Mac OS X: Passwort-Lücke von Apple geschlossen
Die Entwickler von Apple haben Mac OS X 10.7.4 (Lion) in der finalen Ausführung zum Download veröffentlicht. Damit schließt das US-amerikanische Unternehmen unter anderem eine kürzlich bekannt gewordene Sicherheitslücke.
Vor wenigen Tagen berichtete WinFuture darüber, dass sich unbefugte Personen unter Umständen einen Zugriff auf Passwörter eines Benutzers des Apple-Betriebssystems verschaffen könnten. Davon waren alle Nutzer betroffen, welche seit geraumer Zeit auf das Filevault-Tool zum Verschlüsseln setzen und später auf Mac OS X 10.7 aktualisiert haben.
Nach wie vor ist es unklar, wie es zu dieser Problematik kommen konnte. Offenbar wurde von den Entwicklern aus dem Hause Apple eine Debug-Option aktiviert, wodurch letztlich die eingegeben Kennwörter im Klartext in einer Textdatei abgespeichert wurden.
Aus dem Changelog zu dieser kürzlich veröffentlichten Version geht nicht näher hervor, ob die angesprochene Datei nach dem Update gelöscht wird. Insofern sei den betroffenen Mac-Nutzern dazu geraten, die Kennwörter sicherheitshalber zu ändern.
Abgesehen von der geschlossenen Sicherheitslücke hat Apple diverse Verbesserungen im Hinblick auf die Stabilität des Betriebssystems vorgenommen und mehrere Fehler aus der Welt geschafft. Unter dem Strich wurden mehr als 30 Schwachstellen geschlossen.
Apple verteilt das Update seit Kurzem über die Softwareaktualisierung und die offizielle Webseite.
Nach wie vor ist es unklar, wie es zu dieser Problematik kommen konnte. Offenbar wurde von den Entwicklern aus dem Hause Apple eine Debug-Option aktiviert, wodurch letztlich die eingegeben Kennwörter im Klartext in einer Textdatei abgespeichert wurden.
Aus dem Changelog zu dieser kürzlich veröffentlichten Version geht nicht näher hervor, ob die angesprochene Datei nach dem Update gelöscht wird. Insofern sei den betroffenen Mac-Nutzern dazu geraten, die Kennwörter sicherheitshalber zu ändern.
Abgesehen von der geschlossenen Sicherheitslücke hat Apple diverse Verbesserungen im Hinblick auf die Stabilität des Betriebssystems vorgenommen und mehrere Fehler aus der Welt geschafft. Unter dem Strich wurden mehr als 30 Schwachstellen geschlossen.
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