Batman Arkham Knight: Multi-GPU-Support kommt nun doch nicht
Eine neue Bekanntgabe der Macher von Batman: Arkham Knight sorgt für weiteren Unmut unter den Nutzern der fehlerbehafteten PC-Version: Die angekündigte Unterstützung für Multi-GPU kommt nun doch nicht. Laut Entwickler macht das Feature zu viele Probleme für Nutzer, die nur eine Grafik ansprechen.
Auf Nachfrage eines Spielers im Steam-Forum kam dieses Detail nun an die Öffentlichkeit. Der Multi-GPU-Support für NVIDIAs SLI oder AMDs Crossfire war demnach in den internen Testreihen von Warner Bros Interactive eine Enttäuschung. Er brachte nur "geringe Performance-Verbesserungen", lieferte dafür aber das Risiko, an anderen Stellen zu unvorhergesehenen Fehlern zu führen.
Mehr dazu: Batman: Arkham Knight - Das Debakel geht weiter, immer noch Bugs
Die Macher der PC-Variante hatten nicht nur von Anfang an mit großen Problemen zu kämpfen, sie waren auch sehr schlecht auf die negativen Kundenmeinungen eingestellt. Anschließend haben sie sich über Monate gequält, Verbesserungen einzubringen, die schließlich so ungenügend waren, dass auch der Neustart von Batman Arkham Knight eine einzige Katastrophe wurde.
Dass man nun nicht mehr groß an diesem Misserfolg arbeiten möchte, ist irgendwie zu verstehen und war fast zu erwarten. Der Reputations-Schaden unter den Fans ist kaum mehr gutzumachen. Die Entscheidung gegen den Multi-GPU-Support ist daher fast als konsequent und richtig zu bezeichnen.
Siehe auch: Batman: Arkham Knight PC: jetzt gibt es den vollen Kaufpreis zurück
Herbe Enttäuschung
Man habe sich daher entschlossen, das eigentlich bei der Vorstellung von Batman Arkham Knight angekündigte Feature nicht zu veröffentlichen. Warum das nun aber erst über eine Support-Anfrage und nicht als öffentliche Bekanntgabe geschehen ist, macht das ganze Theater um den Fehlstart der PC-Version von Batman Arkham Knight für die gebliebenen Fans nur noch ärgerlicher. Wer gehofft hatte, noch eine Leistungsverbesserung für die Multi-GPUs zu bekommen, wird herbe enttäuscht.Mehr dazu: Batman: Arkham Knight - Das Debakel geht weiter, immer noch Bugs
Die Macher der PC-Variante hatten nicht nur von Anfang an mit großen Problemen zu kämpfen, sie waren auch sehr schlecht auf die negativen Kundenmeinungen eingestellt. Anschließend haben sie sich über Monate gequält, Verbesserungen einzubringen, die schließlich so ungenügend waren, dass auch der Neustart von Batman Arkham Knight eine einzige Katastrophe wurde.
Dass man nun nicht mehr groß an diesem Misserfolg arbeiten möchte, ist irgendwie zu verstehen und war fast zu erwarten. Der Reputations-Schaden unter den Fans ist kaum mehr gutzumachen. Die Entscheidung gegen den Multi-GPU-Support ist daher fast als konsequent und richtig zu bezeichnen.
Siehe auch: Batman: Arkham Knight PC: jetzt gibt es den vollen Kaufpreis zurück
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