Microsoft erklärt etwas näher, warum Windows 10 nicht "9" heißt

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Die Windows 10 Technical Preview steht bereits seit einer Weile zum Ausprobieren und vor allem Testen bereit, das Windows-Insider-Programm erfreut sich auch großer Beliebtheit, gestern wurde das Knacken von einer Million Registrierungen bekannt gegeben. Die Fragen nach dem Namen Windows 10 reißen indes nicht ab.

Nach wie vor Fragen zum Namen

In einem "Senf dazu"-Kommentar haben wir kurz nach der Vorstellung der nächsten OS-Hauptversion des Remonder Unternehmens vermutet, dass sich Microsoft noch eine ganze Weile lang Fragen nach dem Namen Windows 10 wird anhören müssen. Und so ist es auch: Auf der Konferenz Dreamforce wurde Microsofts neuer Marketing-Chef, Tony Prophet, gefragt, was eigentlich "mit Windows 9 passiert" sei.

Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)
Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)Windows 10 Preview (Build 9834)

"Es kam und ging", sagte Prophet dazu und griff dabei auf die Wortwahl seines Chefs Satya Nadella zurück, dieser hatte sich bei der offiziellen Enthüllung von Windows 10 ähnlich zu diesem Thema geäußert. Die weiteren Aussagen bzw. Erläuterungen von Prophet legen nahe, dass Microsoft sich von Windows 8.x so weit wie nur möglich distanzieren will.

"Grundlegender Schritt nach vorne"

Wie Business Insider berichtet, sagte Prophet zur Windows 10 bzw. zum Namen des künftigen Betriebssystems: "Windows 10 wird keinen stufenweisen (Fort-)Schritt gegenüber Windows 8.1 darstellen. Es wird ein grundlegender Schritt sein. Wir versuchen eine Plattform zu erschaffen, ein Ökosystem, das so viele Geräte wie möglich in sich vereint."

"Das betrifft kleine eingebettete 'Internet der Dinge'-Geräte, Tablets, Smartphones sowie PCs, und schlussendlich auch die Xbox", so Tony Prophet weiter. Angesprochen wurde er auch auf die Testphase von Windows 8 und der Marketing-Mann meinte, dass man nicht mehr den Fehler machen werde, negatives Nutzer-Feedback zu ignorieren.


Insbesondere die Rückmeldungen der Geschäftskunden stünden aktuell im Mittelpunkt, da es kein großes Geheimnis ist, dass Microsoft gerade die Enterprise-Nutzer mit Windows 8 nicht auf seine Seite ziehen konnte. Prophet sagt auch hierzu: "Wir hören zu."

Siehe auch: Microsoft-Chef - Windows 10 ist der Einstieg in eine neue Welt

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