Office 15 mit runden Touch-Menüs für Tablets & Co?
Kurz nachdem Microsoft mit der Verteilung der Office "15" Technical Preview an die am Technology Adopters Program (TAP) beteiligten Partner begonnen hat, gibt es neue Hinweise dazu, wie das neue Büropaket Touch-freundlicher gemacht werden soll.
Schon im September 2011 hatte Microsoft-Chef Steve Ballmer erklärt, dass man intensiv darüber nachdenke, wie Office künftig mit der neuen Metro-Oberfläche für Touch-Systeme vereint werden könne. Letztlich wird es aber offenbar keine grundlegende Neugestaltung von Office "15" als "Metro-Style"-App auf Basis des neuen WinRT-Frameworks geben.
Wie 'The Verge' nach eigenen Angaben von firmennahen Quellen erfahren hat, soll die Oberfläche von Office "15" aber dennoch eine Reihe von Anpassungen für Touch-Systeme erfahren. Eine der wichtigsten Neuerungen in dieser Hinsicht soll ein kreisförmiges Menüsystem sein, zu dessen Form und Funktion aber bisher noch keine Angaben vorliegen.
Mit diesem neuen Menüsystem will Microsoft offenbar speziell auf Tablets die Bedienbarkeit stark verbessern, denn bisher kann die Ribbon-Oberfläche von Office nur mit massiven Abstrichen per Touch gesteuert werden. Im Grunde wird es sich auch bei Office 15 wieder um traditionelle Desktop-Anwendungen handeln, heißt es weiter. Bei der geplanten ARM-Version wird dies ebenfalls der Fall sein, wobei Office hier in einem beschränkten Desktop-Modus laufen soll, der auf einen energiesparenden Betrieb ausgelegt ist.
Offenbar hat Microsoft trotz alledem Pläne, Office langfristig zu einer echten Metro-App zu machen. Einer Quelle von The Verge zufolge wurden die entsprechenden Vorhaben aber nach hinten verschoben, weil eine Umstellung von WinRT die Entwicklungsdauer erheblich steigern würde.
Die ersten Schritte in dieser Richtung will man aber schon mit Office 15 unternehmen. Dem Vernehmen nach sollen mindestens OneNote und Lync schon in der nächsten Version von Microsofts Büropaket in Form von Metro-Apps auf WinRT-Basis veröffentlicht werden. Dies soll durch einen geringeren Entwicklungsaufwand wegen ihres kleineren Funktionsumfang möglich sein.
Optisch soll sich Office 15 freilich schon jetzt am Metro-Interface von Windows 8 orientieren. Es werden angeblich diverse Designelemente übernommen, so dass die Oberfläche von Office künftig aufgeräumter wirkt und es weniger optische Spielereien geben soll, um das Hauptaugenmerk ganz auf die vom Nutzer zu bearbeitenden Dokumente und die anderen Inhalte zu lenken.
Wie 'The Verge' nach eigenen Angaben von firmennahen Quellen erfahren hat, soll die Oberfläche von Office "15" aber dennoch eine Reihe von Anpassungen für Touch-Systeme erfahren. Eine der wichtigsten Neuerungen in dieser Hinsicht soll ein kreisförmiges Menüsystem sein, zu dessen Form und Funktion aber bisher noch keine Angaben vorliegen.
Mit diesem neuen Menüsystem will Microsoft offenbar speziell auf Tablets die Bedienbarkeit stark verbessern, denn bisher kann die Ribbon-Oberfläche von Office nur mit massiven Abstrichen per Touch gesteuert werden. Im Grunde wird es sich auch bei Office 15 wieder um traditionelle Desktop-Anwendungen handeln, heißt es weiter. Bei der geplanten ARM-Version wird dies ebenfalls der Fall sein, wobei Office hier in einem beschränkten Desktop-Modus laufen soll, der auf einen energiesparenden Betrieb ausgelegt ist.
Offenbar hat Microsoft trotz alledem Pläne, Office langfristig zu einer echten Metro-App zu machen. Einer Quelle von The Verge zufolge wurden die entsprechenden Vorhaben aber nach hinten verschoben, weil eine Umstellung von WinRT die Entwicklungsdauer erheblich steigern würde.
Die ersten Schritte in dieser Richtung will man aber schon mit Office 15 unternehmen. Dem Vernehmen nach sollen mindestens OneNote und Lync schon in der nächsten Version von Microsofts Büropaket in Form von Metro-Apps auf WinRT-Basis veröffentlicht werden. Dies soll durch einen geringeren Entwicklungsaufwand wegen ihres kleineren Funktionsumfang möglich sein.
Optisch soll sich Office 15 freilich schon jetzt am Metro-Interface von Windows 8 orientieren. Es werden angeblich diverse Designelemente übernommen, so dass die Oberfläche von Office künftig aufgeräumter wirkt und es weniger optische Spielereien geben soll, um das Hauptaugenmerk ganz auf die vom Nutzer zu bearbeitenden Dokumente und die anderen Inhalte zu lenken.
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