Angriff bringt israelische Staats-Webseiten offline
Eine ganze Reihe von Webseiten offizieller Stellen Israels sind heute wohl Opfer eines groß angelegten Angriffs geworden. Dies könnte mit den Berichten darüber in Zusammenhang stehen, dass Israel gemeinsam mit den USA an der Malware "Flame" beteiligt war, um den Iran anzugreifen.
Von den heutigen Attacken waren die Webseiten des Premierministeriums, des Finanzministeriums, des Innenministeriums, des israelischen Militärs, des Geheimdienstes Mossad, der Israel Security Agency sowie der Polizei des Landes betroffen, berichtete die israelische Zeitung 'Globes'.
Einige Webseiten erklären dem Besucher nun, dass sie wegen Wartungsarbeiten aktuell nicht erreichbar sind. Einige andere lassen sich gar nicht aufrufen. Der Hoster Tehila, in dessen Datenzentren die Regierungs-Webseiten vorgehalten werden, teilt bei einem Anruf mittels einer automatischen Bandansage mit, dass Abrechnungs- und Tracking-Services sowie einige Seiten aktuell nicht nutzbar seien und man an einer schnellstmöglichen Behebung des Problems arbeite.
Offizielle Informationen zu den Angriffen und ihrem Ursprung gibt es derzeit noch nicht. Ein Sprecher der Regierung erklärte, dass es sich lediglich um den Ausfall eines Servers handle. Allerdings dürfte dies recht unwahrscheinlich sein, da gleich mehrere wichtige Webseiten betroffen sind und Webhoster bei solchen Online-Angeboten zumindest redundante Syteme vorhalten.
Attacken auf israelische Webseiten sind im Grunde auch nichts sonderlich neues. Seit Jahren stehen offizielle Webpräsenzen des Landes immer wieder unter Beschuss. Zuletzt gelang es im Januar einem Angreifer aus Saudi Arabien, Kreditkartendaten tausender Israelis zu entwenden und öffenlich ins Netz zu stellen. Seit einiger Zeit waren nun allerdings keine größeren Vorfälle zu vermelden - bis nun gleich die wichtigsten staatlichen Seiten offline gingen.
Einige Webseiten erklären dem Besucher nun, dass sie wegen Wartungsarbeiten aktuell nicht erreichbar sind. Einige andere lassen sich gar nicht aufrufen. Der Hoster Tehila, in dessen Datenzentren die Regierungs-Webseiten vorgehalten werden, teilt bei einem Anruf mittels einer automatischen Bandansage mit, dass Abrechnungs- und Tracking-Services sowie einige Seiten aktuell nicht nutzbar seien und man an einer schnellstmöglichen Behebung des Problems arbeite.
Offizielle Informationen zu den Angriffen und ihrem Ursprung gibt es derzeit noch nicht. Ein Sprecher der Regierung erklärte, dass es sich lediglich um den Ausfall eines Servers handle. Allerdings dürfte dies recht unwahrscheinlich sein, da gleich mehrere wichtige Webseiten betroffen sind und Webhoster bei solchen Online-Angeboten zumindest redundante Syteme vorhalten.
Attacken auf israelische Webseiten sind im Grunde auch nichts sonderlich neues. Seit Jahren stehen offizielle Webpräsenzen des Landes immer wieder unter Beschuss. Zuletzt gelang es im Januar einem Angreifer aus Saudi Arabien, Kreditkartendaten tausender Israelis zu entwenden und öffenlich ins Netz zu stellen. Seit einiger Zeit waren nun allerdings keine größeren Vorfälle zu vermelden - bis nun gleich die wichtigsten staatlichen Seiten offline gingen.
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