Popsängerin Taylor Swift über Streaming: Apple gut, Spotify böse

"Pop-Prinzessin" Taylor Swift ist die wahrscheinlich einflussreichste Sängerin derzeit. Sie hat sich zuletzt mit Apple angelegt und den vermeintlich übermächtigen und auch als stur geltenden Konzern aus Cupertino in Sachen Streaming-Bezahlung in die ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Und wieder ein Artikel wo man nur den letzten Satz lesen muss, alles davor bla bla bla.
 
@Flanigen0: Kannst dich ja auf den Kopf stellen oder den Monitor drehen, vielleicht hilft das ;)
 
@witek: Ne danke, so gut sind eure Artikel nun auch nicht.
 
@witek: Typischer Fall von Realitätsverweigerung.
 
Alleine weil Spotify Swift-Frei ist, ist es ein Mehrwert für mich diesen tollen Streamingdienst zu nutzen.
 
@N3T: Naja, sie ist laut Forbes in den Top 100 der mächtigsten Frauen der Welt. Für einen grossen Teil ist es also doch nicht so unbedeutend, dass sie auf Spotify nicht präsent ist.
 
@gutenmorgen1: So so - ich musste erst mal in Wikipedia schauen wer das ist.
 
@Paradise: Und? Dann warst du ganz einfach nicht einer derjenigen, die sie auf Platz 65 geschoben haben und offensichtlich gehörst du auch nicht zu ihren 72 Mio. Facebook-Fans.
 
@gutenmorgen1: Top 100 der mächtigsten Frauen der Welt mit gequirlter Popscheisse. Ich mag ja zugeben das Geschmäker verschieden sind, aber es ist genau das Popsongs! Wenn das jemand mächtigen ausmacht, dann gute Nacht.
 
@LivingLegend: da muß ich glatt noch einen drauf setzen und fragen: worüber die Frau ihren Herrschaftsbereich ausdehnt? in welcher Regierung sitzt sie?

Macht bedeutet, ohne auf andere angewiesen zu sein, seinen Willen durchsetzen zu können und ihn anderen aufzwingen zu können. ich fühl mich durch ihren Rückzug aus manchen Streamingplattformen jetzt nicht sonderlich in meinem Tagesablauf eingeengt oder bedroht. o_o

so frei, wie ich ne Tankstelle wählen darf, darf sie ihr rumgepiepse und gebalze dort unterbringen, wo es ihr schmeckt, aber bitte nicht in meinem Radio. DAS ist meine MACHT!
 
Wie beim letzten Artikel darüber bin ich immer noch der Meinung, dass das nur eine Marketingmasche ist, Taylor Swift dafür bezahlt wird und Null Komma Null Einfluss hat. Alles von Apple geplant.
 
@606alex606: selbst als Applemusicnutzer gebe ich Dir recht. Irgendwie ist Geschichte komisch zumal Spotify wohl auch bei der werbefinanzierten Version Geld überweisen wird.
 
@606alex606: und die Mondlandung wurde nur in einem Studio gedreht und JFK, Tupac und B.I.G. leben zusammen auf einer einsamen Inseln und Elvis kellnert dort.....
 
@starchildx: Und sowieso leben wir in einer Matrix :D
Aber mal Spaß beiseite, möglicherweise hat Taylor Swift die erste Aussage aus freien Stücken getätigt, aber dass sich ein Konzern wie Apple dadurch beeinflussen lässt? Sicher nicht. (Das ist keine bewertende Aussage gegenüber Apple, ich nutze auch Apple Music und hab iDevices) Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass eine dahergelaufene Sängerin einen Großkonzern zu sowas bewegen kann.
 
@606alex606: Ob das von Apple so geplant ist, sei mal dahin gestellt (ich glaube es nicht), aber auf jeden Fall werden da ein paar Marketingleute im Hintergrund ziemlich schnell und gut reagiert haben. Sie haben aus der anfänglich schlechten PR in wenigen Wochen eine - für den normalen Bürger, der das Thema vorher wahrscheinlich überhaupt nicht mitbekommen hat - eine gute gemacht und können jetzt mit Taylor Swift für sich werden (wir haben Taylor Swift, die Konkurrenz hat sie nicht - ätsch). Für mich ist es völlig irrelevant. Wenn mit Taylor fehlt, lad ich sie mir einfach bei Google Music hoch :)
 
Hahaha...."IN DIE KNIE GEZWUNGEN - NIMM DAS SCHURKE....", jedes Jahr das Gleiche: SOMMERZEIT - SAURE GURKENZEIT in der Medienlandschaft.....
 
@MaxH: Kleiner Hinweis: Deine Tastatur ist ein wenig kaputt, da aktiviert sich offenbar ständig Caps Lock...
 
Die Bezeichnung "Start Up" hat Taylor Swift Spotify gegeben. Als Beleidigung (Start Up with no Cash Flow) Ihr braucht das nicht zu übernehmen und Spotify auch ein Start Up Unternehmen zu nennen. Spotify ist 9 Jahre alt und hat einen Umsatz von fast 800Million$
Das ist alles andere als ein Start Up.
 
@Reude2004: Vor allem hat Spotify seit 2008 mehr als 1 Milliarde US-Dollar an die Rechteinhaber gezahlt. Taylor Swift hat ein Jahresverdient von ca. 46 Millionen, da kann man nur noch von Habgier sprechen.
Sicherlich geht das ganze vermutlich von ihrem Management aus aber sie gibt ihren Namen offensichtlich gerne dafür her.
 
@Reude2004: Nicht ganz. Spotify macht 1 Mrd. Umsatz und 165 Mio. Verlust. Spotify hat bis heute noch nie Gewinn gemacht und ausschliesslich das Geld der Investoren verbrannt.
 
@gutenmorgen1: Ok aber sicher ist Spotify nicht wie es hier im Artikel steht ein Start Up Unternehmen
 
Mit "behandelt" meint die Frau wohl "mehr Geld"?
Schaut man sich nur mal die Musikelite an, die Tidal gegründet hat, nur weil diese noch mehr Geld wollten. Tidal (JZ und Co.) ist so gut wie am Ende. Der Dienst dürfte wohl bald seinen Dienst einstellen. Und dann kriechen bestimmt alle (Madonna etc.) zu Apple und Co. hinüber.
 
wer am meisten zahlt der ist gut...
 
@snoopi: So könnte man das treffend zusammenfassen.
 
Wer glaubt denn ernsthaft, dass Taylor Swift eine "einflussreiche Sängerin ist" und den offenen Brief selbst geschrieben hat??
Wahrscheinlich waren ihrem Management die Margen bei Apple Music zu niedrig, woraufhin sie den Brief entworfen, Taylor Swift in die Hand gedrückt und mit einer riesen Marketing-Kampagne zu Apple geschickt haben. Die Tussi ist doch auch nur eine austauschbare Marionette wie 50000 andere Pop-Sternchen auch.
 
@pint: nun, das glauben eine menge leute (dass sie eine einflussreiche sängerin ist). lies dir bitte mal https://en.wikipedia.org/wiki/Taylor_Swift#Public_image und den abschnitt zu "impact" durch.

der einfluss von künstlern richtet sich ja auch nach deren markenwert und marktwert; und da ist die kollegin nunmal nachweislich seit mittlerweilen einigen jahren dick im geschäft.

ob es nun sie selbst oder ihr management war, die den brief geschrieben hat, spielt dabei keine rolle.

sie ist halt eine "branchengrösse" mit 40 mio verkauften alben und 130 mio digitalen downloads (bezahlte).

sofern du dann ein streaming-service oder plattenboss bist, IST das jemand mit einfluss ;)
 
Erst wettert die Tuse gegen Apple, nun ist Apple guuuuut :D die soll mal ihren Rand halten... achso... Frauen haben ja das Recht fünfmal pro Minute ihre Meinung zu ändern XD
 
@Stefan_der_held: Apple zahlt nach allem was man hört exakt denselben Mist wie Spotify, wahrscheinlich sogar, weil Dominaz größer, weniger. Nebenbei bin ich jetzt seit beginn dabei und es ist zäh wie brot. ich dachte schon der Spotify Client sei bescheiden, aber Itunes ist wirklich grottig!
 
@LivingLegend: Naja, was hast du erwartet? Apple und Software passt halt nicht zusammen.
 
@TiKu: Im Gegensatz zu Google, deren Android-Verwaltungsprogramm für Windows ist wirklich das beste, das ich je gesehen habe.
 
Wer nimmt die olle Tante schon ernst? Spielt sich auf, aks wäre sie die Königin der Musikbranche und müsste die Musik-Untertanen beschützen.
 
Bei Aldi Life sind komischerweise auch sehr sehr viele Track von Tailor Swift zu finden. Da hat Napster wohl ein besseres Angebot gemacht...:)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich