Wie schon gesagt, in Betrieben usw. wird die Umstellung aus finanziellen Gründen und wegen der Veränderungen anders gesehen. Hier wartet man ab, bis ein neues BS wirklich erforderlich wird.
 
@manja: Welchen Sinn macht denn zu hause ein XP neben 7 auf der Platte? Wie weit bist du eigentlich letztens mit Suse oder Ubuntu gekommen? Sind die jetzt auch beide auf deiner Platte?
 
@OttONormalUser: Im PC befinden sich 2 Festplatten. Auf der einen läuft XP, auf der anderen Windows 7. Also alles schön getrennt. Ich werde künftig vorwiegend Windows 7 nutzen. Sollte hier mal eine Panne trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eintreten, dann kann ich auf XP zurückgreifen. Desweiteren gibt es noch 2 externe Festplatten, die an S-ATA II Schnittstellen angeschlossen sind. Das heißt, ich habe 2 interne Festplatten in 2 Festplattengehäuse eingebaut. Diese verhalten sich so, als würden sie sich im PC befinden. Auf der ersten externen Platte befindet sich Ubuntu. Die zweite Platte dient der Datenspeicherung - Backups usw. Die Stromversorgung ist über Schalter so eingerichtet, dass nur eine oder mehrere Platten laufen können. Wie es gebraucht wird.
 
Hätt ich doch blos nicht gefragt^^
 
In meinen Augen ist das Verhalten von Microsoft eindeutig "Nötigung". Warum sollte eine Firma zu einem anderen Produkt wechseln, wenn das aktuelle Produkt noch absolut vernünftig funktioniert. Und dann soll man auch noch Geld für ein Produkt zahlen, was im Endeffekt im Officebereich nicht mehr kann, sondern nur mehr Resourcen frisst. Viele Firmen können auch ganrnicht auf Windows 7 wechseln, weil die vorhandene Hardware überhaupt nicht Windows 7 kompatibel ist oder Spezialanwendungen nicht unter Windows 7 laufen. Auch in Bezug auf Treiber gibt es für viele ältere Hardware oder für Customhardware keinerlei Treiber für Windows 7.
 
@kfedder: Lies mal dem Verantwortlichen in einem großen Unternehmen die News vor. Wenn er sich dann beruhigt hat, nach 10 Minuten Dauerlachen, dürfte klar sein, welchen Stellenwert solche "kläglichen Marketingversuche" in der realen Wirtschaft haben. Und ich meine damit nicht irgend welche "WF-Kiddie-Möchtegernadministratoren die in ihrem 5 Mann Unternehmen schon laaaaange auf Windows 7 umgestellt haben" :-)
 
@kfedder: Die Firmen, die immer noch auf Windows setzen und unter denen vermutlich viele sind, die Windows 2000 und Windows XP benutzen, die werden dann aufrüsten müssen, wenn die Sicherheitsflicken für Windows ausbleiben, auch wenn es die Software unbrauchbar macht, die zur Zeit noch genutzt wird. Ob die dann auf das gute Linux aufrüsten oder ob die Windows kaufen, das bleibt dem Firmenmanagment wohl zu entscheiden. Aber auf eine "neue" Windows Version steigen die meisten Firmen doch ohnehin erst um, wenn das System mit einigen Servicepacks stabilisiert wurde.
 
@Fusselbär: In den meisten Fällen wäre ein Umstieg auf Linux mit WINE wohl nicht die schlechteste Lösung. Ganz im Gegenteil. Es würde sogar absolut nichts kosten. Und das Gerücht, Linux wäre im Unterhalt zu teuer, das wurde von Microsoft gestreut, um Leute davon abzuhalten, ihre Systeme auf Linux umzustellen. Bis heute habe ich noch keinen eindeutigen Beweis gesehen, der dieses Gerücht belegt. Von daher sollten die Entscheider in den Firmen auch mal über diese Möglichkeit nachdenken. Im übrigen finde ich die Entscheidung von IBM bezüglich MS Office wirklich vernünftig. Das beweist doch eindeutig, das MS Office nicht die "eierlegende Wollmilchsau" ist, so wie es alle immer behaupten.
 
@kfedder: http://windows7sins.org/ Um nichts zu vergessen :)
 
In drei von mir betreuten Firmen stehen etliche große HP-Plotter DesignJet 1050C herum. Laut HP http://tinyurl.com/ra4rsf gibt es keine Möglichkeit die unter Win7 zu benutzen. Was glaubt ihr was mir die Chefs erzählen wenn ich sage die sollen alle Plotter wegschmeißen und neue kaufen. Dort werden also auch neue PCs weiterhin auf XP downgraded. Sicher kann da Microsoft nichts dafür sondern HP, aber trotzdem wird der Anreiz zur Umstellung "leicht" *ähem* gebremst.
 
@Harald.L: und grad hp is nich grad bekannt dafür zeitnah, wenn überhaupt nachträglich win7 treiber support anzubieten... was natürlich auch bedeutet, dass man auch um hp nen bogen machen sollte wenn möglich...wir kommen zum glück ohne hp aus...
 
Meine Firma (Produktion) wird sich wohl nicht von ca 400 486-er Rechner trennen um Win7 oder XP zum laufen zu bekommen. Wir haben noch Win2000 und das ist träge...
 
@DARK-THREAT: was läuft auf den 486er? Windows 2000 (erweiterte) support endet ja bald (das Thema hatte wir schon mehrmals). Was ist die Strategie bei euch nachdem Windows 2000 nicht mehr kostenlos von Microsoft supportet wird?
 
@zivilist: mit verlaub, auf einem 486er rechner läuft kein windows 2000
 
@ruder: habe ich geschrieben, dass Windows 2000 auf 486 läuft? Nein!
 
Also mit dem Erscheinen von Win7 wirft doch XP erst richtig Gewinn in den Unternehmen ab, denn: Nun muß jeder Mitarbeiter pro Tag mindestens 1,50 € bezahlen. Als Eintritt in das Museum, in dem er arbeitet :P
 
Denke mal, dass meiste haengt immer vom Unternehmen ab. Manche brauchen kein Win7, weil sie theor. auch Linux haben koennten, sie arbeiten eh meistens nur mit einem Programm (bsp. Arbeitsamt). Andere Firmen die viel mehr das Windows beanspruchen sollten schon umsteigen, weils auch sinnvoller ist. Bsp. verbesserte Netzwerk, homegroups und Sicherheit, Performance und hier und da. Bsp. fuer Grafiker und Co. ist ein Umstieg schon sinnvoller.
 
... im Endeffekt wird jede Firma eine Kosten/Nutzen-Analyse erstellen und bei Bedarf danach handeln! Alles andere wäre grob fahrlässig und geschäftsschädigend ...
 
Das dämliche Argument, das jedes Mal kommt von wegen "uuuh unsere Anwendungen werden nicht mehr laufen", zieht bei 7 echt nicht mehr. Erstens hatten die Entwickler MEHR als genug Zeit um es an Vista anzupassen und zweitens gibt es jetzt den XP-Modus, der endlich mal die ganzen unnötigen Altlasten wirklich unnötig macht. Aber naja, Ballastabwerfen ist ja heutzutage bei 500GiB-Festplatten und mehr nicht mehr in ...
 
Die sollten sicher lieber mal von Windows verabschieden. :D
 
...damit man Programme die XP brauchen diese im XP-Modus emulieren lässt? Der Umstieg wird bei komplexen Infrastrukturen (wie in größeren Firmen üblich) länger dauern. Wunsch und Realität Microsoft <> Firmen geht wieder auseinander. Vermutlich nicht mehr so stark wie bei Vista.
 
Bei diesem Thread merkt man mal wieder, das sich hier sehr viele "Spielkinder" herumtreiben, die von praktischer Arbeit und den Problemen in den IT Abteilungen von Firmen keinerlei Ahnung haben. Hier muß man nicht nur die Kosten für Hard- und Software berücksichtigen, sondern auch die kosten für den Zeitaufwand der installation und die Kosten für den Arbeitsausfall der Mitarbeiter, wenn PCs wärend der Umstellung nicht genutzt werden können. Weiterhin entstehen auch noch enorme Kosten für Schulungen der Mitarbeiter und die Kosten für den höheren Zeitaufwand der Mitarbeiter für ihre Arbeit, da sie sich erst einmal in Windows 7 einarbeiten müssen. Dann ist man sehr schnell in in Bereichen von 2.000 bis 2.500 &$8364: pro Arbeitsplatz. Welche Firma kann sich solche Ausgaben in der momentanen Rezession leisten? Wir sprechen hier von Betragen im 5-stelligen Bereich, wenn man nur 4-5 Arbeitsplätze aufrüsten möchte. Wenn dann noch spezielle Kundensoftware auf Windows 7 angepasst werden muss, dann entstehen sogar noch höhere Kosten. Muss dann noch kundenspezifische Hardware angepasst oder ausgetauscht werden, sind die Kosten für eine Umstellung auf Windows 7 nicht mehr überschaubar. Eine 100%ige Funktionalität ist auch direkt nach der Umstellung nicht gegeben. Gerade in einem Netzwerk kommt es am Anfang immer wieder zu Problemen, bis sich alles nach einigen Wochen einigermaßen eingespielt hat. Das bedeutet Wartungsarbeiten und Arbeitsausfälle für Mitarbeiter. Und das bedeutet wiederum Kosten. Daraus folgt: "Don't change a running system!"
 
Das läuft anders, als damals Win98 nicht mehr tragbar wurde, wurde in neue Hardware investiert, und dann gleich Win XP mitgenommen. Jetzt sind diese Rechner mehr al 5 Jahre alt, haben einen Single- Core- Prozessor, und werden mit jedem Update der Branchensoftware langsamer. Man hat die Neuinvestition immer weiter geschoben, da man keine Lust hat, auf Neugeräte ein altes OS aufzuspielen, welches die Hardware nicht mehr supportet (Arbeitsspeicher).

Jetzt, wo endlich wieder ein brauchbares OS da ist, wird alles die komplette EDV neu aufgesetzt. Vom Server bis zu den Clients, und für die nächsten 5 - 7 Jahre ist Ruhe.

(Windows 8 wird ein Flopp)
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