Apple iWatch: Mehrere Modelle, sehr hohe Preise?
Der US-Computerkonzern Apple will seine erste Smartwatch offenbar in mehreren Varianten auf den Markt bringen, die zunächst wohl zu extrem hohen Preisen angeboten werden könnten. Es ist von Preisen in Höhe von mehreren Tausend US-Dollar die Rede.
Wie das Portal AppleInsider unter Berufung auf eine Mitteilung des Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities berichtet, will Apple angeblich zwei unterschiedlich große Varianten der sogenannten iWatch einführen. Die Geräte könnten bereits im Herbst vorgestellt werden, heißt es.
Kuo geht davon aus, dass Apple die iWatch in einer Reihe von Versionen verfügbar machen will, die aus diversen verschiedenen Materialien gefertigt sind. Dadurch könnten die verschiedenen Varianten wegen der Verwendung unterschiedlicher Materialien für Gehäuse und Armband auch zu deutlich verschiedenen Preisen angeboten werden, heißt es. Die teuerste Ausgabe werde deshalb wahrscheinlich mit extrem teuren Luxusuhren vergleichbar und dementsprechend teuer sein.
Dem Analysten zufolge sind flexible AMOLED-Displays mit einer Abdeckung aus gebogenem Sapphir-Glas vorgesehen, wobei die Bildschirmdiagonale je nach Modell bei 1,3 oder 1,5 Zoll liegen soll. Im Innern werden Akkus mit Kapazitäten von nur 200 bis 250 mAh verbaut, so der Marktbeobachter weiter. Dennoch soll die Laufzeit ausreichen, um die Uhr mindestens einen Tag aktiv zu nutzen. Zum Vergleich: bei Samsungs aktueller Gear 2 Smartwatch ist ein 300mAh-Akku verbaut, der zwei bis drei Tage Laufzeit bieten soll.
Einem gestern in Taiwan veröffentlichten Bericht zufolge will Apple seine erste Smartwatch im dritten Quartal 2014, also rechtzeitig vor Weihnachten, erstmals präsentieren und zeitnah in den Handel bringen. Schon sehr früh soll das Gerät in extrem hohen Stückzahlen abgesetzt werden, so dass allein in diesem Jahr ganze 65 Millionen Einheiten vom Band laufen sollen.
Kuo geht davon aus, dass Apple die iWatch in einer Reihe von Versionen verfügbar machen will, die aus diversen verschiedenen Materialien gefertigt sind. Dadurch könnten die verschiedenen Varianten wegen der Verwendung unterschiedlicher Materialien für Gehäuse und Armband auch zu deutlich verschiedenen Preisen angeboten werden, heißt es. Die teuerste Ausgabe werde deshalb wahrscheinlich mit extrem teuren Luxusuhren vergleichbar und dementsprechend teuer sein.
Dem Analysten zufolge sind flexible AMOLED-Displays mit einer Abdeckung aus gebogenem Sapphir-Glas vorgesehen, wobei die Bildschirmdiagonale je nach Modell bei 1,3 oder 1,5 Zoll liegen soll. Im Innern werden Akkus mit Kapazitäten von nur 200 bis 250 mAh verbaut, so der Marktbeobachter weiter. Dennoch soll die Laufzeit ausreichen, um die Uhr mindestens einen Tag aktiv zu nutzen. Zum Vergleich: bei Samsungs aktueller Gear 2 Smartwatch ist ein 300mAh-Akku verbaut, der zwei bis drei Tage Laufzeit bieten soll.
Einem gestern in Taiwan veröffentlichten Bericht zufolge will Apple seine erste Smartwatch im dritten Quartal 2014, also rechtzeitig vor Weihnachten, erstmals präsentieren und zeitnah in den Handel bringen. Schon sehr früh soll das Gerät in extrem hohen Stückzahlen abgesetzt werden, so dass allein in diesem Jahr ganze 65 Millionen Einheiten vom Band laufen sollen.
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