Deutsche Wikileaks-Konkurrenz soll bald starten

Internet & Webdienste Der ehemalige Wikileaks-Mitarbeiter Daniel Domscheit-Berg will noch in diesem Monat mit seiner eigenen Konkurrenz-Plattform zu Wikileaks an den Start gehen. Zu diesem Thema hat sich der 32-Jährige in einem Interview geäußert. Bei diesem Angebot hat es sich Domscheit-Berg zum Ziel gesetzt, lediglich die technische Infrastruktur zur Verfügung stellen zu wollen. Interessierte Nutzer sollen darüber auf sichere Art und Weise geheime Dokumente verschicken können.

Im Gegensatz zu Wikileaks können die Absender jedoch selbst festlegen, wer die Inhalte veröffentlichen darf. Unter dem Strich soll das Angebot deutlich transparenter als Wikileaks sein, sagte er laut einem Artikel von 'Focus'.

Der Berliner Informatiker trennte sich nach drei Jahren von Wikileaks. Offenbar kam es diesbezüglich zu Unstimmigkeiten zwischen ihm und dem Gründer Julian Assange.

In erster Linie habe es an Transparenz gefehlt, sagte er. "Von anderen Organisationen oder Regierungen haben wir das die ganze Zeit eingefordert, aber intern wurde diese Transparenz verwehrt."

Domscheit-Berg verarbeitet seine Erfahrungen gegenwärtig zu einem Buch, welches im Januar des kommenden Jahres voraussichtlich erscheinen wird.
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