Windows 10-Insider-Previews: Updates bald kleiner als ein Gigabyte

Im vergangenen Herbst hat Microsoft die Unified Update Platform (UUP) angekündigt. Damit können Aktualisierungen schneller heruntergeladen werden, weil die Download-Pakete signifikant kleiner werden. Der Redmonder Konzern arbeitet weiter daran, UUP ... mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703 Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Update, Windows 10 Creators Update, Windows 10 Version 1703 Microsoft

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Hmmm... Wenn jetzt noch daran geschraubt wird, dass 1 Windows-Rechner nicht den gesamten Downstream für das gesamte Heimnetz lahmlegt, wäre es wirklich mal ein guter Schritt in die richtige Richtung.
 
@SunnyMarx: Kann ich nicht bestätigen, zudem sind die Updates in der Regel in knapp 2 Minuten runtergeladen, was soll da groß belegt werden?
 
@BartHD: nicht jeder hat 50 000 oder mehr es gibt leute die noch mit 2000 oder teils weniger auskommen müssen und da ist schnell schluss.
 
@My1: Sollen die amerikanischen Software-Hersteller wirklich auf die im IT-Bereich technologisch (vom Internetgeschwindigkeit her) zurückgebliebenen Europäern, vor allem den Deutschen Rücksicht nehmen? Die Firmen können halt nicht auf jeden Rücksicht nehmen, der eine langsame Internetleitung hat. Bei Entwicklungsländern kann ich es dagegen schon verstehen, dass die Updates nicht so groß sein sollten. In Deutschland und den anderen europäischen Ländern sollte man die Internet-/Mobilfunk-Provider (auch die Deutsche Telekom) schon eher mit Androhung von Bußgeldern in der Höhe von den Einnahmen, die die Firmen über mehrere Jahre angesammelt haben, dazu zwingen, alle Regionen mit mindestens 50 Mbits pro Sekunde, zu für den Kunden annehmbaren Preisen zu versorgen. Das Telekom-Monopol gehört auch zerschlagen.
 
@eragon1992: die updates werden wahrscheinlich überall mehr oder weniger gleich sein. und selbst wenn die updates groß sind wird es keinen an einem haushalt mit langsamen internet umbringen wenn auf den PCs im netz das ganze so koordiniert wird dass nur einer updates zieht und alle anderen dann von dem bekommen und der der zieht muss ja auch nicht die ganze leitung dauerauslasten sondern es reicht ja wenn der auf 50% oder weniger zieht sodass die leitung noch nutzbar ist, oder möglichkeit 2. wie früher, anzwigen dass n Update da ist und der user kann bspw bevor er auf arbeit geht, das update starten lassen und der PC saugt dann in ruhe, am besten mit energiespareinstellungen, dass nicht unnötig strom gezogen wird.
 
@BartHD: klar ist das ein Windows Problem! Da hier Windows die volle Bandbreite zieht wenn Updates geladen werden. Das war bei den vorherigen Windowsversionen nicht so. Und nicht jeder hat so eine Megaschnelle Leitung wie du, wo so über 500mb updates mal innerhalb 1-2 Minuten runtergeladen sind.
 
@MatzeB: Ist dann aber nicht das Problem der meistens amerikanischen Software-Hersteller, sondern der Deutschen, die keinen flächendeckend schnellen Breitbandverbindungen in den Bundesländern zur Stande kriegen.
 
@eragon1992: Warum klappte das denn bei allen MS-dosen vor Windows 10 reibungslos?
 
@SunnyMarx: Vermutlich weil die Updates früher einzeln ausgeliefert wurden. Bei den heutigen großen Spielen müssen immer noch größere Patches und bei der Installation mehr Daten runtergeladen werden. Das ist kein reines Windows Problem. SWTOR-Knights of The Eternal Throne muss bei der Installation mindestens 35GB herunterladen.
 
@eragon1992: Problem ist die Priorisierung, wenn man in den Router schaut sieht man wie dreist Windows 10 die komplette Bandbreite blockiert und nicht mal mehr DNS-Abfragen durch kommen. Da ist mir auch egal, wenn der Spuk nach ein paar Minuten vorbei ist. Nur weil einer seinen Rechner gerade hoch gefahren hat darf es den anderen nicht das Internet zerschießen.
 
@SunnyMarx: Glaube nicht das dies ein Windows Problem ist. Ich habe bei mir z.b. die Anwendungspriorisierung in der FritzBox eingestellt, jetzt bekommen Spiele und Teamspeak bei mir die höchste Priorisierung (niedriger Ping) während alles andere entsprechend "gedrosselt" wird.
 
@SUZChakuza: Nun, komisch, dass ich bei Windows 7 noch locker im Netz surfen konnte, wenn Updates geladen wurden. Auch bei XP und Windows 8.x war das noch kein Problem. Das trat erst bei Windows 10 auf und ich bin damit wirklich nicht alleine gewesen!
 
@SunnyMarx: Komisch, ich merk da nichts von.
 
@DON666:
Ich auch nicht, ich kann neben dem updaten ganz normal weiter surfen.
 
@DON666: Habe auch keine Probleme und mehrere PCs im Netzwerk.
 
@DON666: Hast aber auch sicher eine flotte Internetverbindung, bei z.B. DSL2000 merkt man das schon recht heftig.
 
@PakebuschR: Ja, mit 2000 ganz bestimmt. Das ist aber auch für heutige Zeiten extrem lahmarschig, da kriegste doch eh schon Probleme an allen Ecken und Enden.
 
@DON666: Ja aber auf dem Dorf gibt es leider immernoch teilweise nicht mehr, derzeit bei uns über WiFi ca. DSL6000 aber in den nächsten ca. 18 Monaten Glasfaser (FTTH) bis je nach Tarif dann erstmal 500Mbit - da ist das dann natürlich kein Problem mehr.
 
@SunnyMarx: Immerhin lädt jetzt nur noch ein PC das Update herunter und verteilt es unter den restlichen PCs im Heimnetz. Sofern man diese Option aktiviert lässt.
 
@davidsung: Tut es das denn nun auch wirklich? Ne ganze Zeit lang war das nämlich ne Fake-Option.
 
@SunnyMarx: das würd ich auch gern wissen. bis jetzt habe ich nichts gemerkt, dass die Updates übers Netzwerk verteilt wurden. Die wurden wieder komplett runtergeladen aus dem Internet.
 
@MatzeB: Eben. Ich habe 5 Rechner. Und jedes mal, bei jedem Upgrade, zogen sich die Rechner die Daten komplett aus dem Internet. Beim letzten Upgrade hab ich dann auf allen Systemen die Upgrades um 4 Monate verzögert und mir einfach die ISO gezogen. Die brauchte ich nämlich nur einmal und konnte dann jeden Rechner ohne stundenlangen Download direkt aktualisieren.
 
@SunnyMarx: prioisierung wie von vielen angedacht sit blödsinn und brint da rein gar nichts. das einzige,was wirklich hilft, ist zb netlimiter und dann für windows-updates zb auf 2/3 der bandbreite limitieren
 
@SunnyMarx: Wenn ich hier auf Arbeit die neuste Insider ziehe, ist auch stillstand, trotz 25k. Ist auch nicht viel aber ich frage mich echt warum dann die Leitung komplett blockiert wird.
 
@Odi waN: Nun, wie im re:4 schon erwähnt wurde, empfiehlt sich der Einsatz von NetLimiter. Aber ich frage mich, warum solche massiven Auslastungen unter Windows XP bis 8.1 nicht aufgetreten sind. Da konnte man nämlich noch in aller seelenruhe weiter surfen, obwohl das Update geladen wurde.
 
@SunnyMarx: "Aber ich frage mich, warum solche massiven Auslastungen unter Windows XP bis 8.1 nicht aufgetreten sind."

Dafür muss du halt schnellere Verbindungen haben, das down ist nämlich nicht das Problem. Das Up hingegen schon.
Das bemerkst du aber alles nicht mehr, wenn du eine schnellere Verbindung hast.
Dann merkst du rein gar nichts mehr.
 
@SunnyMarx: Die Updates kommen doch sowieso nicht in einem Rutsch, sondern bei mir bis jetzt immer (100 mbit) in Happen mit Pausen dazwischen - die Pausen sind immer 10x so lange wie die Phasen, in denen was geladen wird.
 
@SunnyMarx: Stimmt, dieses "Problem" habe ich bei meiner 30 mbit Leitung. Wenn ein PC ein Windows Update runterlädt, geht auf den anderen PC´s im Netzwerk absolut nichts mehr und man muss beim surfen hoffen, kein Timeout zu bekommen. Sobald der Download fertig ist, läuft natürlich wieder alles wie vorher.
 
@mike4001: Habe bei meiner 50 mbit Leitung von 1&1 keine Probleme.
 
@SunnyMarx: Windows Update/erweiterte Optionen/ Übermittlung von Updates auswählen, Schalter nach links und schon ist ruhe. Es kann parallel gesurft werden.
 
@sneak72: Die stehen bei mir schon auf "Nur lokal im Heimnetzwerk verteilen". Und jetzt seit ich VDSL 100 hab, juckts mich nicht mehr wirklich. Aber mit DSL 6000 war das echt übel. Da waren Tools wie NetLimiter unverzichtbar.
 
@SunnyMarx: Genau die Einstellung mit dem Heimnetzwerk verursacht den "Tod" der Leitung. Daher komplett aus, dann wird der Download normal behandelt und nicht per "P2P" gezogen.
 
@sneak72: Hey, danke für den Tipp. Probier ich im April dann aus. :o)
 
@SunnyMarx: Alles eine frage der Einstellungen.(Stichwort Gruppenrichtlinien)
 
<1 GB?... Boah eyh so ein Dinosaurierer der um jedes Bit gekämpft hat... Respekt. Kleiner als nen GB.!! Sauber programmiert würde d... Ich bin nocas gesamte BS incl. einiger nützlichen Zusatzprogramme und Tools garantiert auf maximal ner viertel CD passen! (150-160 MB, unkomprimiert mit Sourcen). Das Problem heuer ist, dass Speicherplatz nichts mehr kostet, man also ohne weiteres problemlos jedes Gefrickel als "ausgereift" auf den Markt bringen kann! Schnell mal hier basteln und dort was anflanschen. Ein reines BS, sicher (allerdings ohne Zusatzprogramme, nurmit ein paar notwendigen Tools versehen), kann man auch heut noch auf eine 1.44" Diskette packen. Und jetzt nicht aufschreien! Ich schrieb von einem reinem, klarem, aktuellem sauber programmiertem Betriebssystem! Windows als solches seh ich nicht mehr als BS an!! Das is ne Informationsplatform mit allem möglichem überflüssigem (für ein BS nicht notwendigen Programmen) versehenem Monstrum. Ein BS stellt die Basisfunktionalitäten eines Rechners zur Verfügung. Mehr nicht. Alles andere sind Zusatzprogramme die für den Betrieb des Rechners nicht notwendig sind! DAS ist ein BS. Alles was man braucht, das kann man auf dieser Basis installieren. Und wenn man das tut... Dann hat man längst nicht ein Monstrum von den Ausmassen eines Windows rumwerkeln. Nicht mal 25% davon was dann an Speicher benötigt wird. Wenn überhaupt 20%... Was also machen die verbleibenden 75-80% aus? Ich versteh es nicht. Nun gut. Ich bin halt a Dinosaurierer und kann auch heut noch mit Mainframes umgehen. Und die san noch immer sicherer und schneller und besser gegen Ausfälle gefeit als es eine Windows basierende HW Platform und Umgebung jemals sein wird. Und ja. Sie werden auch heut noch weiterhin genutzt. Tendenz sogar wieder steigend! ;) Warum? Weil die Vorteile auf einmal wieder eine immer grösser werdende Rolle spielen. Und die Kosten? Eine vergleichbare Windows basierende HW und SW Umgebung ist alles... Aber eines nicht: Billiger. Und dann kommt auf einmal der Sicherheistsapekt zum tragen: Sicherer waren die auf HOSTs basierenden System immer schon. Und welch ein Unternehmen braucht ein mit x-Dingen überladenes sogenanntes BS? Dann doch lieber das Geld in gleichteure echte IT investieren und auf ein "Spielsystem" verzichten. Auf die Jahre gesehen rechnet sich das allemal. ;))
 
@MarkusP3: Moderne Spiele ziehen da schon größere Updates.
 
@eragon1992: Sicherlich. Keine Frage. Und wer spielen möchte ist da mit Sicherheit auch nicht verkehrt aufgehoben. Ganz und garnicht.
Ich möchte eigentlich nur klarstellen, oder wollte klarstellen, dass Windows für mich kein BS ist. Es mag als Basis ein BS sein, einen Kernel haben. Alles korrekt. Aber ein BS in meinen Augen basiert auf einem Code welcher die Funktionalitäten einer vorgegebenen HW zur Verfügung stellt und nicht mehr. Basis Netzwerk, Basis Treiber, sonst nix. Alles andere kann ich darauf aufbauen.
Ein System welches mir von vornherein alles zur Verfügung stellt, das definiere ich nicht mehr als BS. Das ist für mich eine fertiggestellte Platform für was auch immer.
Wer es mag. Völlig OK. Ist aber auch in der Regel mit unnütz Ballast vollgestopft welchen ich (man) im Endeffekt nicht braucht. Oder?
 
@eragon1992:

und Spielen ist das Leben ?

Wir schauen uns mal die Größe des Grundgerüst eines BS an, auf wie viel GB kommen wir, 2 bis 4 GB reicht in der Regel. Nun solche großen Pakete als Updates, wiederkehrend. Dann war das BS von vornherein Murks.

Nehmen wir mal DSL 6000, down 6 Mbit, up 0,6 Mbit
Macht in der Sekunde 750 kB down und 75 kB up
In der Minute 45 MB down und 4,5 MB up
in der Stunde 2,7 GB down und 270 MB up

Bei einer 200er Leitung sind schon in einer Minute 1,5 GB down und 150 MB gesendet.

Verständlich, dass man ein saugen (up) am PC so dann nicht mehr bemerkt. Dauert es aber bei einer 200er Leitung auch eine Stunde, könnten sich auch 9 GB Daten von deinem PC im Wirrwarr des Netzes befinden.

Diesen Umstand sollte man auch bedenken und man könnte es tatsächlich nicht bemerken. In 24 Stunden wären es dann übrigens 216 GB als Upstream durch eine Standleitung.
 
@dummlinchen: Ich habe nicht behauptet, dass Spielen das Leben ist. Arbeite selbst 40 Stunden in der Woche (Berufsschulzeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr Montags und Dienstags mit eingerechnet). Ansonsten arbeite ich von 08:00 Uhr bis 18:00. Da habe ich wegen den Abschlussprüfungsvorbereitungen auch nicht so viel Freizeit.
 
@eragon1992:

Uih, wenn man doch aber so auf Leistung macht, zum Spielen.

Der PC wird hauptsächlich zum Arbeiten genutzt und da ist so ein Ziehen lästig. Auch privat, denn der PC ist auch die Schreibmaschine, auch für wichtige Schreiben.

Mit 25 noch Berufsschule. O.K. muss halt sein ......

wenn du 8:00 bis 20:00 Uhr geschrieben hättest, hätte ich Mitleid, so ein klein wenig. Bei 8:00 bis 24:00 Uhr fängt die Realität an. Zwei Schichten!
 
@MarkusP3: Du sprichst von UEFI oder Bios, das sind die Grundbestandteile eines Betriebssystems. Dazu kommen eben Heutzutage weitaus mehr Funktionen, Treiber, Konfigurationen und Tools, die man benötigt. Dos 3.1 passte auf 2 Disketten !
 
@MarkusP3: Schon klar, dass es sich hier nicht um ein normales Update, sondern ein OS-Upgrade auf ne höhere Version handelt? Aber hey... Kein Thema. Hab ich Dir gerne erklärt!
 
Wäre schon froh wenn die Funktion laufen würde , dass updates im Heimnetz untereinander verteilt werden. Hier bei 9 Windows 10 Rechnern ist davon nicht zu spüren.
Jeder lädt brav aus dem INet seine updates. Parallel hintereinander, einen Rechner schon komplett gepatcht, egal wie, habe noch nie gesehen das sich die Rechner untereinander die updates zuspielen.

Schade eigentlich, dann muss ich mich doch wohl oder übel mal mit dem WSUS beschäftigen und den auf dem WHS bringen.
 
@Jamnianlah: Kleiner Rat... Upgrades verzögern, und nach Erscheinen einfach die neueste ISO von Microsoft runterladen und dann über die ISO das Upgrade machen. Geht bedeutend schneller bei der Menge an Rechnern. :o)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Einloggen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte