Apple: Mehr Umsatz und Gewinn, iPads enttäuschen

Apple, Tokio, applestore Bildquelle: d. FUKA / Flickr
Der kalifornische Hersteller hat in der Nacht auf heute seine Quartalszahlen bekannt gegeben und Apple konnte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen. Gut lief es auch bei iPhones, lediglich die iPad-Zahlen enttäuschten.
Das erste Quartal des Jahres und das zweite interne Apple-Finanzjahr (2Q14) zeigt das alte Dilemma des Konzerns aus Cupertino: Man kann noch so gute Quartalszahlen präsentieren - irgendwelche Analysten werden immer enttäuscht sein.

So auch aktuell: Von der vielbeschworenen (negativen) Trendumkehr ist Apple nach wie vor sehr weit entfernt, alles andere als ein Rekord wird aber als Niederlage angesehen. Apples 2Q14 brachte dem Unternehmen jedenfalls einen Umsatz von rund 45,6 Milliarden Dollar, der Gewinn betrug 10,2 Milliarden Dollar.

Umsatzrekord für 2. Quartal

Was den Umsatz betrifft sind das für diesen Zeitraum die besten Zahlen, die Apple je bekannt geben konnte. Vor einem Jahr notierte man einen Wert in Höhe von 43,6 Milliarden Dollar. Beim Gewinn von 9,55 Milliarden Dollar war es hingegen keine neue Bestmarke, 2Q12 war mit 11,6 Milliarden Dollar besser.

Wie ZDNet analysiert, war das iPhone wieder einmal die große Stütze: Hier verzeichneten die Kalifornier ein Wachstum von etwa 17 Prozent. Apple gab 43,7 Millionen verkaufte Geräte an (2103: 37,4 Millionen). Wie wichtig das iPhone für das Unternehmen ist, zeigt dessen Anteil am Umsatz: Die Smartphone-Sparte ist für immerhin 47,1 Prozent verantwortlich.

iPad-Problem?

Ein Sorgenkind hat Apple aber: die iPads. Die Tablets von Apple, die lange Zeit als Synonym für diese Geräteklasse galten, mussten ein empfindliches Minus hinnehmen: 16,35 Millionen Stück konnte man in 2Q14 verkaufen, vor einem Jahr waren es 19,4 Millionen Einheiten. Anleger hatten ein Ergebnis nahezu in Höhe des 2Q13-Ergebnisses erwartet.

Beim anschließenden "Conference Call" mit Anlegern erläuterte der Apple-Chef die iPad-Zahlen näher und meinte, dass man seit dem Start des Geräts 210 Millionen Einheiten verkaufen konnte. Für Microsofts Office gab es von Tim Cook Lob, er bezeichnete die Suite als "Schlüssel-Marke für Geschäftskunden." Man freue sich, Microsoft im App Store begrüßen zu dürfen. Allerdings meinte der Apple-CEO, dass Office für iPad früher hätte kommen sollen. Dies wäre für Microsoft besser gewesen. Ob das auch dem iPad selbst geholfen hätte, kommentierte Cook allerdings nicht direkt. Apple, Tokio, applestore Apple, Tokio, applestore d. FUKA / Flickr
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