Steam überarbeitet Sammelkarten-System, um Missbrauch zu verhindern
Valves Distributionsplattform Steam hat seit einiger Zeit mit gewissen Qualitätsproblemen zu kämpfen, ein Hintergrund sind Anbieter, die "Fake Games" anbieten. Valve kennt das Problem, das im Zusammenhang mit Sammelkarten steht, schon länger, nun hat man einen Schritt angekündigt, das es lösen soll.
Steam wächst und wächst, für Valve wird es dadurch immer schwerer, die schwarzen Schafe herauszufiltern. Der Betreiber der Plattform hat vor kurzem einen von drei geplanten Blogbeiträgen veröffentlicht, in dem man erklärt, wie man die Qualität seines Shops verbessern will. Dabei wurde der Algorithmus der für die jeweiligen Nutzer angezeigten Spiele näher beschrieben, nun widmet sich Valve einem weiteren Thema, das auf Steam zuletzt zu einem immer größeren Problem geworden ist: Fake-Spiele und dem Handel von Sammelkarten.
Sammelkarten erwiesen sich auch als sehr erfolgreich, entsprechend groß war das Interesse daran. Steam schreibt, dass dann letztendlich der Punkt erreicht wurde, "an dem die Nachfrage nach Karten so hoch wurde, dass sich eine wirtschaftliche Gelegenheit zur Ausnutzung dieser Funktion entwickelte. Diese Gelegenheit wurde dann von Individuen wahrgenommen, die mit betrügerischen Spielen auf Steam Geld verdienen wollten."
Diese Betrugsmasche arbeitet mit der Möglichkeit zum Erstellen von Produktschlüsseln: "Sie (die Betrüger) generieren Tausende von diesen Schlüsseln und registrieren diese auf Bot-Steam-Accounts, die dann das Spiel im Hintergrund laufen lassen, um Sammelkarten zu erhalten. Auch wenn niemand das Spiel jemals kauft, verdienen ihre Entwickler Geld durch das Generieren von Sammelkarten."
Bisherige Versuche, das zu unterbinden, waren nicht erfolgreich, weshalb sich Valve nun entschieden hat, das System tiefgehend zu überarbeiten. Künftig wird man Sammelkarten erst dann freigeben, wenn klar ist, dass das Spiel tatsächlich gekauft und von echten Gamern genutzt wird. Damit will man das so genannte Farming von Sammelkarten unterbinden, Basis wird dafür ein auf aus verschiedenen Werten zusammengestellter "Vetrauensparameter" sein.
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Missbrauch von Sammelkarten
Denn die 2013 eingeführten Sammelkarten werden immer wieder missbraucht, um damit auf unrechtmäßige Weise Geld zu verdienen. In einem Blogbeitrag dazu heißt es, dass diese "Trading Cards" dazu gedacht waren, bei Gamern die Motivation zu steigern und ihre Lieblingsspiele in den Vordergrund zu rücken. Entwickler hätten dadurch eine laut Valve einfache Möglichkeit, einem Spiel einen zusätzlichen Wert zu verleihen.Sammelkarten erwiesen sich auch als sehr erfolgreich, entsprechend groß war das Interesse daran. Steam schreibt, dass dann letztendlich der Punkt erreicht wurde, "an dem die Nachfrage nach Karten so hoch wurde, dass sich eine wirtschaftliche Gelegenheit zur Ausnutzung dieser Funktion entwickelte. Diese Gelegenheit wurde dann von Individuen wahrgenommen, die mit betrügerischen Spielen auf Steam Geld verdienen wollten."
Diese Betrugsmasche arbeitet mit der Möglichkeit zum Erstellen von Produktschlüsseln: "Sie (die Betrüger) generieren Tausende von diesen Schlüsseln und registrieren diese auf Bot-Steam-Accounts, die dann das Spiel im Hintergrund laufen lassen, um Sammelkarten zu erhalten. Auch wenn niemand das Spiel jemals kauft, verdienen ihre Entwickler Geld durch das Generieren von Sammelkarten."
Bisherige Versuche, das zu unterbinden, waren nicht erfolgreich, weshalb sich Valve nun entschieden hat, das System tiefgehend zu überarbeiten. Künftig wird man Sammelkarten erst dann freigeben, wenn klar ist, dass das Spiel tatsächlich gekauft und von echten Gamern genutzt wird. Damit will man das so genannte Farming von Sammelkarten unterbinden, Basis wird dafür ein auf aus verschiedenen Werten zusammengestellter "Vetrauensparameter" sein.
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