Windows 10-Insider-Previews:
Updates bald kleiner als ein Gigabyte
Im vergangenen Herbst hat Microsoft die Unified Update Platform (UUP) angekündigt. Damit können Aktualisierungen schneller heruntergeladen werden, weil die Download-Pakete signifikant kleiner werden. Der Redmonder Konzern arbeitet weiter daran, UUP umzusetzen und hat angekündigt, dass Insider-Updates bald weniger als 1 Gigabyte groß sein werden.
Die Unified Update Platform bietet Microsoft in der mobilen Ausführung von Windows 10 seit November und Build 14959 an, im Fall der PC-Vorschauversionen wurde der neue Update-Mechanismus Anfang Dezember freigeschaltet. Build 14959 war auch die erste offizielle Version des Creators Updates, also "Redstone 2".
Er erläutert auch noch einmal, wie das alles funktioniert, vereinfacht erklärt werden bei der Unified Update Platform nämlich nur die Bestandteile des Betriebssystems aktualisiert, die sich auch tatsächlich von einer Version auf die andere geändert haben. Das Ganze nennt sich auch "differentielles Download-Paket" und soll unter dem Strich Updates um bis zu 35 Prozent kleiner machen.
Bisher stand UUP aber nur für die (kleineren) monatlichen Aktualisierungen zur Verfügung, demnächst sollen aber auch die Insider-Builds selbst davon profitieren. Und das ist sicherlich ein signifikanter Schritt, denn laut Karagounis werden die Downloads damit weniger als 1 GB groß sein.
Endkunden haben davon aber bisher (und auch weiterhin) nichts, da es sich bei der Unified Update Platform um ein Creators Update-Feature handelt. Die Angabe einer Sub-GB-Update-Größe gilt nicht für Endkunden-Aktualisierungen (also auch nicht von Anniversary auf Creators Update), da die Änderungen in Insider-Previews insgesamt geringer sind und damit die Builds auch kleiner.
Fortschritte
Microsofts Bill Karagounis, Director of Program Management, Windows Insider Program & OS Fundamentals, widmet sich dem Thema nun ein weiteres Mal und beschreibt per Blogbeitrag, welche Fortschritte man seither gemacht hat und auch wohin die UUP-Methode noch will.Er erläutert auch noch einmal, wie das alles funktioniert, vereinfacht erklärt werden bei der Unified Update Platform nämlich nur die Bestandteile des Betriebssystems aktualisiert, die sich auch tatsächlich von einer Version auf die andere geändert haben. Das Ganze nennt sich auch "differentielles Download-Paket" und soll unter dem Strich Updates um bis zu 35 Prozent kleiner machen.
Bisher stand UUP aber nur für die (kleineren) monatlichen Aktualisierungen zur Verfügung, demnächst sollen aber auch die Insider-Builds selbst davon profitieren. Und das ist sicherlich ein signifikanter Schritt, denn laut Karagounis werden die Downloads damit weniger als 1 GB groß sein.
Endkunden haben davon aber bisher (und auch weiterhin) nichts, da es sich bei der Unified Update Platform um ein Creators Update-Feature handelt. Die Angabe einer Sub-GB-Update-Größe gilt nicht für Endkunden-Aktualisierungen (also auch nicht von Anniversary auf Creators Update), da die Änderungen in Insider-Previews insgesamt geringer sind und damit die Builds auch kleiner.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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