Facebook schließt die Schnittstelle von Face.com
Im Juni dieses Jahres hat das Social Network Facebook die auf Gesichtserkennung spezialisierten Betreiber von Face.com übernommen. Nun wird in Kürze die zugehörige Programmierschnittstelle geschlossen.
Eine von den Face.com-Mitarbeitern in diesem Zusammenhang versendete Mitteilung liegt dem Online-Portal The Next Web vor, aus der weitere Informationen zu dieser Entscheidung hervor gehen. Den aktuellen Plänen zufolge wird man die erwähnte Programmierschnittstelle (API) nicht mehr für Dritte zur Verfügung stellen.
Bei Face.com freut man sich auf die neuen Möglichkeiten für den hauseigenen Dienst, welche sich durch die Übernahme ergeben. Im Zuge der Umstellung werden auch einige Dienste und Produkte geschlossen, welche nicht mehr länger unterstützt werden können. Dazu gehört in erster Linie die Programmierschnittstelle, welche von Dritten verwendet wurde.
Zugleich wird die iOS-App Klik aus dem App Store von den Face.com-Mitarbeitern entfernt. Aus diesem Grund werden die Nutzer dazu aufgerufen, die Fotos auf ihre Rechner herunterzuladen. Nach dem 20. Juli will man die Aufnahmen ohne jede Ausnahme löschen.
Kurz nach der Übernahme durch Facebook teilte der Chef des Unternehmens, Gil Hirsch, noch über das offizielle Blog mit, dass die öffentliche Programmierschnittstelle den interessierten Entwicklern auch weiterhin in der bekannten Form zur Verfügung stehen wird.
WinFuture bei Facebook: Facebook.com/WinFuture
Bei Face.com freut man sich auf die neuen Möglichkeiten für den hauseigenen Dienst, welche sich durch die Übernahme ergeben. Im Zuge der Umstellung werden auch einige Dienste und Produkte geschlossen, welche nicht mehr länger unterstützt werden können. Dazu gehört in erster Linie die Programmierschnittstelle, welche von Dritten verwendet wurde.
Zugleich wird die iOS-App Klik aus dem App Store von den Face.com-Mitarbeitern entfernt. Aus diesem Grund werden die Nutzer dazu aufgerufen, die Fotos auf ihre Rechner herunterzuladen. Nach dem 20. Juli will man die Aufnahmen ohne jede Ausnahme löschen.
Kurz nach der Übernahme durch Facebook teilte der Chef des Unternehmens, Gil Hirsch, noch über das offizielle Blog mit, dass die öffentliche Programmierschnittstelle den interessierten Entwicklern auch weiterhin in der bekannten Form zur Verfügung stehen wird.
WinFuture bei Facebook: Facebook.com/WinFuture
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