Batman: Arkham Knight - Das Debakel geht weiter, immer noch Bugs

Warner Bros., Batman, Arkham Knight Bildquelle: Batman Arkham Knight
Gestern erst berichteten wir, dass Warner Bros. das Bug-geplagte Batman: Arkham Knight wieder für den Verkauf freigegeben hat, da das Spiel nun fast fehlerfrei laufe und nur noch kleinere Fehler beinhalte. Doch mittlerweile scheint klar zu sein: Das ist eine sehr wohlwollende Darstellung, da es immer noch signifikante Probleme gibt.
Auch Monate nach der ursprünglichen Veröffentlichung von Batman: Arkham Knight für den PC und dem darauffolgenden Aus-dem-Verkehr-ziehen des Spiels scheint die Sache nicht zu einem Ende zu kommen. Eher im Gegenteil, denn die Stimmung gegen Publisher Warner Bros. und Entwickler Rocksteady wird immer aggressiver. Und man kann es den wütenden Kunden nicht einmal verübeln, denn die PC-Probleme sind längst eine unendliche Geschichte.

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Kotaku hat die aktuellen (Nicht-)Lösungen zusammengefasst und meint, dass die Probleme zwar (wie von Anfang an) nicht alle betreffen, aber immer noch gehäuft auftreten. Man hinterfragt auch den Rat, zwölf Gigabyte in einen Rechner mit Windows 10 zu stecken, ähnlich skeptisch ist auch Rock Paper Shotgun zu diesem Punkt.

Stark System-abhängig

Die Verbesserungen sind offenbar sehr stark vom jeweiligen System abhängig und sie sind auch nicht so signifikant, dass man sie als tatsächlich gelöst bezeichnen kann. Probleme gibt es vor allem noch beim Batmobil: Hier schreibt Kotaku, dass man anfangs Einbrüche auf etwa 15 FPS hatte, nun ist man in der Gegend von 30 FPS. Das sei zwar eine Verbesserung, von flüssig könne man aber dennoch nicht sprechen. Schlimmer noch: Einige Nutzer berichten sogar davon, dass sie das Spiel gar nicht mehr starten können.


Auch bei ComputerBase kommt man zum Fazit, dass sich praktisch nichts verbessert habe: Die Benchmarks der Kollegen sollte man zwar durchaus ernstnehmen, allgemeingültig sind sie jedoch nicht - da das Spiel sich auf unterschiedlichen Konfigurationen so unterschiedlich verhält.

Enttäuschende "Entschädigung"

Für Unmut sorgt auch die Entschädigung, die Warner Bros. den Spielern zur Verfügung stellt: Denn die Kunden, die das Spiel vorbestellt oder früh gekauft haben, sind zumeist Fans und diese besitzen die Vorgänger-Titel der Reihe bereits. Kurzum: Sie haben nichts von der "Entschädigung". Warner Bros., Batman, Arkham Knight Warner Bros., Batman, Arkham Knight Batman Arkham Knight
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