Popsängerin Taylor Swift über Streaming:
Apple gut, Spotify böse
"Pop-Prinzessin" Taylor Swift ist die wahrscheinlich einflussreichste Sängerin derzeit. Sie hat sich zuletzt mit Apple angelegt und den vermeintlich übermächtigen und auch als stur geltenden Konzern aus Cupertino in Sachen Streaming-Bezahlung in die Knie gezwungen. Zu Spotify hat sie nach wie vor eine gestörte (Nicht-mehr-)Beziehung und wirft dem Startup vor, sich wie eine "Konzern-Maschine" zu verhalten.
Böse Zungen mögen behaupten, dass Unternehmen, die "nach der Pfeife" von Taylor Swift tanzen, (aus Sicht der Sängerin) gut sind und jene, die das nicht tun, hingegen böse Ausbeuter sind. Diesen Eindruck kann man jedenfalls durchaus bekommen, wenn man sich das Swift-Porträt bzw. dessen Vorschau auf den Webseiten des bekannten US-Magazins Vanity Fair durchliest.
Swift erinnert sich an das Verfassen des offenen Briefs und ihre Empörung, dass Künstler in den ersten drei Monaten eines Apple Music-Abos unbezahlt ihre Songs zur Verfügung stellen sollen. Die Sängerin hatte damals argumentiert, dass das vor allem gegenüber jungen und aufstrebenden Künstlern unfair sei.
Swift hatte zuvor Ende des vergangenen Jahres ihre Musik von Spotify zurückgezogen, da sie nicht mit dem kostenlosen (werbefinanzierten) Angebot der Schweden einverstanden war und ist.
In Vanity Fair führte Swift nun aus: "Apple hat mich wie die Stimme der kreativen Community behandelt, die ihnen tatsächlich am Herzen liegt. Es war für mich sehr ironisch, dass ein Multi-Milliarden-Unternehmen auf Kritik mit Demut reagiert, während ein Startup ohne Cash-Flow darauf wie eine riesige Konzern-Maschine reagiert."
Siehe auch: Künstler-Bezahlung - Popstar Taylor Swift zwingt Apple zu Kehrtwende
Download iTunes 12.1.2 - Die Apple Multimedia-Zentrale Download Spotify - Musik-Streaming-Client
Apple-Kehrtwende
Denn darin wird die 25-Jährige zuallererst darauf angesprochen, wie sie den kalifornischen Konzern zu einer Kehrtwende bei der Bezahlung von Künstlern in der Probephase von Apple Music gebracht hat. Das sei, so der Autor des Artikels, ein Beweis dafür, wie Popmusik die Welt verändern könne.Swift erinnert sich an das Verfassen des offenen Briefs und ihre Empörung, dass Künstler in den ersten drei Monaten eines Apple Music-Abos unbezahlt ihre Songs zur Verfügung stellen sollen. Die Sängerin hatte damals argumentiert, dass das vor allem gegenüber jungen und aufstrebenden Künstlern unfair sei.
Swift hatte zuvor Ende des vergangenen Jahres ihre Musik von Spotify zurückgezogen, da sie nicht mit dem kostenlosen (werbefinanzierten) Angebot der Schweden einverstanden war und ist.
In Vanity Fair führte Swift nun aus: "Apple hat mich wie die Stimme der kreativen Community behandelt, die ihnen tatsächlich am Herzen liegt. Es war für mich sehr ironisch, dass ein Multi-Milliarden-Unternehmen auf Kritik mit Demut reagiert, während ein Startup ohne Cash-Flow darauf wie eine riesige Konzern-Maschine reagiert."
Siehe auch: Künstler-Bezahlung - Popstar Taylor Swift zwingt Apple zu Kehrtwende
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