Assange bleibt vorerst weiterhin im Gefängnis

Personen aus der Wirtschaft Nachdem es gestern erst so aussah, als könne Julian Assange gegen Kaution freikommen, legte die schwedische Staatsanwaltschaft kurz vor dem Ablauf einer zweistündigen Frist Berufung ein. Der Wikileaks-Gründer bleibt vorerst weiterhin im Gefängnis.
Gemma Lindfield, eine Vertreterin der schwedischen Staatsanwaltschaft, erklärte im Amtsgericht von Westminster, dass in Schweden ernste Anschuldigungen gegen Assange vorliegen. In Großbritannien habe der Wikileaks-Gründer nur schwache Verbindungen. Ihm fehlt beispielsweise ein fester Wohnsitz. Geld hätte er jedoch genug, um jederzeit zu verschwinden.

Nun muss Assange für mindestens 48 weitere Stunden im Gefängnis ausharren, denn innerhalb dieser Zeitspanne muss der Oberste Gerichtshof von England und Wales über die Berufung entscheiden.

Assanges Anwalt erklärte, dass sein Mandant die Nachricht wie immer phlegmatisch aufgenommen hat - er verzog keine Miene. Der Anwalt bezeichnete das Ganze sichtlich aufgebracht als Schauprozess.
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